Suchergebnis

Fußball

Talfahrt nimmt kein Ende: Kaiserslautern verliert erneut

Der 1. FC Kaiserslautern kommt auch unter dem neuen Trainer Boris Schommers nicht in Fahrt. Nach einem erneut ganz schwachen Auftritt musste sich der Fußball-Drittligist am Samstag beim TSV 1860 München mit 1:3 (0:1) geschlagen geben. Vor 15 000 Zuschauern trafen die FCK-Spieler Dominik Schad (7. Minute) und José-Junior Matuwila (48.) jeweils ins eigene Netz. Carlo Sickinger (51.) verkürzte für die Pfälzer, doch Timo Gebhart (52.) stellte umgehend den Endstand her.

FCK-Coach

Boris Schommers neuer Trainer beim 1. FC Kaiserslautern

Boris Schommers wird neuer Cheftrainer des Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern. Der frühere Nürnberger übernimmt damit die Nachfolge des beurlaubten Sascha Hildmann. Dies teilten die Pfälzer mit.

Der 40-jährige Schomers war von 2006 bis 2017 in der Jugendabteilung des 1. FC Köln engangiert und gewann dort 2011 mit der U17 den deutschen Meistertitel. Von der Saison 2017/2018 an arbeitete er als Co-Trainer von Michael Köllner beim 1.

Nürnbergs Coach Damir Canadi

Canadi über Hasenhüttl & Co: „Waren sicher Türöffner“

Nürnbergs neuer Coach Damir Canadi bewertet die jüngste Beliebtheit in der Bundesliga von Fußball-Trainern aus seinem Heimatland Österreich als Mode-Erscheinung. „Die Erfolge von Ralph Hasenhüttl oder Peter Stöger waren sicher Türöffner. Der Markt an sich ist aber sehr vermischt“, sagte Canadi der Deutschen Presse-Agentur im Interview. „Jetzt sind es vielleicht zwei oder drei Österreicher, dann sind es eine Zeit lang Holländer oder Portugiesen. Die gleiche Sprache ist natürlich ein Hilfsmittel für alle Beteiligten.

Michael Köllner

Nürnbergs Ex-Coach Köllner zu Zukunft: Bin „auch wählerisch“

Der frühere Nürnberger Bundesliga-Coach Michael Köllner will zur neuen Saison wieder einen Trainerjob haben, dabei aber nicht jedes Angebot annehmen. Er sei „ehrlich gesagt auch wählerisch. Hauptsache ein Job - das gibt es bei mir nicht“, sagte der 49-Jährige in einem Interview der Internetportale „spox.com“ und „goal.com“ am Mittwoch. Der Fußballlehrer will sich nicht auf eine Liga beschränken. „Daher ist es mir überspitzt gesagt relativ egal, wo ich trainiere.

Damir Canadi

Canadi: Sofortiger Nürnberger Wiederaufstieg kein „Muss“

Ein Lautsprecher ist Damir Canadi nicht. Aber der neue Trainer des 1. FC Nürnberg weiß nur zu gut, dass Tiefstapelei beim „Club“ und seinen Fans nicht zieht.

Und so hat der 49 Jahre alte Österreicher bei seiner Vorstellung im Max-Morlock-Stadion nach der mehrmaligen Betonung der „großen Historie“ des neunmaligen deutschen Fußball-Meisters das Ziel Wiederaufstieg auch nicht von sich gewiesen. Er will es nur nicht gleich zum „Muss“ für die erste Saison erheben: „Wir haben den Vertrag auf zwei Jahre ausgelegt.

Damir Canadi

Bundesliga-Absteiger Nürnberg stellt Trainer Canadi vor

Der 1. FC Nürnberg stellt heute seinen neuen Trainer Damir Canadi vor. Der Österreicher soll den Bundesliga-Rekordabsteiger in der kommenden Fußballsaison zurück in die erste Liga führen. Der 49-Jährige erhält beim Zweitligisten einen Zweijahresvertrag. Er löst Interimscoach Boris Schommers ab. Der „Club“ sei nicht nur aufgrund seiner Tradition ein großer Verein, der in die Bundesliga gehöre, sagte Canadi. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Sportvorstand Robert Palikuca will der Trainer im Max-Morlock-Stadion Einblicke in seine Pläne ...

„Club“ verpflichtet Österreicher Canadi als neuen Chefcoach

Der Österreicher Damir Canadi soll Rekordabsteiger 1. FC Nürnberg in die Fußball-Bundesliga zurückführen. Wie der Traditionsverein mitteilte, erhält der 49-Jährige einen Zweijahresvertrag. Canadi löst den scheidenden Interimscoach Boris Schommers ab. Canadi arbeitete in den vergangenen beiden Spielzeiten mit überschaubarem Budget erfolgreich beim griechischen Erstligisten Atromitos Athen.

Damir Canadi

1. FC Nürnberg setzt auf Canadi: „Packen wir es an“

Nach dem missglückten Abschied aus der Fußball-Bundesliga hat der 1. FC Nürnberg schnell den Neubeginn unter Trainer Damir Canadi ausgerufen.

Einen Tag nach dem 1:5 beim SC Freiburg gab der Rekordabsteiger die Verpflichtung des Österreichers für die Mission Wiederaufstieg bekannt. „Seit ich Trainer bin, ist die deutsche Bundesliga mein Ziel. Und der Club ist nicht nur aufgrund seiner Tradition ein großer Verein, der in die Bundesliga gehört“, äußerte der 49-Jährige forsch.