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 Blick von oben auf das Übungsszenario: Ein Auto ist auf die Gleise geraten und wird von einem Triebfahrzeug vor sich her gescho

Übung an den Gleisen braucht lange Vorlaufzeit

Ein Auto kommt beim Rangieren auf die Bahngleise und wird von einem Triebwagen erfasst. Die Feuerwehr Altshausen hat sich für die Hauptübung dieses Szenario ausgesucht, weil auch solche Einsätze zu ihrem Aufgabenbereich gehören.

Die gesamte Übung moderierte der stellvertretende Kommandant Thomas Trunz. Zur Übungslage: Der Zug erfasst den Wagen und schiebt ihn vor sich her. Eine Person im Auto und 37 Insassen des Zuges wurden teils schwer verletzt.

Die Teilnehmer am Science Slam bei der nta (von links): Thomas Bissinger, Andy Blessing, Gewinner Matthias Mader, Theresa Lang u

„Manchmal muss man halt tollkühn sein“

Wenn die jungen Forscher, Wissenschaftler und Absolventen beim Science Slam Bodensee-Oberschwaben so richtig loslegen, bleibt kein Auge trocken. Und, um eine Allgäuer Weisheit zu zitieren: „ Man kommt nie dümmer heim, als man fort ist“. Die Themen des Abends kamen aus den Bereichen Physik, Biologie, Medizin und Wirtschaftsinformatik.

Dabei sind alle Hilfsmittel erlaubt, ob Bildpräsentation, Live- Experimente oder Requisiten. Wer das Publikum überzeugt, gewinnt den Slam – ein in einen Glasblock gelasertes Gehirn und ein Abonnement ...

ARCHIV - 10.04.2018, Baden-Württemberg, Freiburg: Autos stehen im Stau. Viele Pendler sind hier auf dem Weg in die Stadt. Die Za

Welche Mobilitätswende? Zahl der Autos in der Region steigt rasant - das sind die Gründe

Klimaproteste, kriselnde Automobilkonzerne, Debatten um die Verkehrswende - das Auto macht derzeit eine harte Zeit durch.

Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn möchte seine Innenstadt in den kommenden Jahren gar vollständig autofrei machen, Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann bläst in ein ähnliches Horn -  das Verkehrsministerium wolle die „Dominanz des individuellen Pkw-Verkehrs zurückdrängen“.

+++ Debatte um autofreie Innenstädte - Stadt Ulm hält Stuttgarter Vorstoß für unrealistisch ...

Die Gemeinde Eriskirch erhebt Einwendungen gegen die Änderung des Regionalplans durch Neuabgrenzung der Regionalen Grünzüge und

Eriskirch formuliert Einwände gegen Regionalplan

Einstimmig ist der Gemeinderat in seiner Sitzung am Donnerstag einem Antrag der Freien Wählervereinigung (FWV) gefolgt und hat Einwände gegen die Gesamtfortschreibung des Regionalplans Bodensee-Oberschwaben formuliert. Hintergrund des neu gefassten Beschlusses ist die beabsichtigte Änderung des Regionalplans durch Neuabgrenzung der regionalen Grünzüge und Grünzäsuren im östlichen Uferbereich des Bodensees.

Die Gemeinde Eriskirch erhebt Einwendungen gegen die Gesamtfortschreibung des Regionalplanes des Regionalplans ...

 Bruno Sing (von links), Herbert Kasperek und Manfred Blumenschein zeigen der Unterbrechung der Regionalbahnen in Aulendorf, wie

Bündnis fordert durchgehende Regio-Bahn

Wie wirkt sich die Elektrifizierung der Südbahnstrecke auf das zukünftige Fahrplanangebot aus? Diese Frage stellen sich auch Bruno Sing, Personalrat am Zentrum für Psychiatrie in Bad Schussenried, Manfred Blumenschein vom Fahrgastverband Pro Bahn Bodensee-Oberschwaben und Herbert Kasperek, Kreisvorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbunds Biberach – und die drei haben in Sachen Regionalbahn eine klare Forderung: nicht nur die schnellen Züge sollen von Friedrichshafen durchgängig bis Ulm gehen, sondern auch die langsamen, die die kleineren ...

 Manfred Weber (links) überreicht seinem Nachfolger Werner Binder zum Einstieg ins Amt als Vorsitzender der Feriengemeinschaft r

Ferienregion macht den Führungswechsel perfekt

Die Feriengemeinschaft Rund um den Bussen hat einen neuen Vorsitzenden: Werner Binder, Bürgermeister von Uttenweiler, hat das Amt am Donnerstag, 17. Oktober, von Manfred Weber übernommen. 27 Vertreter aus 40 Mitgliedsgemeinden wählten Binder im Sitzungssaal des Rathauses in Herbertingen einstimmig. Nach 25 Jahren im Amt wurden Manfred Weber als Vorsitzender und seine Ehefrau Sonja als Kassiererin verabschiedet. Er war 25, sie 24 Jahre für die Ferienregion rund um den Bussen aktiv.

 Starke Schule. Starke Partner.“: Beim ersten „Döchtbühlforum für Ausbildung“ unterzeichneten 14 Bildungspartner aus dem Raum Ba

„Döchtbühlforum für Ausbildung“ soll künftig jährlich stattfinden

Beim ersten „Döchtbühlforum für Ausbildung“ haben am Mittwochnachmittag 14 potenzielle Arbeitgeber ihre Kooperationsverträge mit der Waldseer Werkrealschule unterzeichnet. Ziel dieser „Bildungspartnerschaften“ ist es, die Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule nach ihrem Schulabschluss bei den beteiligten Unternehmen direkt in Ausbildung zu bringen und damit dem vorherrschenden Fachkräftemangel zu begegnen. So formulierte es Schulsozialarbeiterin Hilde Purkart, die den Jugendlichen als „Karrierebegleiterin“ zur Seite steht und ihnen ...

Unser Bild zeigt die Glücksfee-Geschwister Samira und Emilia Erk, Ute Ehrmann von Ehrmann Reisen und Heinrich Stauß vom Stadtsen

Gewinner des Preisausschreibens am Mobilitätstag gezogen

Die Gewinner stehen fest: Anlässlich des Mobilitätstags von Stadtseniorenrat, Firma Ehrmann Reisen und Verkehrsverbund Bodensee-Oberschwaben fand ein Preisausschreiben statt.

Nach Durchsicht der vielen Gewinnspielkärtchen fand nun die Verlosung statt, teilen die Veranstalter mit. Von 71 Teilnehmern wurden die drei gestellten Fragen zum öffentlichen Personennahverkehr richtig beantwortet.

Bei der Verlosung wurde Anita Molnar, Monika Kirchleitner und Xaver Jäger durch die Glücksfeen Samira und Emilia Erk gezogen.

Die Fortschreibung des Regionalplans sieht für die Gemeinde Hohentengen eine Abstufung vor. Künftig soll es nicht mehr als Klein

Drohende Abstufung: „Wir müssen jetzt schlagkräftige Argumente liefern“

Obwohl die Einladung die Einwohner Hohentengens kurzfristig erreichte, hatten sich am Mittwochabend 140 von ihnen im Verwaltungsgebäude des Bauunternehmens Löffler eingefunden, um über die drohende Abstufung Hohentengens in der Fortschreibung des Regionalplans vom Kleinzentrum zum Ort ohne zentrale Bedeutung zu diskutieren.

Am Ende stand der Plan, den Gemeinderat und die Verwaltung mit der Bildung einer Arbeitsgruppe und der Sammlung von Argumenten bei der Formulierung der Stellungnahme gegenüber dem Regionalverband zu unterstützen.

 Am Bodensee-Gymnasium wurde Schach gespielt.

Schachnachwuchs misst sich

Die besten jungen Schachspieler aus der Region haben sich am Bodensee-Gymnasium in Lindau zu den Kreisjugendeinzelmeisterschaften Oberschwaben Süd getroffen. Gespielt wurde in sechs Altersklassen von U8 bis U18, und mit dabei waren acht Schüler des Bodensee-Gymnasiums. Nur die ersten sechs Spieler in jeder Altersklasse qualifizierten sich für die Bezirksjugendeinzelmeisterschaften in Dezember. Aus Lindau sind das Manoel Wind, Simon Baron, Adrian Kaz und Jonas Steur.