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 Die Zehntscheuer Gessenried (links) im Bauernhausmuseum Wolfegg wird zum Impfzentrum.

Bauernhausmuseum wird überraschend zum Impfzentrum: Erster Tag schon ausgebucht

Der Landkreis Ravensburg bekommt am Wochenende ein neues Impfzentrum: Im Bauernhausmuseum in Wolfegg wird ab Samstag gegen Covid-19 geimpft. Damit soll die Lücke zwischen dem Impfzentrum in der Argonnenhalle in Weingarten und dem in der Stadthalle in Wangen ein Stück weit geschlossen werden. Hinter dem Impfzentrum stehen der Wolfegger Hausarzt Boris Del Bagno, der Landkreis Ravensburg und der Malteser-Hilfsdienst.

Die Nachfrage nach einer Corona-Schutzimpfung ist enorm hoch.

Hat die Haare schön in Ordnung: Peppa Wutz.

Besucht Peppa Wutz!

Einer der Vorgänger des britischen Premierministers Boris Johnson hat zu Protokoll gegeben: „Zu einem guten Politiker gehören die Haut eines Nilpferdes, das Gedächtnis eines Elefanten, die Geduld des Bibers, das Herz des Löwen, der Magen des Vogels Strauß und der Humor einer Krähe. Diese Eigenschaften sind allerdings noch nichts wert ohne die Sturheit des Maulesels“.

Winston Churchill hieß der Mann, und zweifellos hatte er dabei seinen soundsovielten Nachfolger, eben unseren Brexit-Boris, im siebten Sinn.

Krisentreffen in Calais

EU-Länder wollen härter gegen Schleuser vorgehen

Bei einem Krisentreffen zur Migration über den Ärmelkanal haben Frankreich, Belgien, die Niederlande und Deutschland einen härteren Kampf gegen Schleuser vereinbart.

Großbritannien, das Ziel der mit kleinen Booten übersetzenden Flüchtlinge ist, wurde zur Schaffung legaler Migrationswege aufgerufen, sagte Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin nach dem Treffen in Calais. Außerdem müsse Großbritannien die illegale Beschäftigung von Flüchtlingen erschweren.

Boris Johnson

Großbritannien verschärft Einreiseregeln

Angesichts der neu entdeckten Omikron-Variante verschärft Großbritannien seine Einreiseregeln für Reisende aus aller Welt.

Alle Ankommenden müssen an Tag Zwei nach ihrer Einreise einen PCR-Test machen und bis zum Erhalt eines negativen Testergebnisses in Quarantäne gehen, wie der britische Premier Boris Johnson mitteilte. Das gilt unabhängig vom Impfstatus und soll nach drei Wochen überprüft werden.

Bislang mussten vollständig Geimpfte aus den meisten Ländern nur noch einen Schnelltest nach der Einreise machen, aber nicht ...

PCR-Test und Quarantäne für alle Einreisenden nach Großbritannien

Angesichts der als besorgniserregend eingestuften Omikron-Variante des Coronavirus verschärft Großbritannien seine Regeln für Einreisende aus aller Welt. Alle Ankommenden müssen an Tag Zwei nach ihrer Einreise einen PCR-Test machen und bis zum Erhalt eines negativen Testergebnisses in Quarantäne gehen, wie der britische Premier Boris Johnson am Samstag mitteilte.

© dpa-infocom, dpa:211127-99-167662/1

Flughafen München

Erste Fälle der Omikron-Variante in Deutschland bestätigt

Angesichts einer neuen im südlichen Afrika entdeckten Coronavirus-Variante wächst die Beunruhigung auch in Deutschland. In München sind nach Angaben des zuständigen Max-von-Pettenkofer-Instituts zwei Fälle der neuen Omikron-Variante nachgewiesen worden.

Nach Auskunft des Institutsleiters und Virologen Oliver Keppler steht eine Genomsequenzierung noch aus. Aber es sei «zweifelsfrei bewiesen, dass es sich um diese Variante handelt», sagte er auf Anfrage.

Boris Johnson

Johnson ärgert Paris mit Brief zu Migrationskrise

Nach dem Bootsunglück im Ärmelkanal mit 27 Toten droht der Streit zwischen London und Paris über Maßnahmen zu Eindämmung der illegalen Migration an der Meeresenge zu eskalieren.

Frankreich sagte ein Treffen mit Großbritannien zur Migration über den Ärmelkanal ab - kurz nachdem der britische Premierminister Boris Johnson per Twitter ein Abkommen mit Frankreich zur Rücknahme von Migranten gefordert hatte.

Das geplante Treffen von Innenminister Gérald Darmanin mit seiner britischen Amtskollegin Priti Patel am Sonntag finde ...

Französische Polizisten gehen am Strand von Wimereux in der Nähe von Calais an einem Schlauchboot vorbei. Migranten versuchen we

27 Menschen ertrinken im Ärmelkanal

Ein Fischer machte den grausigen Fund am Nachmittag: Er entdeckte vor der Küste der französischen Hafenstadt Calais mehr als ein Dutzend Leichen, die im Wasser trieben. Der Fernsehsender BFMTV berichtete von 27 Ertrunkenen, die offenbar versucht hatten, mit einem Schlauchboot den Ärmelkanal Richtung Großbritannien zu überqueren.

Premierminister Jean Castex sprach ihm Kurznachrichtendienst Twitter von einer Tragödie. „Meine Gedanken sind bei den zahlreichen Vermissten und Verletzten, Opfern krimineller Schlepper, die ihre Misere ...

Boris Johnson

Druck auf Boris Johnson steigt nach skurriler Rede

Erst eine skurrile Rede, dann Berichte über ein unpassendes Spendendinner: Boris Johnson ist angezählt. Selbst in der Downing Street wird über den britischen Premierminister gelästert, wenn auch noch hinter vorgehaltener Hand.

Der Premier habe den Laden nicht mehr im Griff, zitierte die gut vernetzte BBC-Reporterin Laura Kuenssberg eine ranghohe Quelle. Ein Kabinettsmitglied sagte der «Times», Johnsons völlig missratene Rede vor dem Industrieverband CBI stehe symbolisch für den chaotischen Weg der Regierung.

Coronavirus - Wie der Premier Johnsons die Pandemie wegredet

Boris Johnson: Wie der Premier die Pandemie wegredet

Wer Boris Johnson zuhört, kann den Eindruck bekommen, im Vereinigten Königreich sei alles in Ordnung. Die Corona-Daten gäben keinen Anlass zur Sorge, meint der britische Premier, keinen Anlass für «Plan B», der seit Monaten in der Schublade liegt, aber dort auch bleiben soll.

Die Inzidenz liegt währenddessen bei um die 400, also noch höher als in Deutschland, wo die Alarmglocken fast lauter schlagen als je zuvor.

Dass die Delta-Variante die Fallzahlen in Deutschland, Österreich und anderen Ländern in bislang ungekannte ...