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Im Krankenhaus 14 Nothelfer wird wohl keine Operation mehr stattfinden.

Krankenhaus 14 Nothelfer: Ein schleichender Niedergang

Schon im Jahr 2013, als der Medizin Campus Bodensee (MCB) das defizitäre städtische Krankenhaus14 Nothelfer übernahm, zweifelten einige die Sinnhaftigkeit dieser Übernahme an. Und die nahm in den kommenden Jahren immer weiter zu. Denn obwohl die Verantwortlichen in Friedrichshafen viel Geld in das Weingartener Krankenhaus steckten und die ersten Jahre noch als Übergangszeit deklarierten, wurde immer deutlicher: Mit den politischen, wirtschaftlichen und geografischen Rahmenbedingungen wird es kaum möglich sein, das 14-Nothelfer halbwegs ...

Oliver Linsenmaier ist seit 2015 Redakteur für Weingarten.

Kommentar zum 14 Nothelfer: 40-Millionen-Euro-Missverständnis

Das unvermeidbare Ende des Weingartener Krankenhaus 14 Nothelfer ist gekommen. Die 220 Ärzte, Pfleger und Verwaltungsmitarbeiter werden nach der coronabedingten Zwangsversetzung nach Tettnang und Friedrichshafen im März dieses Jahres nicht mehr nach Weingarten zurückkehren. Die Klinik-GmbH wird in die Planinsolvenz gehen. Das scheint angesichts der vorliegenden Pläne des Medizin Campus Bodensee (MCB) und dem mächtigen Häfler Oberbürgermeister Andreas Brand nur noch Formsache.

Seit Jahren schreibt das Krankenhaus 14 Nothelfer in Weingarten rote Zahlen.

Weingartener Krankenhaus soll Ende September komplett schließen

Der Medizin Campus Bodensee (MCB) und die Stadt Friedrichshafen wollen das Weingartener Krankenhaus 14 Nothelfer Ende September komplett schließen. Das geht aus einer Sitzungsvorlage des Friedrichshafener Gemeinderates hervor, die der „Schwäbischen Zeitung“ exklusiv vorliegt.

Der MCB will sich in Zukunft auf die beiden Kliniken in Friedrichshafen und Tettnang konzentrieren und das hochdefizitäre Weingartener Krankenhaus endgültig abstoßen.

 Keine allzu guten Aussichten: Das Klinikum Friedrichshafen kämpft seit einigen Jahren mit roten Zahlen.

Das Ende des 14 Nothelfer-Ende kostet Friedrichshafen 13 Millionen Euro – mindestens

Am 30. September ist endgültig Schluss: Der Medizin-Campus Bodensee (MCB) und die Stadt Friedrichshafen schließen das Weingartener Krankenhaus 14 Nothelfer – komplett und ein Jahr früher als geplant. Geschätzte Kosten hierfür: 13 Millionen Euro. Der Klinikverbund MCB wird sich in Zukunft auf die Krankenhäuser in Friedrichshafen und Tettnang konzentrieren, deren wirtschaftliche Entwicklung weiter Sorgen bereitet. Das geht aus einer Sitzungsvorlage für den Friedrichshafener Gemeinderates hervor, die der „Schwäbischen Zeitung“ vorliegt.

Eric Hoadley und seine Frau Theresa aus Peoria konnten ihre süße kleine Enkelin am Vatertag endlich wieder in die Arme schließen

Wie Menschen aus Friedrichshafens Partnerstädten die Corona-Zeit erleben

Das Corona-Virus bestimmt nach wie vor den Rhythmus des Lebens – in Friedrichshafen, in Deutschland und in der ganzen Welt. Gerade in diesen Zeiten geht der besorgte Blick vieler Häfler auch in unsere sechs Partnerstädte, zu den Menschen mit denen man vielleicht schon seit Jahren oder Jahrzehnten freundschaftlich verbunden ist.

Polozk, WeißrusslandBereits im Dezember 2001 gehörte Svetlana Tschirvonaja zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Tatjana zum Team der damals knapp 18-jährigen Deutschschülerinnen, die als Dolmetscherinnen ...

 Die Arbeiten für die Therme schreiten voran. Mit Eröffnung des neuen Bades im kommenden Jahr, darf Lindau auch im Winter Kurbei

Lindaus Gäste zahlen 1,2 Millionen Euro mehr Kurbeitrag

Wenn die Therme fertig ist, darf Lindau auch im Winter Kurbeitrag verlangen. Weil der Beitrag zudem mit Einführung der EBC steigt, rechnet die Stadt mit 1,2 Millionen Euro mehr pro Jahr.

Immer wieder beschweren sich Lindauer, dass die Stadt Geld ausgebe für die Gäste und nicht für die Bürger. Und in manchen Bereichen stimmt das auch, denn der Kurbeitrag hat die Kosten für touristische Einrichtungen zuletzt nur gut zu zwei Dritteln gedeckt.

Zur Elektrifizierung der Südbahn waren mächtige Arbeitsgeräte auf den Schienen zwischen Ravensburg und Aulendorf unterwegs. Sie

Schienenersatzverkehr zwischen Ravensburg und Aulendorf dauert länger: Der Ärger ist groß

Für Bahnpendler aus der Region hat die Woche mit einer Überraschung begonnen: Der Schienenersatzverkehr (SEV) zwischen Ravensburg und Aulendorf dauert eine Woche länger als von der Bahn zunächst angekündigt.

Bei der Bodensee-Oberschwabenbahn (BOB), die die Strecke bedient, zeigte man kein Verständnis dafür. Doch die Bahn verteidigt sich: Eine Sprecherin erklärt, warum am Montagmorgen doch noch keine Züge auf dem Streckenabschnitt rollen konnten, der in den vergangenen Monaten elektrifiziert wurde.

„Holzless – What a böhmisch“ bei ihrem Konzert im Hof des Bischofsschlosses.

Erstes Schlosshofkonzert

Seit vielen Jahren gehören sie zum festen Sommerprogramm für Einheimische und Urlaubsgäste, die Konzerte im Hof des Bischofsschlosses jede Woche am Mittwoch. Doch in diesem Jahr fielen auch sie dem Coronavirus zum Opfer.

Aber ganz ohne Musik geht es nicht, also organisiert die Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee unter dem Titel „Der neue musikalische Mittwoch“ kleine Konzertabende im Hof des Bischofsschlosses. Dabei sind verschiedene musikalische Richtungen von Jazz bis Volksmusik vertreten.

Guido Ruess, in Konstanz auch als Betreiber des Eiscafés „Gladina“ in der Hussenstraße bekannt, wird ab sofort auf MS Schwaben d

Neuer Gastro-Partner an Bord der Weißen Flotte

Die Bodensee-Schiffsbetriebe (BSB) haben einen neuen Partner für die Gastronomie an Bord: das Konstanzer Gastronomieunternehmen Müller und Springer Bordgastronomie unter Leitung von Stefan Müller, der in Konstanz die Restaurants „Steg 4“ und „Hafenmeisterei“ betreibt. Das Unternehmen wird zunächst auf MS „Überlingen“, ab einem späteren Zeitpunkt dann auch auf MS „Karlsruhe“, das gastronomische Angebot übernehmen, schreiben die BSB in einer Pressemitteilung.

 Wolfram Frommlet und Lindaus Oberbürgermeisterin Claudia Alfons am Infostand auf dem Platz vor dem Alten Rathaus beim Internati

Bürgermeister zeigen Flagge

Lindau (lz) - Die Friedensräume Lindau und der Verein Friedensregion Bodensee haben am 8. Juli den Stadtrat und die Bevölkerung zu einer gemeinsamen Veranstaltung zum Internationalen Flaggentag der Mayors for Peace auf den Bismarckplatz eingeladen. Christian Artner-Schedler von Pax Christi als Träger der Friedensräume hob in seiner Begrüßung hervor, dass sich Lindau bereits 1982 zur „atomwaffenfreien Zone“ erklärt hat, seit 2006 Mitglied der weltweiten Vereinigung der Bürgermeister für Frieden sei und 2019 als erste Stadt in der ...