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Tödlicher Unfall auf der Autobahn 8 am Samstagnachmittag. Der Fahrer des roten Fiats (rechts) wurde zwischen seinem Auto und d

Tödlicher Unfall - Gafferproblematik erreicht neue Dimension

Stundenlang ist am Samstagnachmittag die Autobahn 8 zwischen Merklingen und Ulm-West nach einem schweren Verkehrsunfall blockiert gewesen. Gegen 16.40 Uhr kam es im Baustellenbereich gut einen Kilometer vor der Raststätte Aichen zu einem Unfall, bei dem ein Mann sein Leben verlor. Beteiligt war eine Gruppe von Feuerwehrleuten aus Österreich, die in Breithülen an einer Feuerwehrfortbildung teilgenommen und in Laichingen übernachtet hatten.

 

Nach den ersten Angaben der Polizei blieb der Fiat eines 66-jährigen Mannes am ...


2,3 Millionen Euro an Fördergeldern fließen in die Region Ehingen.

2,3 Millionen Euro: Geldsegen für Projekte im Alb-Donau-Kreis

Der Alb-Donau-Kreis erhält über 2,3 Millionen Euro für insgesamt 47 Projekte aus dem wichtigsten Strukturprogramm des Landes, dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum. Mit dabei sind zahlreiche Projekte in den Gemeinden rund um Ehingen und auf der Laichinger Alb.

„Der ländliche Raum in Baden-Württemberg wird entscheidend gestärkt. Dieses Jahr fördert die Landesregierung knapp 1200 Projekte mit 67 Millionen Euro. Aus dem Alb-Donau-Kreis werden in diesem Zuge 47 Projekte mit über 2,3 Millionen Euro bezuschusst.


Pfarrer Marzell Gekle an Dreikönig mit den Sternsingern aus Heroldstatt beim Einzug in die Kirche Mutter Maria. Dort gestaltete

25 Sternsinger missionarisch im Einsatz

25 Sternsinger sind am Wochenende in Heroldstatt in fünf Gruppen mit ihren funkelnden Sternen und glänzenden Kronen sowie in ihren bunten Gewändern unterwegs gewesen. Sie überbrachten nochmals die Frohbotschaft von der Geburt Christi, sangen Lieder, sprachen Gebete, überbrachten Neujahrswünsche und segneten die Häuser. Mit ihrer geweihten Kreide schrieben sie den Segensspruch „Christus möge dieses Haus segnen“ in der lateinischen Abkürzung „C+M+B“ (Christus mansionem benedicat) an viele Haustüren.


Blick auf das ehemalige Depot in Feldstetten mit der Stadt Laichingen im Hintergrund. In dem Depot ist heute die Sam Automotive

Vor zehn Jahren ging ein Stück Militärgeschichte zu Ende

Vor zehn Jahren ist nach rund neun Jahrzehnten ein Stück Militärgeschichte auf der Laichinger Alb zu Ende gegangen. Am 2. Januar 2008 ging das ehemalige Gerätehauptdepot in Feldstetten zur Bundesanstalt für Immobilienaufgaben zur Vermarktung über. Zwölf Tage zuvor, am 21. Dezember 2007, wurde zum letzten Mal die Bundesdienstflagge im Sperrbereich der Bundeswehr niedergeholt.

Mit von der Partie war damals die Schützen-Kameradschaft Glems in ihren historischen Uniformen und einer Pendelkanone der königlich-württembergischen ...


Heroldstatts Feuerwehrmänner bei ihrer Jahresversammlung in ihrer Floriansstube.

Heroldstatts Wehr muss zwölf Mal ausrücken

Zwölf Mal hat die Freiwillige Feuerwehr Heroldstatt im zurückliegenden Jahr ausrücken müssen. Sieben Brände waren zu löschen, davon waren vier überörtliche Einsätze gemeinsam mit Wehren aus der Region. 39 aktive Wehrmänner hat die Heroldstatter Feuerwehr in ihren Reihen, zehn sind in der Altersabteilung. Diese Zahlen und noch viele weitere Daten und Fakten präsentierte Kommandant Rudolf Heilig in seinem letzten Geschäftsbericht als Kommandant.

Wahlen bildeten, wie bereits berichtet, einen Schwerpunkt bei Jahresversammlung der ...


Strickende Bankräuberinnen in der turbulenten Krimikomödie „Bankraub mit Rollator“ in der Heroldstatter Berghalle: Beatre Ruopp

Mit Rollator und Krücken zum Bankraub

Kommen drei Bankräuberinnen auf den rechten Weg zurück oder klingen am Ende die Handschellen? Diese Frage stellte sich in der dreiaktigen Komödie „Bankraub mit Rollator“ von Viola Schößler, die die Heroldstatter Landfrauen am Samstagvormittag in der Berghalle gut 400 begeisterten Frauen nebst einem üppigen Frühstück servierten. Die sechs Laienschauspielerinnen des Landfrauenvereins Heroldstatt liefen zur Höchstform auf und boten beste Theaterkost.


Jungen und Mädchen des Heroldstatter Kinderhauses schaufeln fleißig Futter in den Schubkarren, das sie dann den Kühen einstreue

„Wo kommt unser Essen eigentlich her?“

Die Ganztagesgruppe des Kinderhauses Heroldstatt hat sich in den vergangenen Wochen mit dem Thema Ernährung beschäftigt. Die Kinder ab drei Jahren gingen der Frage nach: „Wo kommt unser Essen eigentlich her?“ Begleitet von Liedern, Spielen sowie einer Einkaufstour lernten die Kinder, diese Frage ganzheitlich zu ergründen.

Es ist gar nicht so einfach, Obst und Gemüse zu unterscheiden, exemplarisch die Ernährungspyramide zu verstehen oder den Weg vom Korn zum Brot zu verfolgen.


Die herrschaftliche Villa im ehemaligen Remonte-Areal Breithülen wird saniert und umgebaut. Sie soll zu einem Gästehaus werden.

Villa von Breithülen wird saniert und renoviert

Ein besonderes und historisch interessantes Gebäude in Heroldstatt soll saniert und renoviert werden: die ehemalige Kommandantenvilla im Remontedepot Breithülen.

Sie soll zu einem Gästehaus für Kunden und Seminarteilnehmer umgebaut und umgestaltet werden. Die Schuhfabrik Vitaform um Geschäftsführer Steffen Schmutz, der das 7,5 Hektar große Areal in Breithülen mit den denkmalgeschützten Gebä

Kurz nach Frankehofen wird die Straße saniert.

Sanierung der B 465 bei Frankenhofen läuft an

Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit Montag, 25. September, bis voraussichtlich 28. Oktober, die Fahrbahndecke der B 465 zwischen Münsingen und Unterheutal sowie zwischen Münsingen-Bremelau und Ehingen-Frankenhofen erneuern. Die Sanierung des Fahrbahnbelags in den 5,9 und . 3,6 Kilometer langen Streckenabschnitten ist zur Substanzverbesserung und zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich. Der Fahrbahnbelag weist dort massive Risse, Setzungen, Spurrinnen und Verdrückungen auf.


Steffen Schmutz, Geschäftsführer der Schuhfirma Vitaform GmbH & Co KG, hat auf Einladung der „Schwäbischen Zeitung“ rund 30 int

Remontedepot Breithülen: Wo einst Militärpferde grasten

Was sich in den vergangenen fünf Jahren im früheren Remonte-Areal in Heroldstatt – vor allem baulich – getan und verändert hat, das haben gut 30 SZ-Leser bei einer interessanten und informativen Führung erfahren. Die Gäste begleitete Steffen Schmutz, Geschäftsführer von Vitaform. Die Firma Vitaform GmbH & Co.KG hat das ehemalige Remontedepot samt Villa und ehemaligem Schulhaus 2012 aufgekauft und ihre Bereiche Logistik, Design und Entwicklung nach Heroldstatt verlagert.