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Auf See

„Gorch Fock“ soll bis 2020 fertiggebaut werden

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat sich für einen Weiterbau des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ entschieden. Ziel sei es nun, das Schiff bis zum Herbst 2020 im Rahmen der vereinbarten Kostenvorgaben fertigzustellen, erfuhr die dpa aus dem Ministerium.

Dabei wurde die Obergrenze von 128 Millionen Euro bekräftigt, zu denen weitere 7 Millionen für Ausrüstung kommen. Der Generalauftragnehmer, die insolvente Elsflether Werft an der Unterweser, reagierte erleichtert auf den Beschluss zum Weiterbau.

 Fabian Bleck.

Fabian Bleck: Ein Eisbär wird Zauberer

Vier Spielzeiten war Fabian Bleck Leistungsträger bei den Eisbären Bremerhaven. Nach dem Abstieg aus der Basketball-Bundesliga in die ProA heuert der Foward in der kommenden Saison bei den HAKRO Merlins Crailsheim, den Zauberern, an, damit darf er weiter in der Bundesliga spielen.

Der 26-jährige stammt gebürtig aus Breckerfeld in Nordrhein-Westfalen, ging in den letzten vier Jahren in Bremerhaven auf Korbjagd und war ein absoluter Führungsspieler bei den Norddeutschen.

Von der Leyen besucht „Gorch Fock“ - Chance auf Weiterbau

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat das Ausdocken des Marineschulschiffs „Gorch Fock“ als wichtigen Schritt vorwärts gewürdigt. Bei einem Besuch in Bremerhaven legte sie sich nicht eindeutig auf eine Fertigstellung des teilsanierten Schiffes fest, sagte aber: „Wir haben eine echte Chance, unser Ziel zu erreichen.“ Der Weg werde noch schwierig, es könne auch Rückschläge geben. Die Kosten würden aber nicht mehr steigen. „Wir haben einen Kostenoberrahmen von 135 Millionen Euro“, sagte von der Leyen, die sich den Baufortschritt ...

Marineschulschiff „Gorch Fock“ wird ausgedockt

Das Ausdocken des Marineschulschiffs „Gorch Fock“ hat in Bremerhaven begonnen. Die Bredo-Werft flutete das Dock, in dem der Traditionssegler fast dreieinhalb Jahre während seiner komplizierten und von einer Kostenexplosion überschatteten Sanierung gelegen hatte. Zu Wasser gelassen wurde der mit einer Schutzfarbe gestrichene Rumpf ohne Masten und Aufbauten. Über den Fortgang der Arbeiten muss die Marine entscheiden. Die seit Ende 2015 laufende Sanierung hat sich von geplant 10 Millionen Euro auf mehr als 70 Millionen verteuert.

«Gorch Fock»

Von der Leyens Sorgenkind „Gorch Fock“ schwimmt wieder

Es ist genau 9.48 Uhr: Der Rumpf der „Gorch Fock“ schwimmt auf, die letzte Stütze an Steuerbord fällt weg. Das Segelschulschiff der Bundesmarine hat erstmals seit fast dreieinhalb Jahren wieder Wasser unter dem Kiel.

Das Schwimmdock der Bredo-Werft in Bremerhaven senkt sich immer weiter ab, stabil liegt das mit grüner Schutzfarbe gestrichene Schiff im trüben Weserwasser. In der unendlichen Saga um die komplizierte und teure Sanierung der „Gorch Fock“ ist am Freitag ein wichtiger Zwischenschritt geschafft.

„Gorch Fock“ kommt wieder ins Wasser

Das Marineschulschiff „Gorch Fock“ wird heute in Bremerhaven nach mehr als drei Jahren im Dock wieder zu Wasser gelassen. Es wird nicht ausgeschlossen, dass dafür Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nach Bremerhaven kommt. Vorausgegangen war eine Einigung in letzter Minute: Das Verteidigungsministerium und die Bredo-Werft hatten sich um offene Rechnungen in Millionenhöhe gestritten. Die Werft wollte die „Gorch Fock“ als Pfand behalten. Nun dockt sie das Schiff aus und übergibt es der Marine.

Lösung für „Gorch Fock“ - Schiff kann aufs Wasser

Einigung im Streit um das Segelschulschiff „Gorch Fock“: Das Verteidigungsministerium hat in Gesprächen mit zwei an der Sanierung beteiligten Werften eine Zwischenlösung für einen heftigen Streit um unbezahlte Rechnungen gefunden. Damit könne der Rumpf des Segelschulschiffs der Marine morgen aus dem Dock der Bredo-Werft in Bremerhaven zu Wasser gelassen werden, bestätigte ein Sprecher des Ministeriums der dpa. Eine juristische Klärung bleibt aber nach Angaben aus dem Verteidigungsministerium möglich.

«Gorch Fock»

Einigung über „Gorch Fock“ - Schiff kann Freitag aufs Wasser

Einigung im Streit um das Segelschulschiff „Gorch Fock“: Das Verteidigungsministerium hat in Gesprächen mit zwei an der Sanierung beteiligten Werften eine Zwischenlösung in einem heftigen Streit um unbezahlte Rechnungen gefunden.

Damit könne der Rumpf des Marineschulschiffs am Freitag aus dem Dock der Bredo-Werft in Bremerhaven zu Wasser gelassen werden, bestätigte ein Sprecher des Ministeriums am Donnerstag in Berlin der Deutschen Presse-Agentur.

Einigung über „Gorch Fock“ - Schiff kann am Freitag aufs Wasser

Im Streit um unbezahlte Rechnungen bei der Sanierung der „Gorch Fock“ haben sich zwei beteiligte Werften und das Verteidigungsministerium grundsätzlich geeinigt. Damit könne der Rumpf des Segelschulschiffs der Marine am Freitag aus dem Dock der Bredo-Werft in Bremerhaven aufs Wasser kommen, bestätigte ein Sprecher des Ministeriums am Donnerstag in Berlin der Deutschen Presse-Agentur.

Unwetter und starke Gewitter in Südniedersachsen

Im Süden Niedersachsens sind am Abend heftige unwetterartige Regenfälle niedergegangen. In Uslar meldete die Polizei in einigen Ortsteilen überschwemmte Straßen. Nach Angaben des Kreisfeuerwehrverbandes Northeim war neben Uslar auch Einbeck betroffen. Straßen seien teils mit Schlamm und Wasser geflutet und unpassierbar. Der Deutsche Wetterdienst warnte vor extremen Unwettern auch in der Region um Göttingen. Auch rund um Bremen, Bremerhaven und in der Region um Lüneburg wurden Gewitter vorhergesagt.