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 Stadtarchivar Heiner Stauder spricht im Historischen Verein über die Wetterkapriolen vergangener Zeiten.

Wenn das Wetter Kapriolen schlägt

Es ist Zufall, dass das Wetter ist, wie es ist an diesem Tag. Der Vortrag, den Stadtarchivar Heiner Stauder unter die Überschrift „Eis- und Heißzeiten. Was uns historische Chroniken von Wetter, Klima und Katastrophen im alten Lindau erzählen“ gestellt hat, war jedenfalls seit Monaten geplant. Doch die aktuellen Wetterkapriolen zeigen genau das, was der Vortrag veranschaulichte: Das, was die Lindauer im vergangenen Sommer erlebt haben und was sie aktuell erleben, kannten auch schon die alten Lindauer.

 Ferkel einer Schwäbisch-Hällischen Sau auf der Grünen Woche: Zur weltgrößten Agrar- und Ernährungsmesse, die an diesem Freitag

Grüne Woche will Bild moderner Landwirtschaft rüberbringen

Schuhplattler, Kuhställe und Bierhumpen – damit rechnet mancher in Deutschlands Hauptstadt ebenso wenig wie mit einem fertigen Flughafen. Doch einmal im Jahr treffen in Berlin zwei Welten aufeinander: Diejenigen, die Fleisch, Milchprodukte, Gemüse und Brot für Millionen herstellen – und diejenigen, die es essen. Zur weltgrößten Agrar- und Ernährungsmesse Grüne Woche, die an diesem Freitag beginnt, wollen die Veranstalter 400 000 Besucher anlocken.

Michael Ilgner

Oft nur Mindestlohn für Topathleten: „Finger in Wunde legen“

Deutsche Spitzensportler sind oft keine Spitzenverdiener. Für ihren Zeitaufwand für Sport, Beruf und Ausbildung haben sie im Schnitt monatliche Einnahmen zur Verfügung, die unter dem Mindestlohn von den bis zum 1. Januar 2019 relevanten 8,84 Euro pro Stunde liegen.

Dies ergab eine in Berlin vorgestellte Studie zur Lebens- und Einkommenssituation von Spitzensportlern in Deutschland, an der 1087 von der Stiftung Deutsche Sporthilfe geförderte Athleten teilgenommen haben.

 Vergoldetes Schnitzel: Blattgold ist in mehrfacher Hinsicht geschmacklos – weil frei von jeglichem Aroma.

Luxusware Essen: Warum vergoldete Steaks nur etwas für Angeber sind

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Aber muss es gleich ein mit Blattgold überzogenes Steak sein, wie es jüngst Sportsfreund Franck Ribéry vom FC Bayern öffentlichkeitswirksam verzehrte? Oder Kaviar für bis zu 4500 Euro das Kilo, heruntergespült mit einem Fläschchen Champagner, etwa Dom Perignon für 199 Euro? Oder weißer Alba-Trüffel für bis zu 5000 Euro pro Kilo? Oder seltener Blauflossenthunfisch, wie ihn der japanische Restaurantbesitzer Kiyoshi Kimura vor ein paar Tagen für 2,7 Millionen Euro in Tokio ersteigert hat?

Oliver Rohrbeck

Die drei ??? und das Geheimnis des Erfolgs

Ein dumpfer Synthesizer. Lautes Vogelzwitschern. Verzweifelte Hilferufe. Und dann zwei junge Stimmen: „Hey Peter, jemand ruft um Hilfe!“ - „Ich hab's gehört. War das nun ein Mann oder eine Frau?“ - „Hmm, vielleicht keines von beiden!?“

So merkwürdig beginnt im Jahr 1979 das allererste Abenteuer der erfolgreichsten deutschen Hörspielreihe. Millionen kennen seit ihrer Kindheit „Die drei Fragezeichen“ (eigentlich: „Die drei ???“) Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews.

Die Hörspielkassetten der "Drei Fragezeichen" sind Kult.

Kultabenteuer: Seit 40 Jahren machen „Die drei ???“ Kinder froh - und Erwachsene ebenso

 Ein dumpfer Synthesizer. Lautes Vogelzwitschern. Verzweifelte Hilferufe. Und dann zwei junge Stimmen: „Hey Peter, jemand ruft um Hilfe!“ - „Ich hab's gehört. War das nun ein Mann oder eine Frau?“ - „Hmm, vielleicht keines von beiden!?“ So merkwürdig beginnt im Jahr 1979 das allererste Abenteuer der erfolgreichsten deutschen Hörspielreihe. Millionen kennen seit ihrer Kindheit „Die drei Fragezeichen“ (eigentlich: „Die drei ???“) Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews.

 Für das Öko-Audit-Team gibt es den Gockel auch aus Schokolade (von links): Sabine Länge, Jochen Grodde, Heidrun Ermler, Christi

Martin-Luther-Gemeinde legt großen Wert auf ihr Umweltmanagement

Die evangelische Martin-Luther-Gemeinde hat von der Landeskirche Württemberg erneut den Grünen Gockel verliehen bekommen. Er ist das Umweltzertifikat der evangelischen Landeskirche, die Tettnanger Kirchengemeinde hat ihn im Jahr 2007 erstmals erworben.

Anlässlich der Auftaktveranstaltung zur Aktion „Brot für die Welt“ waren Helga Baur, die geschäftsführende Referentin der Geschäftsstelle Grüner Gockel und Dietmar M. Cords als Revisor des Rezertifizierungsprozesses in Tettnang im Gemeindezentrum bei einem gemeinsamen Mittagessen zu ...

Silvester

So feiert die Welt: Das sind die Silvesterbräuche weltweit

Für die meisten Menschen auf der Welt beginnt das neue Jahr am 1. Januar. In vielen Ländern hat sich zum Jahreswechsel traditionelles Brauchtum erhalten. Einige Beispiele.

ÖSTERREICH: Zum Jahreswechsel ist es beliebt, Glücksbringer, etwa Schweinchen aus Schokolade oder Marzipan, zu verschenken. Ist der Countdown zum neuen Jahr abgelaufen, erklingt der Donauwalzer im TV. Am 1. Januar vormittags ist das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ein Klassiker im Fernsehen.

Feuerwerk

Polizisten und Umweltschützer warnen vor Böller-Folgen

Umweltschützer und Polizisten haben vor den Folgen der Silvesterböllerei gewarnt. Wegen der hohen Feinstaubbelastung rief das Umweltbundesamt zu einem Verzicht auf privates Silvesterfeuerwerk auf.

Die Deutsche Umwelthilfe forderte schon vor Tagen eine Verlegung von Feuerwerken aus belasteten Innenstädten. Etliche Kommunen haben das private Böllern in den Innenstädten bereits untersagt. Aus Sicht der Gewerkschaft der Polizei wäre eine Ausweitung von Böllerverboten jedoch kaum zu kontrollieren.

 Jörg und Maria Fakler mit Enkel Noah. Links Hilde Reisacher, rechts die Mitarbeiterinnen in der Backstube, Carmen Borodkins und

Friesenhofen verliert seine Bäckerei

Mit dem Jahreswechsel geht in Friesenhofen eine 70-jährige Tradition der handwerklichen Backkunst zu Ende: Jörg Fakler schließt seine Bäckerei und das zugehörige Lebensmittelgeschäft.

Begonnen hatte die Familiengeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg. Mit seiner Heimkehr nahm der gelernte Bäcker und spätere Bäckermeister Alois Fakler die Chance wahr, in Friesenhofen eine Bäckerei zu eröffnen. Zuerst 1948 in einem gemieteten Haus, ab 1953 dann im eigenen Haus.