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Meistgesuchter Drogenboss in Kolumbien gefasst

Kolumbianische Sicherheitskräfte haben Dairo Antonio Úsuga alias «Otoniel», den obersten Chef des kolumbianischen Drogenkartells «Clan del Golfo» (Golf-Clan) und einen der mächtigsten Drogenhändler des südamerikanischen Landes, gefasst.

«Es ist der entscheidendste Schlag, der dem Drogenhandel in diesem Jahrhundert versetzt wurde», sagte der kolumbianische Präsident Iván Duque, der mit Superlativen nicht sparte, in einer Pressekonferenz am Samstag (Ortszeit).

Flughafen Friedrichshafen

Ab sofort starten bis zu zweimal täglich Flieger vom Bodensee nach Frankfurt

Die Fluggesellschaft Lufthansa startet am Bodensee-Airport in Friedrichshafen mit bis zu zweimal täglichen Flügen nach Frankfurt. Heute landete laut Pressemitteilung erstmals wieder ein Lufthansa-Jet. Über das Star-Alliance-Drehkreuz in Frankfurt ist der Bodensee-Airport somit wieder an das weltweite Streckennetz der Lufthansa angeschlossen.

Die Region erreicht über die Drehkreuz-Verbindung Orte auf der ganzen Welt. „Wir freuen uns sehr über die Wiederaufnahme der Verbindung der Lufthansa nach Frankfurt.

Kolumbiens Militär

Kolumbien: Gericht verweigert Anklage von Ex-General

Ein Gericht in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá will einen der Tötung von mehr als 100 Zivilisten beschuldigten ehemaligen General nicht anklagen.

Das Oberste Gericht von Bogotá habe dem Antrag der Staatsanwaltschaft nicht stattgegeben, berichtete die Zeitung «El Tiempo» unter Berufung auf das Gericht am Montagabend (Ortszeit).

Demnach begründete das Gericht die Weigerung damit, dass Verbrechen im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt in Kolumbien, die vor dem 1.

Santa-Fe-Ultras

Rückkehr von Fans in Kolumbien von Gewalt überschattet

Die Rückkehr von Fans ins Fußballstadion nach mehr als einem Jahr ist in Kolumbien von Gewalt überschattet worden. In der Hauptstadt Bogotá kam es in der Nacht zum Mittwoch zu schweren Ausschreitungen.

«Barrabravas», die Ultras von Santa Fe und Atlético Nacional, gerieten auf der Tribüne aneinander und stürmten nach der ersten Halbzeit das Spielfeld des Stadions «El Campín», wie unter anderen die kolumbianische Zeitung «El Tiempo» berichtete.

Nach Präsidentenmord in Haiti

Keine US-Truppen nach Haiti - Erkenntnisse zu Moïse-Mord

Die USA wollen keine Truppen nach Haiti schicken, um das Land nach der Ermordung des Staatspräsidenten Jovenel Moïse zu stabilisieren.

Die Regierung des Karibikstaates hatte die Ex-Besatzungsmacht USA darum gebeten. Das stehe derzeit nicht auf der Tagesordnung, sagte jedoch US-Präsident Joe Biden im Weißen Haus. Die Vereinigten Staaten würden lediglich Marines zur Sicherung ihrer Botschaft nach Haiti entsenden. Aus Kolumbien kamen neue Informationen zu dem Attentat ans Licht: Ein Großteil der mutmaßlichen Täter soll das wahre Ziel ...

 Die Realschule Wangen spendete über 2000 medizinische Masken für La Flora.

Viel Leid durch Corona

Weltweit leiden seit eineinhalb Jahren unzählige Menschen unter dem Coronavirus. Und doch trifft es manche noch schlimmer als andere. Wie in ganz Südamerika gibt es auch in Kolumbien besonders viele Covid-Infizierte. Vor allem in den Großstädten ist die Lage katastrophal. Aus Bogota´, wo wir mit unserem Kinderhilfswerk „La Flora“ tätig sind, erreichen uns seit über einem Jahr täglich Nachrichten von Elend, Armut, Arbeitslosigkeit und Verzweiflung.

Präsidentenmord in Haiti

Ausländische Söldner sollen Haitis Präsidenten getötet haben

Den Mord an Haitis Präsident Jovenel Moïse sollen 26 kolumbianische Söldner und zwei US-Amerikaner haitianischer Herkunft begangen haben. Haitis Nationalpolizei führte am in ihrem Hauptgebäude in der Hauptstadt Port-au-Prince 15 festgenommene Kolumbianer und die zwei US-Bürger vor.

Interims-Polizeichef Léon Charles teilte mit, acht weitere Kolumbianer seien noch auf freiem Fuß. Drei seien getötet worden. Der kolumbianische Verteidigungsminister Diego Molano bestätigte kurz darauf, dass es sich um Staatsbürger seines ...

Demonstranten und Polizei

Schwere Zusammenstöße in Kolumbien

Demonstranten und die Polizei haben sich in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá heftige Auseinandersetzungen geliefert. Die Protestierenden schleuderten Steine auf die Beamten, die Einsatzkräfte setzten Wasserwerfer und Tränengas ein.

Im Süden der Millionenmetropole bedrohten Demonstranten mehrere Busfahrer mit Messern und kaperten fünf Busse, wie der Fernsehsender Caracol berichtete. Bogotás grüne Bürgermeisterin Claudia López warf der linken Partei Colombia Humana vor, die Demonstranten zur Gewalt anzustacheln und Chaos zu ...

Kolumbien - Anschlag auf Militärbasis

36 Verletzte bei Anschlag auf Militärbasis in Kolumbien

Bei einem Bombenanschlag auf einen Militärstützpunkt im Osten Kolumbiens sind mindestens 36 Menschen verletzt worden.

Drei der Opfer wurden schwer verwundet, als auf dem Gelände der 30. Brigade in Cúcuta eine Autobombe explodierte, wie das Verteidigungsministerium in der Nacht zum Mittwoch (Ortszeit) mitteilte. Die Ermittler vermuteten die Guerillaorganisation ELN oder eine Splittergruppe der Rebellenorganisation Farc hinter dem Anschlag.

Egan Bernal

Ganz Kolumbien feiert Giro-Sieger Bernal

Nach seinem Triumph beim 104. Giro d'Italia hat ganz Kolumbien Radprofi Egan Bernal gefeiert und beglückwünscht - und für einen Tag die seit rund einem Monat anhaltenden, von Gewalt überschatteten Proteste vergessen.

So bejubelten etwa Hunderte Menschen in Zipaquirá im Großraum Bogotá, wo der 24-Jährige aufgewachsen ist, den Triumph, wie auf Fotos der kolumbianischen Zeitung «El Tiempo» zu sehen war. Viele von ihnen trugen Trikots der Fußball-Nationalmannschaft oder Trikots der britischen Ineos-Mannschaft, deren Kapitän Bernal ist, ...