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Boris Johnson badet im Siegerapplaus

Als strahlender Wahlsieger hat sich der britische Premierminister Boris Johnson im Norden Englands feiern lassen. Die Konservativen hatten bei der Parlamentswahl am Donnerstag in den ehemaligen Bergarbeiter- und Industrieregionen Wahlkreise gewonnen, die seit Menschengedenken in den Händen der Arbeiterpartei Labour gewesen waren. Deren Chef Jeremy Corbyn kam unter wachsenden Druck, Verantwortung für die schwerste Niederlage seit mehr als 80 Jahren zu übernehmen und zurückzutreten.

Rod Stewart hat Ärger wegen Tweets zu Boris Johnson

Pop-Legende Rod Stewart hat dem britischen Wahlsieger Boris Johnson auf Twitter gratuliert und sich damit Ärger eingehandelt. Vor allem schottische Fußballfans und Anhänger des Clubs Celtic Glasgow nahmen ihm das übel. Stewart ist selbst leidenschaftlicher Celtic-Fan. Boris Johnson hat in Schottland nur wenige Anhänger. Seine konservative Partei verlor dort bei der Parlamentswahl entgegen dem nationalen Trend die Hälfte ihrer Sitze.

Brexit-Partei-Chef Farage warnt vor „Soft-Brexit“

dER Gründer der Brexit-Partei und Verfechter eines klaren und übergangslosen Schnitts zwischen Großbritannien und der Europäischen Union, Nigel Farage, warnt vor einen „Soft-Brexit“. Zwei Tage nach dem haushohen Sieg von Premierminister Boris Johnson bei der Parlamentswahl schrieb Farageim „Daily Telegraph“, das halbe Kabinett bestehe aus Ministern, die für einen Verbleib Großbritanniens in der EU gewesen seien. Zudem stehe Johnson unter großem Druck aus dem Ausland.

Alter und neuer Premier

Nach Wahlsieg: Boris Johnson feiert seinen Triumph

Als strahlender Wahlsieger hat sich der britische Premierminister Boris Johnson am Samstag im Norden Englands feiern lassen.

Die Konservativen hatten bei der Parlamentswahl am Donnerstag in den ehemaligen Bergarbeiter- und Industrieregionen Wahlkreise gewonnen, die seit Menschengedenken in den Händen der Arbeiterpartei Labour gewesen waren. Deren Chef Jeremy Corbyn kam unter wachsenden Druck, Verantwortung für die schwerste Niederlage seit mehr als 80 Jahren zu übernehmen und zurückzutreten.

Wahlsieger Johnson verspricht Ende der Brexit-Debatten

Mit seinem spektakulären Wahlsieg hat der britische Premierminister Boris Johnson bei der Parlamentswahl ein klares Mandat für seinen Brexit-Kurs bekommen. „Wir werden den Brexit bis zum 31. Januar vollenden, kein Wenn, kein Aber und kein Vielleicht“, versprach Johnson vor jubelnden Anhängern in London. Ein zweites Brexit-Referendum sei vom Tisch. Möglicherweise wird Johnson schon am Montag sein Kabinett umbilden. Am Dienstag soll das neu gewählte Parlament dann zu seiner konstituierenden Sitzung zusammentreten.

Wolfgang Grenke, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags,

Wirtschaft im Südwesten drängt auf ein zügiges Freihandelsabkommen mit London

Die Wirtschaft in Baden-Württemberg drängt nach dem Wahlsieg der konservativen Partei um Boris Johnson in Großbritannien auf rasche Klarheit bei den weiteren Schritten im Zuge des Brexits. „Es ist entscheidend, schnellstmögliche Planungssicherheit für unsere Unternehmen zu schaffen“, sagte Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU). Sie hoffe deshalb auf eine schnelle Ratifikation des Austrittsabkommens. „Die dann folgende Übergangsphase muss produktiv genutzt werden, um ein umfassendes Freihandelsabkommen auf die ...

Michel Barnier ist Chefunterhändler der Europäischen Union für den Brexit.

Wie es mit Großbritanniens EU-Austritt nun weitergeht

Obwohl sich die Briten klar für den nachverhandelten Brexitdeal ihres alten und neuen Premierministers Boris Johnson ausgesprochen haben, beendet das die Hängepartie mit der Europäischen Union keineswegs.

Das Unterhaus wird nun wohl den Vertrag absegnen, der den Austritt zum 31. Januar und eine Übergangsfrist bis mindestens Ende 2020 beinhaltet. An Ratssitzungen nehmen die Briten ab Februar nicht mehr teil, ihre Abgeordneten werden die Sitze im Europaparlament räumen.

Vor seinem Amtssitz 10 Downing Street spricht der britische Premierminister Boris Johnson nach seinem Wahlsieg von „Demut“ und „

Im Triumph spricht Johnson von Demut

In der Stunde seines größten Triumphs gab sich der Premierminister Ihrer britannischen Majestät ganz bescheiden. Am Freitag wandte sich Boris Johnson über die Köpfe seiner konservativen Aktivisten hinweg an die Nation, besonders an jene, die zum ersten Mal konservativ gewählt hatten. „Vielleicht hat Ihre Hand gezittert, ehe Sie Ihr Kreuz machten, vielleicht wollen Sie beim nächsten Mal wieder für Labour stimmen“, sprach Johnson die Menschen in Dutzenden von Wahlkreisen an, die sich zum ersten Mal seit Menschengedenken der Arbeiterpartei ...

Klarer Wahlsieg für Johnson

Mit seinem spektakulären Wahlsieg hat der britische Premierminister Boris Johnson bei der Parlamentswahl ein klares Mandat für seinen Brexit-Kurs bekommen. „Wir werden den Brexit bis zum 31. Januar vollenden, kein Wenn, kein Aber und kein Vielleicht“, versprach Johnson vor jubelnden Anhängern in London. Ein zweites Brexit-Referendum sei vom Tisch. Die EU forderte eine zügige Ratifizierung und Umsetzung des Brexit-Abkommens. Darüber hinaus bekräftigten die Staats- und Regierungschefs beim EU-Gipfel den Wunsch nach einer möglichst engen ...

Klarer Wahlsieg für Johnson

Mit seinem spektakulären Wahlsieg hat der britische Premierminister Boris Johnson bei der Parlamentswahl ein klares Mandat für seinen Brexit-Kurs bekommen. „Wir werden den Brexit bis zum 31. Januar vollenden, kein Wenn, kein Aber und kein Vielleicht“, versprach Johnson vor jubelnden Anhängern in London. Ein zweites Brexit-Referendum sei vom Tisch. Nach Auszählung aller Wahlkreise kommt die Konservative Partei auf 365 der 650 Mandate - die Tories haben damit einen Vorsprung von 80 Sitzen vor allen übrigen Parteien.