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Die Anwälte Wolfram Nahrath (l) und Nicole Schneiders (r)

„Angst, Angst, Angst, Angst“: Lokalpolitiker im Fadenkreuz

Makabre Beileidskarten, Drohanrufe, scharfe Munition als unverhohlene Todeswarnung - und eine unheimliche Verfolgerin im schwarzen Geländewagen: Vor dem Oberlandesgericht (OLG) München haben am Donnerstag zwei fränkische Kommunalpolitiker ausgesagt, die über einen Zeitraum von mehreren Wochen deutliche Todesdrohungen bekommen haben.

Dafür verantwortlich soll nach Ansicht der Ermittlungsbehörden eine 55 Jahre alte Heilpraktikerin aus einem kleinen Dorf in Franken sein, die seit vergangener Woche als mutmaßliche Neonazi-Terroristin ...

Coronavirus Berlin

Schule in Corona-Zeiten: Defizite offenbart

Die Corona-Pandemie hat weltweit massive Auswirkungen auf die Lernergebnisse und Entwicklungschancen von Kindern und Jugendlichen.

Wie gut die Länder mit der Situation klar gekommen sind, hängt meist mit dem Gestaltungsspielraum der Lehrer zusammen. «Bildungssysteme, in denen die Lehrkräfte gewohnt sind, eine innovative Lernumgebung zu schaffen, sind auch in schwierigen Infektionslagen ganz gut und ohne lange Schulschließung durch diese Krise gekommen», sagte der Bildungsdirektor der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit ...

Öffnung der Schulen

Lehrergewerkschaft wirft Ländern russisches Roulette vor

Der Verband Bildung und Erziehung hat den Öffnungskurs einiger Bundesländer bei den Schulen in der Pandemie heftig kritisiert.

«Dass es anscheinend immer noch Bundesländer gibt, die Schulen in Hochinzidenzgebieten offenhalten wollen, ist unverantwortlich», sagte der Vorsitzende der Lehrergewerkschaft, Udo Beckmann, nach Beratungen der Kultusminister von Bund und Ländern, die am Donnerstagabend zu Ende gegangen waren. «Wir wissen: Seitdem die Schulen geöffnet sind, steigen im Alterssegment der Schülerinnen und Schüler, gerade bei ...

Abschlussschüler bei der Prüfung in einer Turnhalle

KMK beschließt: Abiturprüfungen finden in diesem Jahr statt

Die Abiturientinnen und Abiturienten in Deutschland sollen ihre Prüfungen in diesem Jahr trotz Corona-Pandemie ablegen. Die Kultusministerinnen und Kultusminister lassen die Abschlussprüfungen im Schuljahr 2020/2021 durchführen, wie die Kultusministerkonferenz nach einer Mitteilung vom Donnerstag beschlossen hat. Insgesamt legten sich die Kultusminister grundsätzlich auf einen Öffnungskurs fest. Gleichzeitig verzichteten die Länder auf einheitliche Schritte.

Abitur

Schulminister auf Öffnungskurs - Abitur findet statt

Die Abiturientinnen und Abiturienten in Deutschland sollen ihre Prüfungen in diesem Jahr trotz Corona-Pandemie ablegen.

Die Kultusministerinnen und Kultusminister lassen die Abschlussprüfungen im Schuljahr 2020/2021 durchführen, wie die Kultusministerkonferenz nach einer Mitteilung vom Donnerstag beschlossen hat. Insgesamt legten sich die Kultusminister grundsätzlich auf einen Öffnungskurs fest. Gleichzeitig verzichteten die Länder auf einheitliche Schritte.

Turnhalle für Abiturprüfung

Fallen die Abiturprüfungen in diesem Jahr aus?

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert, die Abiturprüfungen in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie notfalls ausfallen zu lassen. Dafür erntete sie aber umgehend Widerspruch.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek blickt wegen der Pandemie mit großer Sorge auf den weiteren Schulbetrieb. «Es wird überall eine Gratwanderung sein und sehr vom regionalen Infektionsverlauf gerade auch unter den Kindern und Jugendlichen abhängen», sagte die CDU-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur.

3000 Orchideen blühen derzeit auf der Insel Mainau. Doch Gräfin Bettina und Gartendirektor Markus Zeiler sind skeptisch, ob sie

Blühende Schönheit auf der Mainau findet ohne Besucher statt

Es könnte nicht idyllischer sein: Die Sonne lacht, die Vögel zwitschern, in einem kleinen Teich auf der Blumeninsel hüpft gerade ein Frosch ins Wasser. Nur im Gewächshaus herrscht Hektik. Gartenbauingenieurin Britta Langer packt die jungen Pflänzchen auf die Wagen für den Park. Es wird gepflanzt was das Zeug hält. Doch wenn sie daran denkt, dass die ganze Arbeit umsonst sein könnte und vielleicht kein einziger Gast die schönen Frühblüher zu Gesicht bekommt, ist ihr Lächeln sofort verschwunden

Allein im Herbst wurden 700 000 ...

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Markus Söder (rechts, CSU), Ministerpräsident von Bayern, und Michael Müller (SPD), Regiere

Härtere Corona-Maßnahmen bis Mitte April

Die Beratungen zwischen den Ministerpräsidenten der Länder und Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zogen sich erneut bis in die Abendstunden. Dabei wurde vor allem über die Konsequenzen aus der derzeitigen Lage gesprochen, in der die Neuinfektionen mit Corona wieder deutlich steigen, die Impfkampagne weiter nur langsam fortschreitet und die Intensivmediziner erneut vor Höchstbelastungen warnen. Die wichtigsten Antworten zu den Beschlüssen.

Wer stirbt?

Geschlossen

Deutschland steht vor erneuter Lockdown-Verschärfung

Angesichts stark steigender Corona-Infektionszahlen müssen sich die Menschen in Deutschland auf eine erneute Verschärfung des Lockdowns und die Rücknahme von Erleichterungen einstellen.

Kanzlerin Angela Merkel wies am Freitag auf die von Bund und Ländern vereinbarte «Notbremse» ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 hin. «Und wir werden leider auch von dieser Notbremse Gebrauch machen müssen», sagte sie nach Beratungen mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten zum weiteren Vorgehen beim Impfen.

Geschlossen

Merkel: Deutschland muss „Corona-Notbremse“ ziehen

Wegen der stark steigenden Corona-Infektionszahlen muss aus der Sicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die von Bund und Ländern beschlossene Notbremse gezogen werden.

«Ich hätte mir gewünscht, ohne Notbremse auskommen zu müssen», sagte die Regierungschefin am Freitag nach dem Impfgipfel in Berlin.

Angesichts steigender Infektionszahlen deuten sich schon zuvor schärfere Alltagsbeschränkungen an. Hamburg zog am Freitag schon die «Notbremse» und macht Öffnungen rückgängig, die erst Anfang vergangener Woche ermöglicht ...