Suchergebnis

Johnson verspricht Einwanderungssystem mit Punktesystem

Der britische Premierminister Boris Johnson hat erneut ein Einwanderungssystem mit einem Punktesystem wie in Australien für die Zeit nach dem Brexit versprochen. „Wir wollen hoch qualifizierte Einwanderer in Großbritannien ermutigen und willkommen heißen und gleichzeitig die Kontrolle behalten, damit wir für unsere öffentlichen Dienste planen und bezahlen können“, schrieb Johnson auf Twitter. Am 12. Dezember sollen die Briten ein neues Parlament wählen.

Mann im Anzug spricht in ein Mikrofon am Redepult

Russische Schatten über London: Was weiß Boris Johnson über seine Partei?

Rätselraten in London: Seit Tagen gibt ein Bericht des Geheimdienstausschusses des britischen Unterhauses Anlass zu Mutmaßungen. Der 50-seitige Bericht liegt offenbar in einer Schublade im Sitz des Premierministers Boris Johnson. Den Schlüssel zur Veröffentlichung des Dokuments hat, von Amts wegen, er. Nur wenn Johnson den Bericht aus der Schublade holt, bekommt ihn die Öffentlichkeit zu sehen.

Und das hätte schon, den Regeln zufolge, vor einer Weile der Fall sein sollen.

Kräne im Morgenlicht

Deutsche Wirtschaft überrascht mit leichtem Wachstum

Abschwung oder Absturz? Weder noch: Die deutsche Wirtschaft überrascht im Sommer mit einem Mini-Wachstum.

Konjunktur hatte zuletzt vor allem das ungeliebte „R-Wort“: Schlittert Europas größte Volkswirtschaft in eine Rezession? Diese Gefahr sei gebannt, stellen Ökonomen fest - vorerst.

Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes erhöhte sich die Leistung der deutschen Wirtschaft im dritten Quartal 2019 zum Vorquartal leicht um 0,1 Prozent - nach einem Minus von revidiert 0,2 Prozent im zweiten Vierteljahr ...

Der Eurostar hat im Jahr 2018 rund elf Millionen Passagiere transportiert. Das war ein neuer Rekord.

Eurostar-Jubiläum: Mit 300 Stundenkilometern durch Europa

Rund 700 Passagiere waren an Bord, an diesem Morgen vor 25 Jahren. Am 14. November 1994 verließ der erste Eurostar London mit dem Ziel Paris. „Vom Bahnhof Waterloo ging es pünktlich los“, erinnert sich der damalige Zugführer Bob Priston in der britischen Zeitung „Guardian“. „In Nordfrankreich beschleunigten wir auf 300 Stundenkilometer. Wir waren uns bewusst, dass es ein historischer Moment war.“ Nichts durfte schiefgehen. Nach einer dreistündigen Fahrt erreichte der Eurostar den Bahnhof Gare du Nord in Paris.

Ursula von der Leyen

EU-Parlament lässt von der Leyen weiter zittern

Ursula von der Leyen muss weiter um ihren Start als Kommissionspräsidentin am 1. Dezember bangen. Der Ungar Oliver Varhelyi bekam am Donnerstag nach einer Anhörung im Europaparlament vorerst kein grünes Licht für seine Berufung in das Team der Deutschen.

Dies ist allerdings eine Voraussetzung dafür, dass die neue EU-Kommission planmäßig in gut zwei Wochen ihre Arbeit aufnehmen kann. Ursprünglich hatte von der Leyen mit ihrem Team bereits am 1.

Tusk: Großbritannien wird nach Brexit zweitklassig

EU-Ratspräsident Donald Tusk hat Großbritannien nach dem Brexit einen drastischen Abstieg vorausgesagt. Nach diesem Abschied werde das Vereinigte Königreich ein Außenseiter, ein zweitklassiger Spieler, während das wichtigste Schlachtfeld von China, den USA und der EU besetzt sein werde. Das sagte Tusk in einer Bilanz seiner Amtszeit. Überall werde er gefragt, warum die Briten sich das antäten. Tusk kam 2014 ins Amt und gibt dieses am 1. Dezember an den belgischen Ex-Ministerpräsidenten Charles Michel ab.

Claude Monet

Monet-Gemäde für fast 28 Millionen Dollar versteigert

Eine London-Ansicht des französischen Künstlers Claude Monet (1840-1926) ist in New York für fast 28 Millionen Dollar versteigert worden. „Charing Cross Bridge“ sei von einem anonymen Bieter für 27,6 Millionen Dollar (etwa 25 Millionen Euro) ersteigert worden, teilte das Auktionshaus Sotheby's am Mittwoch mit.

Monet hatte das Werk 1903 bei einem Besuch in London gemalt. In den vergangenen 40 Jahren war es in einer Familiensammlung gewesen.

Model 3

Hoffnung auf 8000 Jobs in Tesla-Fabrik bei Berlin

Reno, Schanghai und jetzt Grünheide bei Berlin: Die geplante Fabrik des US-amerikanischen Elektroauto-Herstellers Tesla könnte nach Angaben aus Berlin und Brandenburg bis zu 8000 Arbeitsplätze bringen.

Das Projekt löst in Wirtschaft und Politik fast einhellig Begeisterung aus. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) bezeichnete Teslas Entscheidung als „Meilenstein“ für den Ausbau der Elektromobilität. „Die Ankündigung von Elon Musk zeigt, wie wichtig der Automobilstandort Deutschland für den Hochlauf der ...

 Der Polizeipräsident im Hasenkostüm, der Bürgermeister (Didier Schniegel, 3. v. li.) als vermeintliches Entführungsopfer. Der K

Theater Katafalk erntet viel Applaus

Mit der höchst amüsanten Boulevard-Komödie „Das Schlafzimmer von Alice“ ist das Theater Katafalk am zurückliegenden Wochenende in der Aula des Carl-Laemmle-Gymnasiums aufgetreten. Nahezu im Minutentakt entlockte das Schauspiel bei der Aufführung am Samstag Lacher beim Publikum. So überzogen das Stück auch scheint, so drängt sich doch der Gedanke an Aktualität auf.

Thematisiert werden in der Komödie Korruption, Geldveruntreuung, Narzissmus, Machtmissbrauch, Manipulation und Populismus, und das auf unterhaltsame Weise.

Deutscher Arbeitgebertag 2019

Gegenwind für Wirtschaft - was nun? Koalition uneins

Viele Unternehmen und Beschäftigte sind unsicher: wie geht es weiter, rutscht Deutschland in eine Rezession? Jahrelang ging es aufwärts mit der Wirtschaft, nun aber gibt es Gegenwind.

Oder, wie Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer als passionierter Segler sagte: „Der Wind bläst uns gerade mit voller Wucht ins Gesicht.“ Deutschland müsse wetterfest gemacht werden? Aber wie genau? Beim Arbeitgebertag in Berlin gab es ein Schaulaufen der Spitzenpolitiker.