Suchergebnis

Sky wird an den nächsten beiden Spieltagen die Bundesliga-Konferenzen frei empfangbar übertragen.

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen von Dienstag, 24. März

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Zum Aktualisieren hier klicken

Aktuelle Zahlen für Deutschland und die Region:

Infizierte Deutschland: 27.436 (¹), 32.986 (³) Geheilte Deutschland: 3243 (²,³) Kritische Fälle Deutschland: 23 (²,³) Todesfälle Deutschland: 157 (²,³) Infizierte Baden-Württemberg: 6043 (⁴) Todesfälle Baden-Württemberg: 37 (⁴) Quellen: RKI¹ (Stand: 24.

Leere Kita

Eltern sollen Kita-Gebühren für April erlassen werden

Eltern sollen im Südwesten für April keine Kita-Gebühren zahlen müssen, wenn sie ihre Kinder wegen des Coronavirus zuhause betreuen. Darauf haben sich Städte, Gemeinden und Kirchen am Dienstag verständigt. Es handelt sich um eine Empfehlung, die für die Kommunen nicht rechtlich bindend ist, wie der Gemeindetag erläuterte.

Zuvor hatten etliche Gemeinden wie Schwäbisch Gmünd, Villingen-Schwenningen, Stuttgart oder Mannheim gemeldet, auf die April-Einnahmen zu verzichten.

 Der Carl-Laemmle-Produzentenpreis ist mit 40 000 Euro dotiert. Die Trophäe, ein stilisiertes Lämmchen, sollte am 13. März Nico

Sorge um die Gesundheit der Gäste gab den Ausschlag: Laemmle-Gala ist abgesagt

Am 13. März sollte Nico Hofmann, Produzent zahlreicher Fernseh- und Kinofilme, in Laup-heim mit dem Carl-Laemmle-Produzentenpreis ausgezeichnet werden. Am gestrigen Freitag aber wurde das Drehbuch geändert: Wegen der zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus haben die Stadt Laupheim und die Allianz deutscher Film- und Fernsehproduzenten entschieden, die Preisverleihung im Kulturhaus Schloss Großlaupheim abzusagen.

„In Abstimmung mit den zuständigen Behörden und in gründlicher Abwägung haben sich die Veranstalter aus Verantwortung für ...

 Torsten Kelpin kandidiert für den Bürgermeisterposten in seiner Heimatstadt Spaichingen.

„Alternative für Grün- und Protestwähler“

Für eine dicke Überraschung hat der Spaichinger Torsten Kelpin gesorgt mit seiner Kandidatur am allerletzten Bewerbungstag. Er tritt mit ziemlich linken und ziemlich rechten Ansichten an, will aber vor allem eines: „gegen die Umgehungsstraße mobil machen“, so sagt er im Gespräch. Er wolle jetzt die Zukunft vorbereiten für die Grün-Wähler, die vielleicht in einigen Jahren dann sogar den Bürgermeister stellen wollten. Grüne Themen, das ist für ihn aber nicht identisch mit der Grünen Partei.

Beteiligung wächst: Palmer will Befragung per App etablieren

Bei der zweiten Bürgerbefragung per Smartphone-App in Tübingen ist die Wahlbeteiligung gegenüber der Premiere um fast zehn Prozentpunkte angestiegen. Wie die Stadt am Mittwoch mitteilte, haben 24,5 Prozent der Befragten mitgemacht. 2019 lag die Wahlbeteiligung bei rund 15 Prozent. „Die Bürger-App hat sich als Instrument bewährt“, sagte Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Sie sei ein Erfolg für die Demokratie.

Grütters, Kretschmann und Palmer vor Hölderlinturm

Hölderlinturm in Tübingen festlich wiedereröffnet

Nach mehrjähriger Sanierung ist der Hölderlinturm in Tübingen am Samstag wiedereröffnet worden. Am Festakt nahmen der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) und Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) teil. Damit gaben sie den Auftakt zum Jubiläumsjahr anlässlich des 250. Geburtstags des schwäbischen Lyrikers.

„Kaum ein deutscher Dichter ist so vielfältig interpretiert worden wie Hölderlin“, sagte Kretschmann.

Ein Pappbecher und Zigarettenstummel

Tübingen geht mit Verpackungssteuer gegen Einweggeschirr vor

Tübingen führt als erste Stadt in Deutschland eine Steuer auf Einwegverpackungen ein. „Die Wegwerfkultur in den Städten lebt davon, dass die Städte mit Millionenaufwand den Müll beseitigen“, sagte Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) am Freitag. Damit sei in der Universitätsstadt ab nächstem Jahr Schluss. In Imbissbuden, Bäckereien, Tankstellen und Metzgereien werden dann 50 Cent fällig für jeden Einweggetränkebehälter sowie für Einweggeschirr und -speiseverpackung, 20 Cent für jedes Einwegbesteckset.

Junge Union will Debattenkultur verbessern

Die Junge Union im Kreis Ravensburg hat für 2020 das „Jahr der Kontroversen“ ausgerufen. Mit einer sechsteiligen Veranstaltungsreihe im ganze Landkreis möchte sich die Jugendorganisation der CDU laut deren Kreisvorsitzenden Timo Baljer auf die „Suche nach der Streitkultur“ machen. Den Auftakt macht laut Pressemitteilung der Tübinger Bürgermeister Boris Palmer.

Als einer der bekanntesten Kommunalpolitiker Deutschlands, der laut Ankündigung immer wieder Themen setze und dafür auch angefeindet werde, spricht am Mittwoch, 19.

Wie viel politische Korrektheit muss sein, Herr Palmer?

Boris Palmer ist Oberbürgermeister von Tübingen und der wohl bekannteste Kommunalpolitiker Deutschlands – vor allem, weil er immer wieder mit provokanten Aussagen die Grenzen des politischen Diskurses auslotet - oft fällt hier das Schlagwort der sogenannten "politischen Korrektheit".

Doch wie gut oder schlecht ist politische Korrektheit eigentlich? In dieser Folge ist Palmer zu Gast im Politik-Podcast "Steile These" – und streitet mit Sebastian Heinrich über genau diese Frage.

Boris Palmer

Streitgespräch mit Boris Palmer: Ist politische Korrektheit besser als ihr Ruf?

Diesen Mann gibt es inzwischen auch als Verb. „Anpalmern“ heißt das Zeitwort, verwendet hat es die „Berliner Zeitung“ im Dezember 2018, in dieser Schlagzeile: „Jetzt wird Ramona Pop angepalmert“. Es ging um einen Streit zwischen Pop, grüner Wirtschaftssenatorin in der Bundeshauptstadt, und Boris Palmer.

Wenn ich dort ankomme, denke ich immer: ,Vorsicht, Sie verlassen den funktionierenden Teil Deutschlands.

Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen

Palmer hatte in einem Interview über Berlin unter ...