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Die Stimmenauszählung im Laupheimer Rathaus beginnt: Zwischen CDU und Grünen ging es eng her.

Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Schwarz und Grün

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen haben sich bei der Landtagswahl der CDU-Kandidat Thomas Dörflinger und der grüne Bewerber Robert Wiest in Laupheim geliefert. Am Ende hatte Dörflinger mit 1,2 Prozentpunkten Vorsprung die Nase vorn.

Gegenüber der Landtagswahl 2016 haben die Christdemokraten in Laupheim jedoch 2,4 Prozent eingebüßt, während die Grünen um ein Prozent zulegen konnten – und das, obwohl der Erlenmooser Wiest, Student des Forstingenieurwesens, an der Rottum wenig bekannt ist und wegen des Lockdowns weitgehend auf publikumswirksame ...

Wählerin steht mit ihrer Tochter bei der Wahl

Nicht nur die Großen stellen sich zur Wahl

Neben den bekannten größeren Parteien, die im Landtag oder im Deutschen Bundestag sitzen, treten bei der baden-württembergischen Landtagswahl am 14. März auch zahlreiche kleinere Gruppierungen an. Eine Übersicht über deren Kandidaten im Wahlkreis Wangen-Illertal in der Reihenfolge, wie sie auf dem Wahlzettel stehen – und die wichtigsten Positionen ihrer Parteien.

ÖDP: Frank RoggÖDP: Erstkandidat Frank Rogg, Industriemechaniker, Jahrgang 1991, wohnhaft in Wurzach.

Mädchen und Mutter stehen bei der Wahl in einer Kabine

Nicht nur die Großen stellen sich zur Wahl

Neben den bekannten größeren Parteien, die im Landtag oder im Deutschen Bundestag sitzen, treten bei der baden-württembergischen Landtagswahl am 14. März auch zahlreiche kleinere Gruppierungen an.

Eine Übersicht über deren Kandidatinnen und Kandidaten im Wahlkreis Ravensburg-Tettnang in der Reihenfolge, wie sie auf dem Wahlzettel stehen – und die wichtigsten Positionen ihrer Parteien.

ÖDP: Maximilian Scharpf ÖDP: Erstkandidat Maximilian Scharpf, Bezirksschornsteinfegermeister, Jahrgang 1982, wohnhaft in Vogt.

Pflegerin behandelt Seniorin, die im Bett liegt

Viele Pfleger wollen sich offenbar vorerst nicht impfen lassen

Auf diesen Tag hat Matthias Kroner gewartet. Er wollte unbedingt zu den Ersten gehören. Am Dienstag kam schließlich der Anruf, am Donnerstag war es so weit: Der Krankenpfleger aus Ravensburg hat die Impfung gegen das Coronavirus bekommen. „Ich habe das Angebot gleich dankend angenommen“, sagt der 62-Jährige.

Wenn Pfleger wie Kroner beteuern, sie haben sich impfen lassen oder wollen es noch tun, klingt es wie eine Rechtfertigung. Denn über ihren Berufsstand wird derzeit viel diskutiert, manchmal auch wenig wohlwollend.

Auf den Flyern wird davor gewarnt, dass Kinder Masken tragen.

Maskengegner verteilen Flugblätter in Tettnang

In ihren Briefkästen haben zahlreiche Tettnanger in den vergangenen Tagen Flugblätter mit fragwürdigem Inhalt vorgefunden. Das Phänomen, dass Gegner der Corona-Maßnahmen Flyer in die Briefkästen von Privathaushalten einwerfen, tritt bundesweit schon seit Monaten auf. Mitte November vergangenen Jahres sorgte eine ähnliche Aktion in Friedrichshafen für Gesprächsstoff.

Ähnliche Flyer wie vor rund zwei Monaten in der Zeppelinstadt sind nun auch in Tettnang aufgetaucht.

Die Maske ist an den Schulen vorgeschrieben und sorgt dennoch für Diskussionen.

Masken-Atteste: Wie sich dieser Psychotherapeut von Querdenkern instrumentalisieren lässt

Eigentlich sollten sie wenigen schwerkranken Menschen vorbehalten sein: Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht. Doch Anhänger der Querdenker-Bewegung nutzen das Schlupfloch für ihre politischen Interessen. Und mancher Arzt lässt sich gerne instrumentalisieren, wie ein Fall aus Warthausen zeigt.

Von seinem Sprechzimmer aus im Ortsteil Birkenhard sieht Rudolf Haug eine Welt, die aus den Fugen geraten ist. Bei Corona kreisen seine Gedanken um die Menschen, die in der Krise alleine sind oder vor lauter Angst nicht mehr schlafen ...

Ist einer der Redner bei der Kundgebung in Aalen: der umstrittene Rechtsanwalt Markus Haintz

„Querdenker“-Rückzug bloß auf Papier?

Die „Querdenker“ haben die geplante Kundgebung in Aalen abgesagt. Kurz darauf wurde eine neue Veranstaltung für Samstag angemeldet. Seit Mittwoch steht fest, wer dahinter steckt. Mit einer Pressemitteilung melden sich „besorgte Bürger aus Aalen und Heidenheim“ zu Wort. Unterzeichnet ist sie von Sigrun Böhnlein, deren Name bereits im Mai dieses Jahres bei einer Kundgebung vor dem Rathaus auftauchte.

Damals stellte sie sich als angehende Sozialarbeiterin, Bildhauerin und Mutter vor, die sich kritisch mit der Maskenpflicht ...

Friedlich ist eine Kundgebung von Kritikern der Coronamaßnahmen am Freitagnachmittag in Crailsheim verlaufen.

Crailsheimer Demonstranten feiern Schiffmann

Nur rund 300 Teilnehmer hat der Corona-Kritiker Dr. Bodo Schiffmann am Freitagnachmittag zu einer Demonstration auf dem Volksfestplatz in Crailsheim locken können. Das berichtet die Stadt Crailsheim auf Nachfrage der Ipf- und Jagst-Zeitung / Aalener Nachrichten.

Der Veranstalter hatte mit bis zu 500 Teilnehmern gerechnet. Allerdings, so Crailsheims Pressesprecher Christian Herse, sei Schiffmann von seinen Anhängern „gefeiert worden wie ein Rockstar“, als er mit seinem schwarzen Tourbus auf den Platz fuhr.

In Crailsheim wird es am Freitagnachmittag zwei Demonstrationen geben.

Demo und Gegendemo in Crailsheim

Eine Demo gegen die aktuellen Corona-Maßnahmen mit Bodo Schiffmann und zeitgleich, rund 100 Meter entfernt, eine Gegendemonstration des Vereins „ohne Rechtsaußen“: Am Freitagnachmittag wird es in Crailsheim zwei Versammlungen geben. Das berichtet die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung.

Zum einen soll auf dem Volksfestplatz eine Kundgebung mit bis zu 500 Teilnehmern gegen die aktuellen Corona-Maßnahmen stattfinden. Zeitgleich ist eine Gegendemonstration mit 20 Teilnehmern an der Jahnhalle angekündigt.

Gleich zwei „Querdenken“-Demos in Ulm

Gleich zwei „Querdenken“-Demos in Ulm

Gestern Nachmittag (16.11.2020) hat die sogenannte „Corona-Info-Tour“ der Querdenken-Bewegung auf dem Ulmer Münsterplatz Halt gemacht. Mit dabei war auch der mittlerweile bundesweit bekannte Corona-Skeptiker und HNO-Arzt Dr. Bodo Schiffmann sowie unter anderem Wolfgang Greulich, Samuel Eckert und Ralf Ludwig. Ein Autokorso des Ulmer Querdenkers und Rechtsanwalts Markus Haintz legte abends stellenweise den Feierabendverkehr in der Innenstadt lahm. Mit der Auto-Demo sollte die Maskenpflicht bei Versammlungen umgangen werden.