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Thomas Neher erhält die erste Impfung von Betriebsarzt Dr. Steffen Strobel

Auch bei Handtmann beginnt das große Impfen

Auch die Handtmann-Unternehmensgruppe in Biberach hat ihre eigene Impfkampagne gestartet. Seit Donnerstag werden dort Mitarbeitende gegen Corona geimpft.

Nachdem die Schnelltesttermine, die bei Handtmann seit März angeboten werden, sehr gut angenommen wurden, leistet die Firma mit der Impfung einen weiteren Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie.

Impfteam sorgt für reibungslosen AblaufFür die Impfungen wurde in der Arthur-Handtmann-Straße ein Impfzentrum eingerichtet, in dem in den kommenden Wochen ein 15-köpfiges Impfteam ...

Seit dieser Woche wird auch in Biberacher Firmen geimpft.

Große Biberacher Firmen starten mit eigenen Impfaktionen

Nachdem die Impfpriorisierung am Montag gefallen ist, können diese Woche auch die Betriebsärzte damit beginnen, Mitarbeitennde in den Unternehmen zu impfen. Wie der Start dort verläuft, wollte die SZ von einigen großen Biberacher Firmen wissen.

Boehringer Ingelheim beginnt in Biberach an diesem Mittwoch mit den Betriebsimpfungen gegen Covid-19, teilt das Unternehmen mit. Seit Montag konnten sich Mitarbeitende mit standortgebundener Funktion für eine Impfung registrieren.

Landtag von Baden-Württemberg

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Mittwoch

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 477.900(477.900 Gesamt - ca. 477.900 Genesene - 10.036 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 10.036 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 26,9 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 58.900 (89.

Schräge Vögel: Mönchsgeier haben sich wie andere Arten dieser eindrucksvollen Vögel im Norden Spaniens wieder vermehrt angesiede

Giftige Kadaver gefährden Geier

Als Artenschützer den jungen Mönchsgeier im September 2020 tot in seinem Nest in der Region Katalonien im Nordosten Spaniens entdeckten, hatten sie einen „rauchenden Colt“ gefunden: Das Tier hatte an einer gichtartigen Erkrankung gelitten, Gefäße und Organe waren schwer entzündet und in Nieren und Leber fanden Toxikologen größere Konzentrationen des Medikaments Diclofenac. Menschen hilft es als Schmerz- und Entzündungsmittel zum Beispiel gegen Prellungen und Zerrungen, in der Tiermedizin wird die Substanz ebenfalls gegen Entzündungen ...

 Ende April setzte Boehringer Ingelheim ökologische Aufwertungsmaßnahmen um. Dabei wurden Seichten angelegt, Steinriegel aufgeba

Naturschutzverband übt an Boehringer Ingelheim massive Kritik

Der Landesnaturschutzverband (LNV) kritisiert in einer Pressemeldung die Firma Boehringer Ingelheim Therapeutics (vormals Labor Dr. Merk) für ihr Vorgehen bei der Umsetzung von ökologischen Ausgleichsmaßnahmen. Dabei wirft der Verband der Ochsenhauser Firma sogar Verstöße gegen das Bundesnaturschutzgesetz vor und schreibt: „Es zeichnet sich offenkundig ab, dass die Projektträger sich über pragmatische Erkenntnisse und gesetzliche Hürden hinwegsetzen wollen.

 Die Boehringer Ingelheim Therapeutics GmbH (vormals Labor Dr. Merk) möchte in Ochsenhausen erweitern.

Untere Wiesen III: Umstrittener Bebauungsplan wird nochmals geändert

Der Ochsenhauser Gemeinderat hat sich in seiner jüngsten Sitzung abermals mit dem Bebauungsplan „Untere Wiesen III“ befasst. Wie bereits berichtet, geht es um eine Fläche am nördlichen Stadtrand von Ochsenhausen, die etwa 5,56 Hektar groß ist. Der Bebauungsplan ist auf die Erweiterungspläne der Boehringer Ingelheim Therapeutics GmbH, vormals Labor Dr. Merk, zugeschnitten. Diese Pläne sind in Ochsenhausen sehr umstritten. Insbesondere Anwohner, die Gemeinderatsfraktion Pro-Ox und der Landesnaturschutzverband (LNV) kritisieren das Vorhaben der ...

Feuerwehrkommandanten und Kreischemiker Friedrich Pfeiffer entschieden sich nach dem Unfall, den Lastzug kontrolliert ausbrennen

Nach Explosion und Lkw-Brand auf der B30 äußert sich die Feuerwehr zu Gaffern

Die gesamte Nacht zum Donnerstag sind die Einsatzkräfte auf der B30 bei Unteressendorf zu Gange gewesen, um die Folgen des Gefahrgutunfalls zu beseitigen, bei dem am Mittwoch Abend insgesamt 23 Tonnen Bauschaum in Sprühdosen auf der Ladefläche eines Lastzugs explodiert waren.

Nach der Bergung des Lkw-Wracks und der vorläufigen Reinigung der Straße rollte der Verkehr am Donnerstagmorgen wieder. Von Feuerwehrseite gab es im Nachgang Kritik an zahlreichen Schaulustigen.

Nach Lkw-Brand: B30 wieder frei - Videos zeigen Ausmaß des Unfalls

Auf der Bundesstraße 30 bei Unteressendorf ist am Mittwochabend ein Gefahrgut-Lastzug in Brand geraten. Dabei explodierten die 23 Tonnen Bauschaum, die der Lkw in Sprühdosen geladen hatte. Die B30 ist auf Höhe Unteressendorf in beide Richtungen voll gesperrt. 

Die schwarze Rauchfahne an der Unfallstelle war am frühen Abend kilometerweit zu sehen. Am Unfallort selbst, einem Parkplatz neben der B30 bei Unteressendorf, stand der polnische Lastzug lichterloh in Flammen.

 Sozialminister Manne Lucha (Grüne) hofft „in Bälde“ wieder auf mehr Impfstoff.

Sozialminister Lucha äußert sich zur Impfstoffknappheit im Kreisimpfzentrum

Weil das Kreisimpfzentrum in Ummendorf bis auf Weiteres lediglich 2300 Impfdosen pro Woche erhält, können ab Ende Mai voraussichtlich nur noch Zweitimpfungen verabreicht werden. Auch Sozialminister Manne Lucha (Grüne) konnte bei einem Besuch in Biberach am Dienstagabend zunächst wenig Hoffnung auf eine Verbesserung der Situation machen.

Eigentlich war Lucha nach Biberach gekommen, um die Mitarbeitenden bei Boehringer Ingelheim für deren Pilotprojekt zum Impfen in Betrieben zu loben.

Nadine Klick zieht die Spritzen mit dem Impfstoff auf. Aus einem Fläschchen lassen sich mitunter sieben statt sechs Impfdosen ge

Boehringer Ingelheim impft sogar 105 Mitarbeiter zusätzlich

Der erste Teil der Pilotphase ist beendet: Innerhalb von sechs Tagen haben 1275 Mitarbeitende des Biberacher Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim ihre Corona-Erstimpfung erhalten, die letzten am Dienstagnachmittag. Im Auftrag des Landes sollten mit dem Projekt Erfahrungen gesammelt werden, auf die andere Firmen aufbauen können, wenn Betriebsärzte ab Juni Teil der Impfkampagne werden sollen. Und Erkenntnisse aus dem Projekt bei Boehringer Ingelheim gibt es bereits.