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 Pablo Picassos „Mädchenbildnis“ aus dem Jahr 1914.

Ausstellung: Kubismus in Basel

Das Kunstmuseum Basel ist über die Tram-Linie 6 mit der Fondation Beyeler verbunden, die zur Zeit den Picasso der Blauen und Rosa Periode präsentiert. Die „Büste einer Frau“ aus dem Sommer 1907, die nun im ersten Raum des Kunstmuseums die Besucher begrüßt, gehört ebenfalls in die rosa Periode und könnte daher auch drüben in Riehen hängen.

Die Sonderausstellung „Kosmos Kubismus“ im Kunstmuseum Basel erzählt von der nächsten Periode in der Entwicklung Picassos und gibt der künstlerbezogenen Schau in Riehen einen historischen Rahmen.

Große Retrospektive „Georges Braque“ in Paris

Paris (dpa) - Nach der Erfolgsausstellung „Picasso und die Meister“ vor vier Jahren zieht ein weiterer bedeutender Kubist ins Pariser Grand Palais ein: Georges Braque. Der 1882 geborene und 1963 gestorbene Maler hat zusammen mit Pablo Picasso den Kubismus begründet.

Knapp 40 Jahre nach der letzten Ausstellung in der Orangerie widmet Frankreichs Hauptstadt dem Maler seit Mittwoch eine umfangreiche Retrospektive mit Meisterwerken aus aller Welt.

Picasso, Miro und Dali - katalanische Künstler in Paris

Paris (dpa) - Gertrude Stein war nicht nur eine bedeutende amerikanische Schriftstellerin, sondern auch eine leidenschaftliche Kunstliebhaberin. «In Frankreich wurde die Malerei des 19. Jahrhunderts ausschließlich von Franzosen gemacht. Auch im 20. Jahrhundert wurde in Frankreich Kunst betrieben, diesmal jedoch von Spaniern», sagte die Autorin einmal, die mit Pablo Picasso, Georges Braque und Henri Matisse befreundet war. Unter dem Titel «Paris-Barcelone, de Gaudi à Miro» zeigt das Pariser Grand Palais bis zum 14.