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 ZF vernetzt Einsatzkräfte und Ausrüstung per Cloud miteinander. Für das neue Angebot hat das Unternehmen einen ersten großen Ab

Der Rettungseinsatz von morgen: ZF vernetzt Einsatzkräfte und Ausrüstung per Cloud miteinander

Egal ob Unfall, Brand oder Umweltkatastrophe – im Ernstfall zählt jede Sekunde. Wie viele Rettungskräfte sind im Einsatz? Wann kommen wichtige Fahrzeuge und Geräte vor Ort an? Und wo befinden sich die Unfallopfer? All diese Informationen sollen Einsatzleiter künftig auf einen Blick und in Echtzeit sehen können – zumindest wenn es nach ZF geht.

Der Autozulieferer aus Friedrichshafen arbeitet mit „ZF Rescue Connect“ an einer Lösung, die Rettungskräfte untereinander vernetzt und mit wichtigen Informationen versorgt.

 Die U16-Volleyballer des VfB Friedrichshafen haben die deutschen Meisterschaften in Berlin im Visier.

In souveräner Manier: U16-Volleyballer des VfB Friedrichshafen gewinnen Baden-Württemberg-Liga

Ungeschlagen und mit der maximalen Punkteausbeute sind die U16-Volleyballer des VfB Friedrichshafen zum Titel in der Baden-Württemberg-Liga marschiert. Mit dem Triumph haben sich die Häfler direkt für die süddeutsche Meisterschaft am 19. März qualifiziert.

Nachdem das Team von Trainer Timo Meßmer schon die ersten drei Spieltage in Heidelberg, Bühl und Karlsruhe gewann, ging es am letzten Spieltag nach Rottenburg. Dort überzeugten die Nachwuchsvolleyballer des VfB einmal mehr und zeigten Volleyball auf hohem Niveau.

 In Lindau kein Unbekannter: Michael Jeschke ist seit Beginn des Jahres der neue Leiter der Lindauer Polizeiinspektion.

Der neue Polizeichef wäre auch gern Pfarrer gewesen

Die Wand, an der der Besprechungstisch steht, ist noch kahl. Michael Jeschke weiß genau, welches Bild er dort aufhängen will. Aber der neue Chef der Lindauer Polizeiinspektion (PI) ist noch nicht dazu gekommen, einen Nagel in die Wand zu schlagen. Denn sein Start war anstrengend.

Omikron forderte ihn gleich an seinem ersten Tag in Lindau heraus: Es galt die Kontakte auf der Dienststelle zu reduzieren und die Maskenpflicht im Büro einzuführen, um auch im Ernstfall einsatzfähig zu bleiben.

Neben Stahl wird auf der Ablachtalbahn inzwischen auch Holz transportiert. Eine wichtige Rolle spielt dabei die reaktivierte Lad

Auch Zement wird jetzt auf der Ablachtalbahn transportiert

Auf der Ablachtalbahn nimmt der Güterzugverkehr kontinuierlich zu. Die neueste Entwicklung: Ab 8. Februar rollen erstmals regelmäßig Güterzüge mit Zement von Mengen über Stockach und Radolfzell in Richtung Schweiz. Das geht aus einer gemeinsamen Pressmitteilung des Fördervereins Ablachtalbahn und des kommunalen Betreiberunternehmens hervor.

Das Eisenbahnverkehrsunternehmen SWEG (Südwestdeutsche Landesverkehrsgesellschaft) wird die Zementzüge auf neuer Strecke Richtung Schweiz fahren, und zwar von Mengen aus über die Ablachtalbahn.

 Prof. Dr. Jürgen Oelkers, emeritierter Professor für Erziehungswissenschaften der Universität Zürich, spricht über „Pädagogisch

Open House-Vortrag „Pädagogisches Leben am Bodensee“

Das Schulmuseum Friedrichshafen und das Zeppelin Museum laden am Donnerstag, 10. Februar, um 19 Uhr zu einem Vortrag „Pädagogisches Leben am Bodensee (1900–1950)“ von Prof. Dr. Jürgen Oelkers, emeritierter Professor für Erziehungswissenschaften der Universität Zürich, ein. Der Vortrag findet statt im „Open House“-Format im Rahmen der Ausstellung „Beziehungsstatus: Offen. Kunst und Literatur am Bodensee“ im Zeppelin Museum.

Inhaltlich zieht Oelkers einen Kreis von der Gründung verschiedener „Landerziehungsheime“ im Umkreis des ...

 Wegen des Hacker-Angriffs arbeiten die MCB-Kliniken immer noch „offline“.

Nach Hacker-Angriff sind Kliniken weiter „offline“ - Belegung mit Corona-Patienten ist moderat

Nach dem Hackerangriff vom 13. Januar ist der Betrieb in den Kliniken des Medizin-Campus-Bodensee (MCB) weiter beeinträchtigt und läuft weitgehend analog. Betroffen sind sowohl die Kliniken in Tettnang und Friedrichshafen als auch die Medizinischen Versorgungszentren (MVZ).

„Unverändert“ sei die Lage, sagt eine MCB-Sprecherin am Donnerstagnachmittag. Man gehe aber davon aus, dass man am Montag einen großen Schritt weiterkomme. Aktuell laufe der Betrieb weiter im analogen Modus, „also offline“, wie die Sprecherin sagt.

Biber im Bodenseekreis: Die natürlichen Landschaftsarchitekten sind zurück

Zwei harte Schneidezähne, die bis zu dreieinhalb Zentimeter lang sein können und nie aufhören zu wachsen: Dem Biber macht in Sachen bissfestem Zahnschmelz keiner so schnell etwas vor. War der Nager am Bodensee durch die Jagd auf ihn einst ausgerottet, so ist er seit 2010 wieder dabei, sich in der Region fleißig anzusiedeln.

Nicht selten hinterlässt er dabei unverkennbare Spuren durch an- und abgenagte Baumstämme. Was manche Spaziergänger verzückt, weil sie sich erhoffen, auch das scheue Tier einmal zu Gesicht zu bekommen, sorgt bei ...

Einschränkungen gibt es beispielsweise in Trossingen.

Ab Freitag fallen Ringzüge aus - jetzt greift ein Notfallplan

Ab Freitag, 28. Januar, tritt bei den Ringzügen und beim Seehäsle die erste Stufe der reduzierten Corona-Notfallfahrpläne in Kraft, Züge fallen aus. Grund sind zunehmende Personalausfälle aufgrund von pandemiebedingten Krankmeldungen und Quarantäneregelungen, meldet der SWEG-Verkehrsbetrieb Hohenzollerische Landesbahn.

Das gilt bis auf Weiteres Ringzug: Trossinger Eisenbahn und Aitrachtal: Der Ringzugverkehr zwischen Trossingen Bahnhof und Trossingen Stadt wird eingestellt und durch einen Schienenersatzverkehr mit Bussen ersetzt.

 Zusammen mit Kreiskämmerer Erwin Feurle (links) präsentiert Landrat Elmar Stegmann den diesjährigen Haushaltsentwurf des Landkr

Millionen für Bildung überzeugen sogar Haushaltskritiker

Für den Lindauer Landrat ist die Marschroute klar: Bildung genießt oberste Priorität. Dass macht auch der diesjährige Haushalt des Landkreises deutlich: Von den knapp 97 Millionen Euro des Etatentwurfs fließen 19,1 Millionen, also nahezu jeder fünfte Euro in Schulen und Bildung. Das hat sogar jene Kreisräte überzeugt, die ansonsten durchaus Ansatzpunkte für Kritik sehen.

Dass die Sitzung des Haushaltsausschusses als erste des Landkreises in diesem Jahr zügig über die Bühne ging, war nicht nur der Corona-Pandemie geschuldet.

Eine Frage des Anstands

Das Andenken an den Holocaust aufrechterhalten: Eine Frage des Anstands

Wie soll die Erinnerungskultur weiter gestaltet werden, wenn die letzten Überlebenden der Shoa gestorben sind? Über diese Frage wird seit Jahren diskutiert. Es gibt nur noch wenige Zeitzeugen, die die Geschichte der Verfolgung und Ermordung von sechs Millionen Juden mit ihren persönlichen Biografien lebendig werden lassen können. Wer diesen Menschen zugehört hat, der weiß, dass es – unabhängig von der Bekämpfung von Rechtsradikalen und den unerträglichen Versuchen der Holocaust-Relativierung – eine Frage des Anstandes ist, das Andenken ...