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WM-Pokal

Spielorte und Stadien der Frauenfußball-WM 2023 verkündet

Der Fußball-Weltverband FIFA hat die Spielorte und Stadien der Frauen-WM 2023 in Australien und Neuseeland bekanntgegeben.

Das Eröffnungsspiel soll im neuseeländischen Auckland, das Finale im australischen Sydney stattfinden, wie die FIFA in Zürich mitteilte. Zudem soll je ein Halbfinale in Australien und in Neuseeland ausgetragen werden. Die restlichen Spielorte sind Adelaide, Brisbane, Melbourne und Perth in Australien sowie Wellington, Hamilton und Dunedin in Neuseeland.

Olympische Ringe

Seoul hält an Olympia-Bewerbung für 2032 fest

Südkoreas Hauptstadt Seoul hält an ihrer Bewerbung für die Olympischen Spiele 2032 trotz der vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) ausgerufenen Favoritenstellung der australischen Stadt Brisbane fest.

Südkorea will die Spiele zusammen mit dem Nachbarn Nordkorea ausrichten. Dem IOC sei ihr «Vorschlag über die Vision und das Konzept, die Olympischen Spiele 2032 in Seoul und Pjöngjang gemeinsam zu organisieren», übermittelt worden, teilte die Seouler Stadtverwaltung mit.

Seeleute aus Kiribati auf Corona-Odyssee

Kiribatische Seeleute auf Corona-Odyssee

Es ist kompliziert. Tekemau Kiraua ist Kapitän, pendelte zuletzt mit seinem Containerfrachter - der 175 Meter langen «Hansa Offenburg» - zwischen Australien und Neuseeland.

Zuhause ist der 50-Jährige in der Republik Kiribati, ein aus Korallenatollen und Inseln entlang des Äquators bestehender Staat inmitten des Pazifiks. Dass der weltweit einzige auf Hochseeschiffen eingesetzte kiribatische Kapitän von dort ein Flugzeug nehmen muss, um an seinen Arbeitsplatz zu kommen, ist er gewohnt - Standard in der internationalen Seeschifffahrt.

Wolfgang Schäuble

Schäuble für Corona-Impfung bei Olympia-Startern

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble befürwortet eine zügige Impfung von Olympia-Teilnehmern gegen Corona, sobald die Impfstoff-Situation es zulässt.

Er hoffe, dass man für diese Athleten, was die Verfügbarkeit der Impfstoffe und das Impfen anbetreffe, innerhalb der nächsten Wochen zu einem etwas pragmatischeren Umgang kommen könne, sagte der CDU-Politiker im Interview der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung».

Sobald einigermaßen genügend Impfstoff vorhanden sei, so dass auch Hausärzte in die Versorgung einbezogen würden, ...

Thomas Bach

IOC-Präsident Bach für vier weitere Jahre wiedergewählt

Thomas Bach verbeugte sich nach seiner digitalen Krönungsmesse vor der Video-Wand und deutete eine Umarmung für seine IOC-Getreuen an.

Mit 93 Mal «Ja» und nur einer Gegenstimme ist der 67-Jährige am Mittwoch für eine letzte Amtszeit als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees wiedergewählt worden. «Ich bin überwältigt. Das berührt mich zutiefst und macht mich zugleich demütig», sagte Bach bei der IOC-Generalversammlung ungewohnt emotional.

Thomas Bach

Bach vor Wiederwahl: IOC-Präsident ohne Gegenkandidat

Für die Wiederwahl von Thomas Bach als IOC-Präsident hatte das Internationale Olympische Komitee eigentlich eine große Krönungsmesse in Athen geplant.

Doch Corona machte alle Pläne für eine pompöse Session nahe der Wiege von Olympia zunichte. So wird die dreitägige Generalversammlung der IOC-Mitglieder am heutigen Mittwoch (12.00 Uhr) an als schmucklose Video-Schalte über die Bühne gehen. Auch der zentrale Wahlakt birgt wenig Spannung: Bach hat keinen Gegenkandidaten.

Thomas Bach

„Herr der Ringe“: IOC-Präsident Bach vor Wiederwahl

Für die einen ist er der allmächtige «Herr der Ringe», andere schätzen ihn als Reformer und Visionär. Thomas Bach polarisiert in der Sportwelt und genießt im Internationalen Olympischen Komitee quasi den Status der Unantastbarkeit.

Bei der virtuellen 137. Session des IOC am Mittwoch gilt die Wiederwahl des 67-jährigen Tauberbischofsheimers als Präsident ohne Gegenkandidaten als Formsache und das Mandat für vier weitere Jahre als sicher.

Dagmar Freitag

Dagmar Freitag: Olympia „ein gigantisches Geschäftsmodell“

Nach Ansicht von Dagmar Freitag hat sich in der Amtszeit von Thomas Bach als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees grundsätzlich nicht viel verändert.

«Das IOC war und ist ein exklusiver Zirkel der sportpolitischen Macht und am Ende dank der Olympischen Spiele ein gigantisches Geschäftsmodell», sagte die Sportausschussvorsitzende des Bundestages im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

Wie bewerten Sie die ersten acht Jahre der Amtszeit von Thomas Bach als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees?

Michael Mronz

Rhein-Ruhr-Region will an Olympia-Bewerbung festhalten

Ungeachtet der aussichtslosen Lage will die Rhein-Ruhr-Region an der Olympia-Bewerbung für 2032 festhalten. «Die Wahrscheinlichkeit, dass wir noch gewinnen, ist äußerst gering», sagte Rhein Ruhr City-Geschäftsführer Michael Mronz dem «Kölner Stadt-Anzeiger».

Das Internationale Olympische Komitee hatte zuletzt die australische Stadt Brisbane zum bevorzugten Kandidaten für die Sommerspiele 2032 ausgewählt. «Darüber, wie das jetzt gelaufen ist, müssen wir mit dem IOC sicherlich diskutieren.

Bundestag

103 Seiten „Nationale Strategie Sportgroßveranstaltungen“

Das Urteil zu der am 3. März bei einer Anhörung im Sportausschuss des Bundestages präsentierten und diskutierten «Nationalen Strategie Sportgroßveranstaltungen» ist gespalten.

Sylvia Schenk von Transparency International Deutschland hält sie für «ein bürokratisches Monster», der Sportwissenschaftler Holger Preuß stuft sie als «großen Erfolg» ein: Das 103 Seiten lange Gemeinschaftswerk des Deutschen Olympischen Sportbundes und des Bundesinnenministeriums soll helfen, Deutschland im Rennen um die Ausrichtung internationaler ...