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Boris Johnson

Zeitung: Britischer Premier wird am 23. Juli bekanntgegeben

Der neue britische Premierminister wird nach einem Bericht der Zeitung „The Sun“ am 23. Juli bekanntgegeben. Noch bis zum 22. Juli können sich die etwa 160.000 Mitglieder der Konservativen Partei demnach per Briefwahl entscheiden.

Sie haben die Wahl zwischen Boris Johnson oder Jeremy Hunt als Nachfolger für die scheidende Tory- und Regierungschefin Theresa May. Weder die Konservative Partei noch Downing Street nahmen zunächst zu dem Bericht Stellung.

Boris Johnson

Boris Johnson steht sich selbst im Weg

Stellt sich der Favorit selbst ein Bein? Nach einem Wochenende voller unerfreulicher Schlagzeilen scheint Boris Johnsons reibungsloser Aufstieg zum nächsten britischen Premierminister und Nachfolger von Theresa May keineswegs gewährleistet. Ein lautstarker nächtlicher Streit des Spitzenpolitikers mit seiner 24 Jahre jüngeren Freundin hat Zweiflern des 55-Jährigen neue Nahrung gegeben. Zudem häuft sich die Kritik an Johnsons mangelnder Sattelfestigkeit in Detailfragen, nicht zuletzt bei der Lösung des Brexit-Dilemmas.

Boris Johnson

Duell um Downing Street: Johnson als Brexit-Unterhalter

Fast genau drei Jahre nach dem knappen Votum der Briten zum EU-Austritt sieht sich Boris Johnson seinem Ziel nahe.

Der ehemalige Wortführer der Brexit-Kampagne „Vote Leave“ steht am Samstag als einer von zwei Kandidaten für das Amt des Premierministers auf einer Bühne im Konferenzzentrum in Birmingham. Der 55-Jährige bellt förmlich ins Mikrofon: „Das erste, was wir machen müssen, wissen Sie was das ist? Wir müssen den Brexit wuppen“. Großer Beifall.

Johnson hält Brexit-Deal für verhandelbar

Der Favorit im Rennen um die Nachfolge der britischen Premierministerin Theresa May, Boris Johnson, hält erfolgreiche Nachverhandlungen mit der EU zum Brexit-Abkommen für machbar. Es brauche dazu nur die richtige Energie und den richtigen Einsatz, sagte er bei einer Regionalkonferenz der Konservativen Partei in Birmingham. Brüssel lehnt Nachverhandlungen kategorisch ab. Johnson schlug zudem vor, die Frage nach Kontrollen an der Grenze zwischen dem britischen Nordirland und dem EU-Mitglied Irland beim Austrittsabkommen auszuklammern und später ...

Boris Johnson

Boris Johnson glaubt an Nachverhandlung von Brexit-Deal

Der Favorit im Rennen um die Nachfolge der britischen Premierministerin Theresa May, Boris Johnson, hält erfolgreiche Nachverhandlungen mit der EU zum Brexit-Abkommen für machbar.

Es brauche dazu nur die „richtige Energie und den richtigen Einsatz“, sagte der Ex-Außenminister am Samstag bei einer Regionalkonferenz der Konservativen Partei in Birmingham vor Hunderten Mitgliedern. Brüssel lehnt Nachverhandlungen bisher kategorisch ab.

Johnson schlug zudem vor, die heikle Frage nach Kontrollen an der Grenze zwischen dem ...

Mann im Anzug lächelt in die Kamera

Jeremy Hunt: Der Mann, der zwischen Boris Johnson und der Macht steht

Er sei der „ernsthafte Kandidat“, hat Jeremy Hunt zu Beginn des Kampfes um den Vorsitz der britischen Konservativen gesagt. Obwohl sich ein Dutzend Frauen und Männer bewarben, wussten alle sofort, dass die Bemerkung nur auf einen zielte: den haushohen Favoriten Boris Johnson. In den kommenden vier Wochen streiten der amtierende Außenminister Hunt, 52, und sein wenig diplomatischer Amtsvorgänger um die Gunst der 160 000 Parteimitglieder.

Im Referendumskampf 2016 warb Hunt noch für Großbritanniens Verbleib in der EU.

Johnson und Hunt im Zweikampf: Wer wird Premierminister?

Im Rennen um die Nachfolge der britischen Premierministerin Theresa May starten Boris Johnson und Jeremy Hunt in einen Zweikampf um die Gunst ihrer Parteimitglieder. Sie werden sich in etwa 15 Regionalkonferenzen der Parteibasis vorstellen. Die erste Veranstaltung ist heute in Birmingham geplant. Die 160 000 Tory-Mitglieder sollen dann in einer Urwahl entscheiden, wer von beiden der neue Premierminister wird. Das Ergebnis wird bis Ende Juli feststehen.

Royal Ascot

Hüte und Politikermasken in Ascot

Auch am vorletzten Tag des traditionellen Pferderennens im englischen Ascot haben Zuschauerinnen die Tradition des ungewöhnlichen Kopfschmuckes gepflegt.

Die Auswahl reichte am Freitag von einer roten Riesenblume auf dem Haupt einer Dame über pink-schwarze Schmetterlingsarrangements bis hin zu einem blumenumrankten Fächer, wie auf Fotos zu sehen war.

Eine Gruppe von Zuschauern hatte am Donnerstag - möglicherweise als kleines Kontrastprogramm - Masken von Politikern aufgesetzt.

 Jeremy Hunt oder Boris Johnson

Johnson und Hunt stellen sich der Tory-Urwahl

Der nächste Premierminister des Vereinigten Königreiches wird auf jeden Fall ein früherer Außenminister sein. Im fünften Auswahlverfahren der konservativen Unterhausfraktion erreichte am Donnerstagnachmittag der derzeitige Leiter des Foreign Office, Jeremy Hunt, knapp den zweiten Platz. Der 52-Jährige darf nun in das Duell mit Boris Johnson, seinem Vorgänger im Außenamt, um die Gunst des Parteivolks. Der haushohe Favorit Johnson bedankte sich für die Unterstützung in der Fraktion: „Ich freue mich auf die Gelegenheit, im Land meinen Brexit-Plan ...

Schluss mit der Nabelschau

Schluss mit der Nabelschau

Mit Urwahlen durch Parteimitglieder haben die Briten schlechte Erfahrungen gemacht. Bei den Torys kam auf diesem Weg zu Beginn des Jahrhunderts ein Rechtsaußen ans Ruder. Er erwies sich als so unfähig, dass er nach zweijähriger Amtszeit von der Unterhausfraktion gestürzt wurde. Bei Labour gewann 2010 Edward Miliband gegen die Mehrheit von Fraktion und Parteimitgliedern, weil damals assoziierte Gewerkschaftler mitstimmen durften. Es folgte eine vernichtende Wahlniederlage.