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Armin Laschet

Laschet: Rhein-Ruhr-Bewerbung geht weiter - Kritik am DOSB

CDU-Chef Armin Laschet und Olympia-Initiator Michael Mronz suchten voller Selbstbewusstsein die Flucht nach vorne.

Nach dem mutmaßlichen Scheitern des Prestigeprojekts von Olympischen Spielen 2032 in der Rhein-Ruhr-Region versicherten sie: Der Versuch, das Mega-Event nach Nordrhein-Westfalen zu holen - und sei es erst 2036, solle weitergehen. «Wir sind vorbereitet. Wir werden weiter kämpfen», sagte NRW-Ministerpräsident Laschet. Das IOC begrüßte diesen Schritt und ermutigte zu einer Bewerbung für 2036.

Olympische Ringe

Deutsche Olympia-Bewerbungen: Serie des Scheiterns

Nach dem IOC-Votum für Brisbane als bevorzugter Bewerber für Olympia 2032 hat die deutsche Rhein-Ruhr-Initiative kaum noch Chancen. Der herbe Rückschlag reiht sich ein in eine Serie zuletzt gescheiterter deutscher Olympia-Bewerbungen.

Winterspiele Garmisch-Partenkirchen 1960: Schon im ersten Wahlgang ist für die deutsche Bewerbung Schluss, nur fünf Stimmen gibt es vom IOC. Den Zuschlag erhält das amerikanische Squaw Valley.

Winterspiele Berchtesgaden 1992: Wieder eine Klatsche - nur sechs IOC-Mitglieder stimmen in ...

Thomas Bach

Olympia an Rhein und Ruhr ausgebremst

Deutschland hat das Bewerbungsrennen um die Olympischen Spiele 2032 schon so gut wie verloren, bevor es richtig begonnen hat.

Ausgebremst wurden die Rhein-Ruhr-Initiative und weitere Interessenten durch die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees, Brisbane bereits elf Jahre vor den Spielen zum bevorzugten Dialogpartner im Vergabeprozess zu machen. Der Vorstoß des IOC überrascht, ist umstritten und stößt auf heftige Kritik.

Video-Konferenz

Dämpfer für Rhein-Ruhr: IOC bevorzugt Brisbane für 2032

Im Rennen um Olympia 2032 hat die Rhein-Ruhr-Region eine Abfuhr vom IOC kassiert. Die Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees erklärte das australische Brisbane zum bevorzugten Kandidaten für die Ausrichtung der Sommerspiele in elf Jahren.

Die IOC-Spitze folgte Präsident Thomas Bach zufolge «einstimmig» dem Vorschlag einer neuen Evaluierungskommission und machte die Region Queensland frühzeitig zum Favoriten. Durch die Entscheidung werden nun vorerst ausschließlich Verhandlungen mit den Australiern geführt.

Alexander Zverev

Deutschland bei ATP Cup gegen Serbien: „Nochmal schwieriger“

Das deutsche Tennis-Team um Alexander Zverev hat für den ATP Cup eine knifflige Auslosung erwischt und trifft in der Vorrunde auf Titelverteidiger Serbien mit Topstar Novak Djokovic.

Weiterer Gruppengegner ist Kanada, wie die Auslosung ergab. Nur der Sieger jeder Gruppe wird das Halbfinale erreichen.

„Es ist eine toughe Auslosung. Aber das Turnier ist uns allen sehr wichtig. Es ist ein weiterer Wettbewerb, in dem wir Deutschland repräsentieren dürfen“, sagte die deutsche Nummer zwei Jan-Lennard Struff im Podcast ...

Panikkäufe in Brisbane

Erstmals Corona-Mutation in Australien nachgewiesen

In Australien ist erstmals die Corona-Mutation aus England nachgewiesen worden. Als Sofortreaktion geht die Millionenstadt Brisbane im Bundesstaat Queensland in einen dreitägigen Lockdown.

Von Freitagabend bis Montagabend dürfen die Einwohner nur noch in Ausnahmefällen ihre Häuser verlassen, etwa zum Einkaufen oder für die Fahrt zur Arbeit. „Betrachten Sie es als ein langes Wochenende zu Hause mit ihren Familien oder Freunden“, sagte die Regierungschefin von Queensland, Annastacia Palaszczuk.

Mischa Zverev

Mischa Zverev betreut deutsches Tennis-Team beim ATP Cup

Mischa Zverev soll das deutsche Tennis-Team beim ATP Cup in Melbourne Anfang Februar betreuen. Der ältere Bruder von Deutschlands Spitzenspieler Alexander Zverev wird bei dem Wettbewerb mit zwölf Mannschaften die Verantwortung tragen.

Im vergangenen Jahr hatten sich bei der Premiere der neuen Veranstaltung Boris Becker und Michael Kohlmann die Aufgabe geteilt. Becker legt seine Funktion als Chef des deutschen Herren-Tennis zum Ende des Jahres aber nieder, Davis-Cup-Teamchef Kohlmann wird wegen der Coronavirus-Pandemie wie auch ...

Zyklon «Yasa»

Fidschi-Inseln: Mindestens vier Tote nach Zyklon „Yasa“

Der Zyklon „Yasa“ hat auf den Fidschi-Inseln im Südpazifik eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Die Behörden meldeten bis zum Sonntag vier Tote. Am Samstag waren die Leichen von zwei Männern, 50 und 70 Jahre alt, tot unter den Trümmern eines Hauses entdeckt worden.

Zuvor waren bereits ein 45-jähriger Bauer und ein drei Monate altes Baby tot aufgefunden worden. Der Zyklon ist einer der stärksten, der je im Pazifik gemessen wurde. Er fegte am Freitag mit Windböen bis zu 345 Kilometern pro Stunde über den Archipel.

Fraser Island

Brand auf Fraser Island unter Kontrolle

Der wochenlange Brand auf der australischen Sandinsel Fraser Island ist unter Kontrolle. Die in den vergangenen Tagen günstigen Wetterbedingungen mit niedrigeren Temperaturen und Regen würden wahrscheinlich bis nächste Woche anhalten, sagte ein Sprecher der Feuerwehr.

In der Welterbe-Stätte wütete seit Mitte Oktober ein Waldbrand, der bereits die Hälfte der Insel verheert hat. Er wurde möglicherweise von einem illegalen Lagerfeuer am 14.

Australian Open

Datum der Australian Open weiter unklar

Auch rund eineinhalb Monate vor dem eigentlich geplanten Beginn der Australian Open ist nach wie vor unklar, wann das erste Grand-Slam-Turnier der Tennis-Saison in Melbourne tatsächlich stattfindet.

Turnier-Chef Craig Tiley zeigte sich in einem am Dienstag veröffentlichten Statement aber optimistisch, dass es „sehr bald“ eine Entscheidung geben werde. Der australische Verband und die Regierung des Bundesstaates Victoria, in dem Melbourne liegt, verhandeln seit Wochen über die Details des Events in Corona-Zeiten.