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Flugzeugabsturz

Flugzeugabsturz in Pakistan: Suche nach Ursache geht weiter

Am Tag nach dem Absturz einer Passagiermaschine in einem Wohngebiet in Pakistan geht die Suche nach der genauen Absturzursache weiter. Mehrere Behörden arbeiteten heute weiter an der Identifizierung der Toten.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums der Provinz kamen 97 der 99 Insassen bei dem Unglück ums Leben. Das Flugzeug hatte am Freitag eine Schneise der Verwüstung hinterlassen, als es mit rund 100 Menschen an Bord nur wenige Minuten vor der Landung in der Stadt Karatschi abstürzte.

Tourismus an der Küste läuft wieder an

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen vom Wochenende

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 2.409 (33.962 Gesamt - ca. 29.900 Genesene - ca. 1.653 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: ca. 1653 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 13.040 (174.350 Gesamt - ca. 153.400 Genesene - 7.

Coronavirus - Grenze zu Niederlanden

Corona-Newsblog: Einschränkungen für Pendler aus dem Ausland werden gelockert

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen des RKI¹ und Sozialministerium: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 4.335 (33.070 Gesamt - ca. 27.200 Genesene - 1.535 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 1.535 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 18.370 (167.300 Gesamt - ca.

 Kriegsgefangene Wehrmachtssoldaten mussten sich im Mai 1945 beim Bauhof in Lindau versammeln.

Hoffnung und Angst: Wie Menschen aus der Region das Ende des Zweiten Weltkrieges erlebten

Ohne Pause dröhnen die Sirenen in den letzten Kriegsmonaten 1945 durch die Städte und Dörfer zwischen Mannheim und Konstanz. US-Bomber donnern über Südwestdeutschland, die Front rückt näher. Hunger und Kälte quälen die Menschen. Dazu die Ungewissheit.

Das Kriegsende ist auch im Südwesten Deutschlands greifbar: In der Nacht zum 26. März 1945 überqueren die ersten US-Soldaten bei Mannheim den Rhein. Am 1. April setzt auch die 1. französische Armee bei Philippsburg über.

 Blick auf das vor 75 Jahren zerstörte Westerheim, gerade mal 17 Tage vor Ende des Zweiten Weltkriegs am 8. Mai 1945.

21. April 1945 – Als Westerheim in Schutt und Asche versinkt

Es war ein Brand katastrophalen Ausmaßes, der in den Nachmittags- und Abendstunden des 21. April 1945 den gesamten Ortskern Westerheims in Schutt und Asche legte. 24 Menschen fanden bei den Kampfhandlungen zwischen deutschen und amerikanischen Truppen den Tod. Mehr als die Hälfte der Wohnhäuser waren zerstört, landwirtschaftliche Lebensgrundlagen durch die Verluste an Vieh, Maschinen und Wirtschaftsgebäuden über Nacht weggebrochen.

Ursache des Infernos war der sinnlose Versuch von Teilen der deutschen Wehrmacht, die vorrückenden ...

Notre-Dame

Vor einem Jahr brannte die Kathedrale Notre-Dame

Wo die Händler im Schatten der mächtigen Kathedrale normalerweise Bücher und Bilder verkaufen - dort herrscht gähnende Leere. Ihre Stände am Seine-Ufer sind verrammelt.

Normalerweise drängen sich hier die Touristen, daran hat auch die Brandkatastrophe von Notre-Dame nichts geändert. Kurz nach dem Feuer, das sich am Mittwoch (15. April) zum ersten Mal jährt, waren die Straßen und Brücken rund um das weltberühmte Wahrzeichen vielleicht sogar so voll wie nie.

 Unter der Hitze der Bomben verbogen sich die Gleise im Aalener Bahnhof. Bahngelände und Bahnhofsgebäude wurden kurz vor Kriegse

Ein Ostersonntag zwischen Bomben und Bangen

Heute vor 75 Jahren, am 1. April, war Ostersonntag. Doch von Festesfreude keine Spur. Denn heute vor 75 Jahren hat Aalen mit die schwersten Luftangriffe des Zweiten Weltkriegs erlebt.

Für die Betroffenen war es ein Ostern zwischen Bomben und Bangen. An diesem Sonntag und am darauffolgenden Ostermontag haben amerikanische Jagdbomber Ziele in der Stadt angegriffen.

Am 23. April marschierten die Amerikaner ein Es waren die letzten Tage eines furchtbaren, mörderischen Weltkriegs.

„Wir werden auf gewohnte Freiheiten vorübergehend verzichten müssen“: Oberbürgermeister Andreas Brand.

Friedrichshafens Oberbürgermeister appelliert: „Wir halten uns dran!“

Ist Friedrichshafen für die Coronakrise gerüstet? Ist das Klinikum richtig aufgestellt? Was passiert mit den Stiftungsbetrieben? Wie ändert sich der Alltag der Häfler? Und wann ist der Spuk vorbei? Martin Hennings hat sich mit Oberbürgermeister Andreas Brand über das bestimmende Thema der Zeit unterhalten – dem Anlass angemessen am Telefon.

Sie sind seit 28 Jahren Bürgermeister und OB. Haben Sie so eine Situation schon mal erlebt?

Nein.

 Zwei Personen bemerkten den Brand im Erdgeschoss, konnten das Haus aber rechtzeitig verlassen.

Hausbrand in Aalen: 80 000 Euro Schaden

Aus bislang ungeklärter Ursache hat ein Holzverschlag in der Stadelgasse am Samstagmorgen kurz vor 1.30 Uhr Feuer gefangen. Von dort ging das Feuer auf das benachbarte Gastronomie- und Wohngebäude über.

Die Fassade sowie Teile des Dachs wurden in Mitleidenschaft gezogen. Die Bewohner der Mietwohnungen schliefen und wurden erst durch die Evakuierung der Polizei auf den Brand aufmerksam. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich im Gebäude schon Rauch ausgebreitet.