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VfL Wolfsburg

Profi-Fußball setzt auf Solidarität

Gehaltsverzicht, Kurzarbeit und Spendenaktionen: Im Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Krise setzt der deutsche Profi-Fußball immer stärker auf den Solidargedanken.

Nach der am vergangenen Dienstag beschlossenen Verlängerung der Zwangspause in der 1. und 2. Bundesliga bis mindestens 30. April haben weitere Vereine umgehend reagiert und Maßnahmen zur Reduzierung ihrer finanziellen Verluste ergriffen.

Nun verkündeten der VfL Wolfsburg und Werder Bremen einen Gehaltsverzicht von Profis und Trainern.

Gehaltsverzicht auch beim Bundesligisten 1899 Hoffenheim

Bei der TSG 1899 Hoffenheim hat wegen der Corona-Krise die Geschäftsführung mit den Lizenzspielern, dem Trainerteam und den Direktoren einen Gehaltsverzicht beschlossen. Das teilte der Fußball-Bundesligist am Mittwoch mit. Zuvor hatte der Club bereits einen Hilfsfonds aufgelegt, um Partner, deren Existenz unmittelbar mit dem Spielbetrieb der Bundesliga zusammenhängt, sowie auch wichtige Einrichtungen, Institutionen oder Sportclubs in der Rhein-Neckar-Region im Bedarfsfall zu unterstützen.

Benjamin Hübner

Gehaltsverzicht auch bei 1899 Hoffenheim

Bei der TSG 1899 Hoffenheim hat wegen der Coronavirus-Krise die Geschäftsführung mit den Lizenzspielern, dem Trainerteam und den Direktoren einen Gehaltsverzicht beschlossen. Das teilte der Fußball-Bundesligist mit.

Zuvor hatte der Club bereits einen Hilfsfonds aufgelegt, um Partner, deren Existenz unmittelbar mit dem Spielbetrieb der Bundesliga zusammenhängt, sowie auch wichtige Einrichtungen, Institutionen oder Sportclubs in der Rhein-Neckar-Region im Bedarfsfall zu unterstützen.

Hoffenheim: Große Solidarität bei DFL-Mitgliederversammlung

Die TSG 1899 Hoffenheim hat die Entscheidungen der DFL-Mitgliederversammlung als weitsichtig und absolut erforderlich bezeichnet. „Wir erleben aktuell eine große Solidarität in der 1. und 2. Liga und das stärkt jeden Einzelnen in der Bewältigung der Krise vor Ort, was auch ein elementarer Teil für die Pläne der nächsten Wochen ist“, sagte Geschäftsführer Peter Görlich in einer Mitteilung des Erstligisten am Dienstag.

Sein Geschäftsführer-Kollege Frank Briel sagte: „Diese für alle Menschen und Unternehmen unberechenbare Krise, zeigt ...

 Johannes Sontheim

Wechsel in der CDU-Fraktion des Wangener Gemeinderats: Johannes Sontheim soll auf Axel Sterk folgen

Im Wangener Gemeinderat steht ein personeller Wechsel an: CDU-Stadtrat Axel Sterk will aus dem Stadtparlament ausscheiden. Sein Nachfolger ist Johannes Sontheim. Der Wangener Ortsverbandsvorsitzende seiner Partei war bislang erster Nachrücker für die Kernstadt. Der Gemeinderat muss dem zwar noch zustimmen und behandelt anstehende Themen wie dieses derzeit per virtuellem Umlaufverfahren, die in Eilentscheidungen des Oberbürgermeisters münden sollen.

Dietmar Hopp

TSG Hoffenheim richtet Hilfsfonds ein - Auch Hopp spendet

Die TSG 1899 Hoffenheim setzt in der Corona-Krise ein Zeichen und legt einen Hilfsfonds auf. Der Fußball-Bundesligist will damit Partner, aber auch wichtige Einrichtungen, Institutionen oder Sportclubs in der Rhein-Neckar-Region im Bedarfsfall unterstützen.

„Wir sind sehr stark in unserer Region verankert und empfinden eine hohe Verantwortung für die Menschen, die in ihr leben“, sagte TSG-Geschäftsführer Peter Görlich einer Vereinsmitteilung zufolge.

1899 Hoffenheim

TSG Hoffenheim richtet Hilfsfonds ein - Auch Hopp spendet

Die TSG 1899 Hoffenheim setzt in der Corona-Krise ein Zeichen und legt einen Hilfsfonds auf. Der Fußball-Bundesligist will damit Partner, aber auch wichtige Einrichtungen, Institutionen oder Sportclubs in der Rhein-Neckar-Region im Bedarfsfall unterstützen. „Wir sind sehr stark in unserer Region verankert und empfinden eine hohe Verantwortung für die Menschen, die in ihr leben“, sagte TSG-Geschäftsführer Peter Görlich am Mittwoch einer Vereinsmitteilung zufolge.

1899 Hoffenheim - PreZero Arena

Hoffenheim appelliert an die Fans

Bitte wegbleiben! Nur zwei Wochen nach dem Skandalspiel mit Beleidigungen von Bayern-Fans gegen Mäzen Dietmar Hopp haben sie bei der TSG 1899 Hoffenheim nun ganz andere Sorgen. Das wegen des Coronavirus vor Geisterkulisse ausgetragene Bundesliga-Spiel gegen Hertha BSC scheint an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) gänzlich zur Nebensache zu werden, auch für die Club-Verantwortlichen um die Geschäftsführer Peter Görlich und Frank Briel.

„Wir appellieren an die Fans: Kommt bitte nicht zum Stadion.

 Bei der jüngsten Hauptprüfung der Raible-Brücke kam am Montag auch ein Untersichtgerät zum Einsatz.

Auch die Wangener Raible-Brücke ist ein Sanierungsfall

Unter den Wangener Brücken ist die marode Isnyer Brücke wohl das größte Sorgenkind. Mit der sogenannten Raible-Brücke am Scherrichmühlweg gibt es aber noch ein weiteres Bauwerk über die Obere Argen, das eigentlich dringend saniert gehört. Die jüngste Prüfung hat gezeigt: Auch hier könnte es sein, dass die maximal zulässige Last reduziert werden muss.

Der Isnyer Brücke gilt von Seiten der Stadt schon seit Jahren ein besonderes Augenmerk.

Stadion Düsseldorf

Geisterspiele auch in Köln, Hoffenheim und Düsseldorf

Auch beim Fußball-Bundesliga-Spiel zwischen dem 1. FC Köln und dem FSV Mainz 05 wird es wegen des neuartigen Coronavirus am Wochenende keine Zuschauer geben. Dies teilten die Kölner am Dienstag mit.

Ebenfalls unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden wird die Partie zwischen Fortuna Düsseldorf und dem SC Paderborn (Freitag) sowie das Heimspiel der TSG 1899 Hoffenheim gegen Hertha BSC am Samstag.

„Der FC würde gerne in vollen Stadien spielen und bedauert die Entwicklung.