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FC Watford

Rebellen vom Tabellenende: Kein Abstieg oder Liga-Blockade

Ein halbes Dutzend Rebellen, eine klare Forderung: Die Lage im englischen Fußball hat sich unmittelbar vor der womöglich entscheidenden Konferenz über die Fortsetzung der Premier-League-Saison weiter zugespitzt.

Ob Jürgen Klopp sich mit dem FC Liverpool noch zum Meister küren lassen kann, hängt auch von der Blockade-Haltung der sechs Vereine ab, die die letzten sechs Plätze in der Tabelle belegen.

Einem Bericht des „Mirror“ zufolge wollen sie ihren erbitterten Widerstand gegen die neutralen Spielorte beim „Projekt ...

Premier League

Uneinigkeit in der Premier League

Die ersten 14 Clubs der Tabelle sind dafür, die letzten sechs dagegen: In der Diskussion um eine Saison-Fortsetzung in zehn ausgewählten Fußballstadien offenbaren sich in der Drei-Klassen-Gesellschaft Premier League laut „Telegraph“ wieder einmal Gräben zwischen zumindest zwei Lagern.

Die da oben wollen das Modell durchsetzen, die da unten wehren sich mit Verweis auf eine angebliche Wettbewerbsverzerrung. Brisant: Um das Modell durchzusetzen, wären genau 14 Stimmen notwendig.

Clubchef

Liverpool in der Corona-Krise: Moraldebatte statt Titelfeier

Die Meinung der Fans hat beim FC Liverpool offenbar noch Gewicht. Nach heftigem Gegenwind will Club-Boss Peter Moore die nicht fußballspielenden Mitarbeiter des Vereins nun doch nicht wie geplant in den Zwangsurlaub schicken.

„Wir glauben, dass wir letzte Woche zum falschen Schluss gekommen sind, das tut uns wirklich leid“, schrieb Moore in einem offenen Brief und reagierte damit auf die scharfe Kritik von Liverpool-Anhängern und einigen Ex-Profis an der Maßnahme.

FC Liverpool

FC Liverpool schickt Mitarbeiter doch nicht in Zwangsurlaub

Der FC Liverpool hat seine Entscheidung revidiert und schickt zahlreiche Mitarbeiter während der Coronavirus-Krise doch nicht in den Zwangsurlaub. Das teilte der Vorsitzende Peter Moore in einer Mitteilung auf der Website mit.

Moore entschuldigte sich auch bei den Fans, die die Maßnahmen zuvor scharf kritisiert hatten. „Wir glauben, dass wir letzte Woche zum falschen Schluss gekommen sind“, schrieb Moore, „das tut uns wirklich leid.“

Erst am Samstag hatten die Reds angekündigt, ein Programm der Regierung zur Rettung von ...

Jürgen Klopp

Klopp und andere Trainer bereit zum Gehaltsverzicht

In der englischen Premier League haben sich offenbar mehrere Trainer grundsätzlich zu einem Gehaltsverzicht bereit erklärt, darunter ist nach einem Bericht der Zeitung „Daily Mail“ auch Liverpool-Coach Jürgen Klopp.

Wegen der Coronavirus-Krise und der Zwangspause im englischen Fußball laufen seit Tagen Gespräche zwischen den 20 Vereinen und ihren Trainern.

Laut „Daily Mail“ werde die Notwendigkeit einer Gehaltskürzung um 30 Prozent, wie sie von der Liga empfohlen wurde, anerkannt.

Premier League

Englischer Fußball in der Kritik - „Muss Teil beitragen“

Die reichste Fußball-Liga der Welt zeigt sich in Krisen-Zeiten alles andere als großzügig - und rückt damit zunehmend in die Kritik.

Die Profis der Premier League haben trotz der Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie einen Gehaltsverzicht von 30 Prozent abgelehnt. Aber auch das Geschäftsgebaren einiger Clubs wie das des Champions-League-Siegers FC Liverpool, die Mitarbeiter auf Staatskosten in den Zwangsurlaub zu schicken, hat Misstöne hervorgerufen.

Zwangsurlaub

Interne Kritik: Liverpool-Mitarbeiter in Zwangsurlaub

Champions-League-Sieger FC Liverpool schickt zahlreiche Mitarbeiter während der Corona-Krise in Zwangsurlaub und erntet dafür sogar intern Kritik.

Der Club um Coach Jürgen Klopp nutzt dabei ein Programm der Regierung zur Rettung von Arbeitsplätzen, indem 80 Prozent der Löhne vom Staat übernommen werden. Den Rest steuert der Club bei, damit die Angestellten keine finanziellen Nachteile erleiden. Zuvor hatten bereits die Ligarivalen Tottenham Hotspur, Norwich City, Newcastle United und AFC Bournemouth ähnlich verfahren.

Premier League

Corona-Krise: Englische Fußball-Profis kürzen Gehälter nicht

Anders als in Deutschland, Spanien und Italien haben sich die englischen Fußball-Profis in der Corona-Krise immer noch nicht zu Gehaltskürzungen bekannt.

„Wir sind uns der öffentlichen Meinung bewusst, dass die Spieler die Gehälter von nicht spielenden Mitarbeitern zahlen sollten“, teilte die Spielergewerkschaft PFA mit. „Unsere derzeitige Position ist jedoch, dass Vereine - wenn sie es sich leisten können, ihre Spieler und Mitarbeiter zu bezahlen - dies tun sollten.

 Adrian Dwyer lebt im englischen Christchurch.

Strenge Restriktionen auch in Christchurch

„Seit Montag dieser Woche haben auch wir in Christchurch sehr strenge Restriktionen“, berichtet Adrian Dwyer aus Aalens englischer Partnerstadt. Virus-Verdachtsfälle müßten sich zum Test in Bournemouth oder Portsmouth melden. Diese beiden Nachbarstädte bilden jetzt mit Christchurch die neue kommunale Einheit PCB.

„Wir sind mit den einschränkenden Maßnahmen bis zu vier Wochen hinter Deutschland“, räumt Dwyer ein und hält die strengen Regeln für „höchste Zeit“.

Jürgen Klopp

Liverpools schwere Aufgabe gegen Atlético

Zwei Siege braucht der FC Liverpool noch in der Premier League, um endlich die erste Fußball-Meisterschaft seit 30 Jahren zu feiern. Doch am Mittwochabend im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League (DAZN/21.00) gegen Atlético Madrid spielt das keine Rolle.

Um in der Königsklasse das Viertelfinale zu erreichen und die Chance auf eine Titelverteidigung zu wahren, müssen die Reds erstmal in Anfield ein 0:1 aus dem Hinspiel wettmachen.

„Das ist noch nicht vorbei“, hatte Liverpool-Coach Jürgen Klopp nach der knappen ...