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 Moderator Bernd Eiberger mit dem Preis.

Talentbühne „See Sterne“ besteht die Feuertaufe

Mit Theater, Livemusik und Akrobatik erlebte die neue Talentbühne „See Sterne“ im Kulturhaus Caserne ihre Premiere. In der Vergabe des Publikumspreises entschied zuletzt ein Stechen zwischen den Mädchen der Zirkusakademie aus Friedrichshafen und der Sängerin Vera Aggeler. Allerdings blieb der Applaus des Publikums bis zuletzt gleich verteilt. Die Zirkusakademie überließ den Preis der Musikerin aus Wangen – gegen einen Eis-Gutschein für die kleinen Artistinnen.

Begrüßung

EU-Ratspräsident ruft arabische Länder zu Toleranz auf

Die Europäische Union will bei ihrem allerersten Gipfel mit der Arabischen Liga die Zusammenarbeit mit den Ländern der krisengeschüttelten Region stärken.

Zum Aufakt des zweitägigen Treffens im ägyptischen Badeort Scharm el Scheich rief EU-Ratspräsident Donald Tusk die Teilnehmer am Sonntag auf, die Probleme gemeinsam anzugehen. „Wir müssen das zusammen machen und dürfen das nicht den weit entfernten Weltmächten überlassen.“

Ägyptens Staatschef Abdel Fattah al-Sisi als Gastgeber forderte die EU auf, gemeinsam den Kampf ...

Ein Textilarbeiter in Pakistan bei der Garnüberprüfung: Internationale Konzerne sollen in Zukunft sicherstellen, dass alle Arbei

Politik fordert Mindeststandards für global agierende Unternehmen

Deutsche Unternehmen sollen sich dringend um die Menschenrechte der Beschäftigten in ausländischen Zulieferfabriken kümmern. Dazu haben Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) und Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) die Firmen am Donnerstagabend aufgefordert. Für den Fall, dass das freiwillige Engagement der Wirtschaft nicht funktioniere, drohten sie mit einem Sorgfaltspflichtengesetz.

Die beiden Minister veranstalteten zusammen eine Tagung zu „fairen Lieferketten“.

Künstlerhof

Künstler kämpfen in Metropolen für ihre Lebenswelt

Wohnraum wird knapp - das hat auch für die Kultur Folgen. Vor allem in Großstädten wie Hamburg, Köln und Berlin steigen die Mieten in schwindelerregende Höhen.

Die Gentrifizierung bekommen besonders Künstler, Handwerker und andere Kreative zu spüren, die für ihre Ateliers und Arbeitsräume viel Platz benötigen.

HAMBURG: Unter dem Motto „Viva la Bernie“ kämpfen seit einigen Monaten prominente Künstler wie Fettes Brot, Fatih Akin und Rocko Schamoni für einen Künstlerhof im Hamburger Stadtteil Altona.

Künstlerhof

Künstler kämpfen in Metropolen für ihre Lebenswelt

Wohnraum wird knapp - das hat auch für die Kultur Folgen. Vor allem in Großstädten wie Hamburg, Köln und Berlin steigen die Mieten in schwindelerregende Höhen.

Die Gentrifizierung bekommen besonders Künstler, Handwerker und andere Kreative zu spüren, die für ihre Ateliers und Arbeitsräume viel Platz benötigen.

HAMBURG: Unter dem Motto „Viva la Bernie“ kämpfen seit einigen Monaten prominente Künstler wie Fettes Brot, Fatih Akin und Rocko Schamoni für einen Künstlerhof im Hamburger Stadtteil Altona.

Lebensmittel im Müll

So soll Deutschland die Lebensmittelverschwendung halbieren

Das massenhafte Wegwerfen wertvoller Lebensmittel in Deutschland soll deutlich verringert werden - bei Verbrauchern und Wirtschaft, aber ohne Verbote für Supermärkte.

Das Kabinett beschloss dafür eine Strategie von Bundesernährungsministerin Julia Klöckner, die mehr Informationen, Forschungsförderung und eine Reihe von Maßnahmen auf freiwilliger Basis vorsieht. Die CDU-Politikerin sprach von einer „vereinten Kraftanstrengung“, um Lebensmittelabfälle im Einzelhandel und bei privaten Haushalten bis 2030 zu halbieren.

Vesperkirche in der evangelischen Kirche in Ravensburg

Was bleibt nach drei Wochen Vesperkirche?

Die elfte Vesperkirche im Schussental ist am Sonntag zu Ende gegangen. Zu den Besuchern zählten Anzugträger und Obdachlose, Senioren und junge Familien. Kurz vor Schluss der insgesamt dreiwöchigen Aktion haben Lena Müssigmann und Alena Ehrlich Besucher und Ehrenamtliche gefragt, welche Eindrücke sie von der Vesperkirche mitnehmen.

„Ich geh anders durch die Stadt. Ich hab Gesichter von der Vesperkirche im Blick“, sagt die ehrenamtliche Caren Wirtz (79) aus Ravensburg.

Ein Airbus-Mitarbeiter läuft am Freitag (05.02.2010) vor dem ersten Airbus A380 mit dem Namen Frankfurt am Main der Lufthansa in

Der Super-Airbus musste scheitern, weil ihn Passagiere meiden

Ein Signal sollte es sein – für die Fähigkeit der Europäer, strategisch sinnvolle Entscheidungen zu treffen, moderne Jobs zu schaffen und technologisch nicht nur hinterherzulaufen. Und die US-Vorherrschaft bei den ganz großen Jets knacken zu können. Ein Signal ist das größte Passagierflugzeug der Welt auch geworden – dafür, wie ein ambitioniertes Prestigeprojekt einen Konzern ramponieren und Arbeitsplätze gefährden kann. Dabei geht es Airbus gut: die Auftragsbücher sind prall gefüllt, die Produktion voll ausgelastet.

Bilderkennung: Jedem Pixel entspricht ein Neuron mit einer mathematischen Funktion. Mehrere Funktionsebenen hintereinander ergeb

Wie künstliche Intelligenz das Fälschen lernt

Neulich, da sprach mein Smartphone zu mir. Es sendete einen Hinweis aufs Display: Es habe festgestellt, dass ich die Pin-Sperre meines Geräts am häufigsten dann entriegelte, wenn ich zuhause sei. Und dass ich das einfacher haben könne. Mein Smartphone schlug vor, dass es die Pin-Sperre abschalten könne, sobald ich mich in einem Umkreis von etwa 80 Metern um mein Zuhause befände. Ich müsse nur zustimmen.

Ich entschied mich gegen die Funktion, die sich „Smart Unlock“ nennt, übersetzt also „intelligentes entsperren“.

DJ Mousse T.

Musikproduzent Mousse T. wäre gern Kinderarzt

Der Musikproduzent und Discjockey Mousse T. („Sex Bomb“) könnte sich vorstellen, Kinderarzt zu sein.

Auf die Frage, was er machen würde, wenn er die Möglichkeit hätte, einmal einen Tag etwas völlig anderes zu tun, antwortete er in einem Interview mit Barbara Schöneberger für barbararadio.de: „Dann wäre ich gerne Kinderarzt.“ Eine Karriere als Mediziner habe er sich immer schon vorstellen können. „Das war meine Denke, bevor ich Musiker geworden bin: Als Mediziner machst du ja richtig was“, sagte der Sohn eines Gynäkologen.