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 Der Ortschaftsrat Unterkochen hat sich am Mittwoch zu einer Sondersitzung getroffen.

Planungen für Bebauungsplan „Ecke Aalener Straße/Wöhrstraße“ gebilligt

In einer Sondersitzung hat sich der Ortschaftsrat Unterkochen erneut mit dem Bebauungsplan „Ecke Aalener Straße/Wöhrstraße“ befasst. Das Gremium hat einen „scharfen Blick“ insbesondere auf die Verkehrsführung geworfen und zahlreiche Fragen an den Planer Hans-Jochen Münnich gestellt. Letztlich wurden die Planungen mit großer Mehrheit gebilligt.

Münnich erläutere die Grundzüge des Konzepts. Wesentliche Gestaltungsmerkmale des 1,27 Hektar großen Gebiets seien der Kreisel mit einem Durchmesser von 30 Metern, die Kocherrenaturierung, ein ...

 In diversen Ortschaftsratssitzungen wird derzeit die Kostenerhöhung für Bestattungsgebühren diskutiert.

Erhöhung der Bestattungsgebühren löst Diskussionen aus

Einen schwereren Stand hatte die Leiterin des städtischen Amtes für Umwelt, Grünflächen und umweltfreundliche Mobilität, Maya Kothe, als sie im Ortschaftsrat Fachsenfeld die neuen Gebühren für das Bestattungswesen präsentiert hat.

Sie verwies auf die Nachkalkulationen der Jahre 2016 bis 2019, die lediglich einen Kostendeckungsgrad zwischen 85 und 90 Prozent ergeben hätten. Um die vom Gemeinderat geforderte Kostendeckung von 100 Prozent zu erreichen, müsse man die Gebühren nach vier Jahren Preisstabilität jetzt erhöhen.

 Von einem „nicht auflösbaren Dilemma“ hat Oberbürgermeister Thilo Rentschler im Unterkochener Ortschaftsrat gesprochen, als übe

Ortschaftsrat Unterkochen: „Dilemma“ um Radverbindung geht weiter

Von einem „nicht auflösbaren Dilemma“ hat Oberbürgermeister Thilo Rentschler im Unterkochener Ortschaftsrat gesprochen, als über eine Radwegverbindung von der Tallage aufs vordere Härtfsfeld diskutiert worden ist. Die Sperrung der Waldhäuser Steige für den Kraftverkehr und die Ausweisung dieser Strecke als Radwegverbindung sei lediglich ein weiterer Vorschlag der Stadtverwaltung.

Es gebe in dieser Sache immer Zielkonflikte und der Gordische Knoten sei nur schwer zu durchschlagen.

 Die Generalsanierung der Sporthalle Unterkochen muss auf die Jahre 2023 und 2024 verschoben werden.

Ortschaftsrat Unterkochen: Begonnenes beenden, Neues verschieben

Einige „bittere Pillen“ muss Unterkochen im Hinblick auf den städtischen Haushaltsplanentwurf 2021 schlucken. Wie im Ortschaftsrat jetzt bekannt wurde, ist die Generalsanierung der Sporthalle auf die Jahre 2023 und 2024 verschoben und auch für den Ausbau des „Schwarzen Wegs“ als innerörtlichen Fuß- und Radweg sind im Etatentwurf keine Mittel vorhanden. Als einziges größeres Projekt steht nächstes Jahr die Umgestaltung der Aalener Straße auf der Agenda.

 Die glücklichen Gewinner des HGV-Weihnachtsaktion

Gewinner von Einkaufsgutscheinen ermittelt

Reges Interesse hat letztes Jahr die Weihnachtsaktion des Handels- und Gewerbevereins (HGV) Unterkochen gefunden: 2000 Kunden haben bei den Geschäften Teilnehmerkarten ausgefüllt. Ortsvorsteherin Heidemarie Matzik hat Glücksfee gespielt und die Gewinner von Einkaufsgutscheinen im Wert von insgesamt 1000 Euro ermittelt. Bei einer Feier im Rathaus konnten jetzt die glücklichen Gewinner ihre Preise entgegennehmen.

Dabei freute sich die HGV-Vorsitzende Brigitte Willier über die rege Teilnahme an der Glücksscheinaktion.

 In Unterkochen soll es bald zwei neue Gastrobetriebe geben.

Eiscafé und Steakhaus für Unterkochen

In die Gastronomie in Unterkochen kommt Bewegung: Am Standort der ehemaligen Bären-Apotheke wird ein Eiscafe´eröffnen und auch für das Gasthaus „Rössle“ konnte ein Nachfolgebetrieb gefunden werden.

Hier wird ein Steakhaus seine Gerichte anbieten. Dies teilte die Vorsitzende des Handels- und Gewerbevereins (HGV) Unterkochen, Brigitte Willier, bei der Preisverleihung der Weihnachtsaktion des HGV mit.

Heimelige Stimmung beim Adventszauber

Heimelige Stimmung beim Adventszauber in Unterkochen

Als ein beliebter Treffpunkt hat sich am Sonntag der Adventszauber des Handels- und Gewerbevereins (HGV) Unterkochen auf dem Rathaus erwiesen. Feine Musik, einige Stände, ein offenes Feuer und das Programm sorgten für heimelige Stimmung.

Die HGV-Vorsitzende Brigitte Willier betonte, dass bei diesem Adventszauber nicht der Kommerz, sondern die Einstimmung auf die besinnliche Zeit im Vordergrund stehe. Der stellvertretende Ortsvorsteher Ulrich Starz wünschte bei seiner Begrüßung allen Gästen einen schönen Nachmittag.

 Nach dem Gottesdienst bewegte sich ein vom Musikverein angeführter Umzug mit Fahnenabordnungen der Vereine, den Ortschaftsräten

Hier sind bärenstarke Leute am Werk

Wenn es sie nicht schon gäbe, müsste man sie glatt erfinden, die Unterkochener Bärentage. Auch die achte Auflage auf dem Rathausplatz war am Wochenende wieder Ausdruck von Lebensfreude pur, bei idealem Wetter prägten strahlende Kinder, tolle Bühnenvorführungen und viel Musik die Festtage. Die Unterkochener Vereine präsentierten sich von ihrer besten Seite.

Bei der Organisation war wieder der Handels- und Gewerbeverein (HGV) mit Brigitte Willier und Angela Gartenmeier an der Spitze federführend.

Die Ortschaftsräte der Aalener Teilorte im Überblick

In den Aalener Teilorten haben die Bürger ebenfalls ihre Ortschaftsräte gewählt. Das sind die Ergebnisse.

Ortschaftsrat Dewangen Wahlberechtigte: 2665 Wahlbeteiligung: 61,8 % Sitzverteilung im neuen Ortschaftsrat: Freie Wähler 8 Sitze, CDU 3 Sitze, SPD 2 Sitze Gewählt wurden (in Klammern jeweils die Stimmenzahl): Freie Wähler: Eberhard Stark (2958), Johannes Kohl (1208), Andrea Zeißler (1047), Natalie Pfeifle-Dirschka (906), Jürgen Gierke (861), Daniel Hüpschle (707), Sabine Hammer (701), Doris Haßler (813).

 Nicht nur in der Stadt Aalen wird Müll an Containern illegal entsorgt. Das ist vor allem auch in Unterkochen ein Problem.

Müllsünder: Den Unterkochenern stinkt’s

Die Vorstellung des städtischen Aktionsplans zur Verhinderung von wilden Müllablagerungen ist im Unterkochener Ortschaftsrat der Auslöser für eine lebhafte Mülldebatte gewesen. Gegen Müllsünder muss mit aller Schärfe vorgegangen werden, war die übereinstimmende Meinung des Gremiums.

Der Leiter des städtischen Amtes für Bürgerservice und öffentliche Ordnung, Michael Felgenhauer, bezifferte die jährlichen Kosten der Stadt für die Beseitigung von wilden Müllablagerungen auf zirka 130 000 Euro.