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Eine Frage des Anstands

Das Andenken an den Holocaust aufrechterhalten: Eine Frage des Anstands

Wie soll die Erinnerungskultur weiter gestaltet werden, wenn die letzten Überlebenden der Shoa gestorben sind? Über diese Frage wird seit Jahren diskutiert. Es gibt nur noch wenige Zeitzeugen, die die Geschichte der Verfolgung und Ermordung von sechs Millionen Juden mit ihren persönlichen Biografien lebendig werden lassen können. Wer diesen Menschen zugehört hat, der weiß, dass es – unabhängig von der Bekämpfung von Rechtsradikalen und den unerträglichen Versuchen der Holocaust-Relativierung – eine Frage des Anstandes ist, das Andenken ...

Schulen und Vereine erscheinen künftig schneller auf Schwäbische.de und in der Zeitung

Am Bodensee sowie in den Landkreisen Ravensburg, Sigmaringen und Tuttlingen hat die Schwäbische Zeitung die sogenannte Storybox bereits eingeführt. Viele Vertreter von Schulen, Kindergärten und Vereinen arbeiten damit und freuen sich über diesen Weg, weil er ihre Pressearbeit erleichtert. Jetzt kommt die Schwäbische Storybox auch in die Landkreise Biberach, Alb-Donau und Ostalb.

Eigene Berichte von Schulen, Kindergärten, Kirchengemeinden, Vereinen und Initiativen schneller, passgenau, kostenlos und zuverlässig auf Schwäbische.

Leben ohne Auto: Johannes Enders bewältigt seine Wege nur noch mit dem Fahrrad und dem Zug. Im Notfall leiht er sich ein Auto vo

Autofreies Leben: Dieser 71-Jährige fährt nur noch Fahrrad und Zug

Während viele im Alter weniger mobil werden, ist es bei einem 71-Jährigen Wasserburger genau andersherum: Mit 70 Jahren beschließt Johannes Enders, sein Auto zu verkaufen und nur noch Zug oder mit dem Rad zu fahren. Er bereut seine Entscheidung nicht.

„Im letzten Sommer stand mein Auto nur herum“, sagt Johannes Enders. Als er vor zehn Jahren vom Ruhrgebiet an den Bodensee nach Wasserburg gezogen ist, hatte er seinen Plan schon vage im Kopf: Er stellte sich einen Alltag ohne Auto vor.

Tritt in der Kita eine Coronainfektion auf, so müssen alle Kinder der betroffenen Gruppe an fünf Tagen in Folge einen Schnelltes

Eltern empören sich über Teststrategie an Ravensburger Kitas

Seit gut zwei Wochen gilt an Kitas in Baden-Württemberg eine neue Corona-Verordnung. Vor allem eine Regel sorgt bei manchen Eltern für Empörung. Inzwischen ist vorgesehen: Wenn es in einer Gruppe einen Coronafall gab, müssen sich alle Kinder dieser Gruppe an fünf Betreuungstagen in Folge mit einem Schnelltest testen lassen. Das stellt einige Ravensburger Familien vor große Probleme, sagen sie.

Denn das Testen geht dann nicht mehr zu Hause mit Bescheinigung der Eltern, sondern muss an einer offiziellen Teststelle oder in der Kita – ...

Feierabend-Überblick 26. Januar: Fünf Top-Nachrichten aus der Region

Wir bieten Ihnen werktags gegen 18 Uhr auf Schwäbische.de einen Feierabend-Service an. Sie erhalten fünf wichtige Nachrichten und Informationen des Tages aus der Region und für die Region auf einen Klick.

Der Feierabend-Überblick: Neue Corona-Regeln für das Land: Fasnetsumzüge sind verboten Ab Freitag* gilt in Baden-Württemberg eine neue Corona-Verordnung. Das hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Mittwoch im Landtag angekündigt.

Das Plangebiet hat eine Gesamtfläche von 4,83 Hektar.

Gewerbegebiet Längenmoos wird erweitert

Das Gewerbegebiet Längenmoos in Ochsenhausen soll erweitert werden. Das teilte Winfried Reischmann vom Stadtbauamt in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats Ochsenhausen mit. Nach einer Vorstellung der Erweiterungsfläche stimmte der Gemeinderat für den Aufstellungsbeschluss.

In Ochsenhausen neigen sich die veräußerbaren Gewerbeflächen dem Ende zu. In der Gemeinderatssitzung vom 13. Juli 2021 wurde deutlich, dass in Ochsenhausen lediglich noch eine Restfläche von circa 2 ha verfügbar ist.

 Die Revolution ist abgesagt: Der Nachmittagsunterricht am Hohenzollern-Gymnasium bleibt wie er ist.

Die Mittagsschule abschaffen? Warum ausgerechnet die Schüler dagegen stimmen

Die Lehrerschaft des Hohenzollern-Gymnasiums (HZG) ist mit einem Vorschlag auf Schüler und Eltern zugekommen, der die Schule in den vergangenen Tagen beschäftigt hat. Die Idee: In den Klassen 5 bis 10 sollte der Nachmittagsunterricht abgeschafft werden. Um den Schülern (und Lehrern) nachmittags Freiräume zu ermöglichen, sollte mit kleineren Pausen sieben Stunden Unterricht am Stück durchgezogen werden. „Bevor wir mit unserer Idee in die Gremien gehen, wollten wir die Leute fragen, die es betrifft“, sagt Schulleiter Martin Hoffmann.

 Zwei Jahren nach dem Bau: Kiosk und Segelschule bekommen nachträglich eine Toilette samt Dusche.

Toilette und Dusche für Segler: Wasserburger Kiosk wird nachgerüstet

Der Kiosk auf der Halbinsel hat Optimierungsbedarf. Außerdem braucht es eine wesentliche Ergänzung für die Segler. Deshalb soll der Kiosk neben einer neuen Außenbestuhlung auch eine Toilette samt Dusche bekommen.

Manche Notwendigkeiten ergeben sich erst, nachdem die nötigen Erfahrungen gemacht wurden. So zumindest ist es beim Wasserburger Kiosk auf der Halbinsel. Eigentlich ist das Gebäude, in dem sich sowohl die Segelschule, als auch der Kiosk befindet, gerade mal zwei Jahre alt.

Ab Freitag gilt im ÖPNV eine FFP2-Maskenpflicht

Mit der neuesten Fassung der baden-württembergischen Corona-Verordnung greift eine neue Maskenregelung für die Benutzung von Bus und Bahn. So gilt ab Freitag, 28. Januar, in den Landkreisen Bodensee, Lindau und Ravensburg eine FFP2-Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr, wie der Verkehrsbund Bodensee-Oberschwaben (“bodo“) mitteilt. Dies gelte unabhängig von den Alarmstufen.

Die von Bund und Ländern verabschiedete 3G-Regelung für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ist weiterhin in Kraft.

 Die Caritas und das Integrationszentrum Weingarten starten ein Projekt für Schulen, Jugendzentren, stationäre Jugendhilfe und B

Mit Jugendlichen gegen Hass und der Hetze im Internet

Das Integrationszentrum Weingarten und die Caritas haben ihr gemeinsames Projekt #DemoCRAZY vorgestellt. Die Adressaten sind Schulen, Jugendzentren,die stationäre Jugendhilfe sowie Berufsschulen. Zusammen mit Jugendlichen möchten die Initiatoren Hass und der Hetze im Internet entgegen treten. Jugendliche sollen von einem Medienpädagogen begleitet eigene Medienprodukte wie Spiele oder Social-Media-Inhalte entwickeln und Videos zu einem selbst gewählten gesellschaftspolitischen Thema erstellen.