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 Weihbischof Matthäus Karrer hält in Berkheim einen Vortrag zum Thema „Weniger ist mehr“.

Weihbischof spricht über eine Kultur des Weniger

Jährlich findet in Berkheim der Begegnungstag für Frauen aus Stadt und Land statt. In diesem Jahr stand der Tag unter dem Motto „Weniger ist mehr“. Hauptredner war Weihbischof Matthäus Karrer, der den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Impulse für einen christlichen Lebensstil gab. Karrer zeigte auf, dass der christliche Glaube Ressourcen zur Verfügung stellt, die eine Kultur des Weniger ermöglichen. Das berichtet die Gemeinde Berkheim.

„Doch der siebte Tag ist Sabbat für den Herrn, deinen Gott, da sollst du kein Werk verrichten.

Zuschauer schauen einem Boxkampf zu

Wangen soll eine nagelneue Sporthalle bekommen - doch viele Vereine sind in großer Sorge

Die geplante neue Sporthalle ist derzeit Wangens Gesprächsthema Nummer eins. Einerseits wegen des noch nicht geklärten Standorts, zuletzt aber vor allem wegen der Nutzung.

Der Kreis als Bauherr will dem (Schul-)Sport Vorrang geben und plant keine Mehrzwecknutzung. Deshalb sind diverse Wangener Vereine und Organisationen in Sorge – vor allem jene, die die künftig wahrscheinlich wegfallende Alte Sporthalle nutzen. Die „Schwäbische Zeitung“ hat sich unter deren Vertretern umgehört – und ein differenziertes Meinungsbild erhalten.

Nachum Rotenberg

Auschwitz-Überlebender: „Ich bin einer der Letzten“

Gegen Ende seines jahrelangen Leidenswegs wog der Auschwitz-Überlebende Nachum Rotenberg nur noch 28 Kilo. Aber gerade dies habe ihm paradoxerweise das Leben gerettet, sagt der 91-Jährige in seiner Wohnung bei Tel Aviv.

„Ich hatte ein bisschen Glück“, erzählt der weißhaarige Mann mit dem wachen Blick. Im Konzentrationslager Hannover-Ahlem, seiner letzten Station vor der Befreiung 1945, sei ein Koch gesucht worden. „Alle Häftlinge riefen „Ich, ich“.

 Prägend für das 175 Meter lange Gebäude sind die fast 14 Meter hohen Silos. Diese kann auch der neue Besitzer nutzen.

Millionenschwerer Neuanfang: Wird das die erste grüne Wasserstoff-Fabrik?

Es wäre der Durchbruch. Nicht nur für das „Holzkraftwerk“ in Senden, sondern für eine der ganzen großen Zukunftsfragen: „Grüner“ Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger der Energiewende, weil er viele Herausforderungen beim Klimaschutz lösen könnte. Davon ist nicht nur Jochen Sautter, der Geschäftsführer des Sendener Kraftwerkbetreibers „Blue Energy Europe“, sondern auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie überzeugt, wie aus vielen Veröffentlichungen hervorgeht.

Zwei Künstler, ein Herz, eine Seele: Enkel Andreas Briechle und Großvater Manfred Schubert.

Bemerkenswerte Ausstellung in Isny: Enkel und Opa zeigen ihre Kunst gemeinsam

Eine kleine, bemerkenswerte Ausstellung mit noch bemerkenswerteren Geschichten ist bis Ende März im Altenhilfezentrum St. Elisabeth an der Kastellstraße in Isny zu sehen: Im Treppenhaus des Neubaus hängen rund 40 Bilder von Opa und Enkel. Seit 24 Jahren verbindet die beiden die Malerei.

Manfred Schubert, 1938 geboren, ist diplomierter Sozialpädagoge, Werk- und Kunsterzieher. Seit Jahrzehnten wirkt er als anerkannter Kunstmaler und Autor in Isny und im weiten Umkreis.

Nachum Rotenberg

Auschwitz-Überlebender: „Ich bin einer der Letzten“

Gegen Ende seines jahrelangen Leidenswegs wog der Auschwitz-Überlebende Nachum Rotenberg nur noch 28 Kilo. Aber gerade dies habe ihm paradoxerweise das Leben gerettet, sagt der 91-Jährige in seiner Wohnung bei Tel Aviv.

„Ich hatte ein bisschen Glück“, erzählt der weißhaarige Mann mit dem wachen Blick. Im Konzentrationslager Hannover-Ahlem, seiner letzten Station vor der Befreiung 1945, sei ein Koch gesucht worden. „Alle Häftlinge riefen „Ich, ich“.

 Der neugewählte Kirchengemeinderat mit seinen ausscheidenden Mitgleidern. Es fehlt Chritin Bopp.

Neuer Kirchengemeinderat eingesetzt

In Bad Wurzach fanden, wie in ganz Baden-Württemberg, am 1. Dezember des vergangenen Jahres Wahlen zum evangelischen Kirchengemeinderat. Vergangenen Sonntag wurde er nun offiziell im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes, der vom Posaunenchor unter Leitung von Hans Ulrich Seufert musikalisch gestaltet wurde, in sein Amt eingesetzt.

Schon in der vorausgegangenen Predigt hatte Pfarrerin Barbara Vollmer betont, welche große Verantwortung die Räte übernehmen, denn sie müssen Glaubwürdigkeit leben und ein Vorbild sein.

Ein Mann am Mikrofon vor grünem Hintergrund

Warum es bei der Grünen Woche diesmal um viel mehr geht als um neue Produkte

Am Freitag rollen wieder die Traktoren durch das Berliner Zentrum, am Samstag blockieren Tausende Gegner der konventionellen Landwirtschaft die Straßen und am Sonntag rücken Politiker wie Russlands Präsident Wladimir Putin oder sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdogan zur Libyen-Konferenz an. Dann wird das Regierungsviertel zur Festung. Ein paar Kilometer weiter, auf dem Messegelände der Hauptstadt, werden die Besucher der an diesem Freitag beginnenden Grünen Woche vom Geschehen auf der Straße wenig mitbekommen.

 Geschichten rund um Familie und Zusammenleben stehen im Mittelpunkt des aktuellen „Literarischen Salons“.

Der Literarische Salon startet

Wer Lust hat, über aktuelle Romane zu reden, in Geschichten einzutauchen, Worten nachzuspüren und sich über Inhalte auszutauschen, für den könnte der Literarische Salon das Richtige sein. „Stellen Sie sich auf regelmäßige, gesellige und gemütliche Treffen einer bunten Schar an Literatur interessierten Menschen ein, die großen Spaß am Diskutieren haben und neue Teilnehmer gerne willkommen heißen“, rät Büchereileiterin Birgit Heuschkel.

Das neue Programm des Literarischen Salons 2020 startet im Februar und trägt die Überschrift: ...

Mädchen beim Interview auf der Straße

Siemens im Generationenkonflikt

Siemens will angesichts von Protesten bis Montag über die Lieferung einer Zugsignalanlage für ein Kohlebergwerk in Australien entscheiden. „Es ist klar, dass diese Entscheidung nicht einfach ist“, sagte Konzernchef Joe Kaeser am Freitag in Berlin nach einem Gespräch mit der Fridays-for-Future-Aktivistin Luisa Neubauer. Es gebe unterschiedliche Interessenlagen – von Aktionären, Kunden und auch der Gesellschaft, sagte Kaeser. Fridays for Future fordert von Siemens, auf das Geschäft zu verzichten.