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Dafür, dass das Bogy eine „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ wird, unterschreiben die Bogyaner gerne.

Bogy-Schüler sagen „Nein“ zu Rassismus und Mobbing

70 Prozent der Bogyaner müssen „Nein“ zu Rassismus, Diskriminierung und Mobbing sagen, damit sich das Bodensee-Gymnasium eine „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ nennen darf. Damit auch das letzte aller drei Gymnasien im Landkreis sich diesem europäischen Netzwerk anschließen darf, haben Schüler des gleichnamigen Arbeitskreises (AK) ihre Mitschüler zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Mit dem Ziel zumindest einen großen Teil der nötigen Unterschriften zu sammeln.

 Musik von Vivaldi und Mendelssohn in der Kirche St. Magnus in Fischbach: Der Philharmonische Chor Friedrichshafen bereitet für

Lobpreisende Musik von Vivaldi und Mendelssohn

Nach einer beeindruckenden Operngala im Graf-Zeppelin-Haus Ende November bereitet sich der Philharmonische Chor Friedrichshafen unter der Leitung von Musikdirektor Joachim Trost bereits auf sein nächstes Konzert vor. Am Sonntag, 26. April, sind in der Kirche St. Magnus in Fischbach unter anderem das „Gloria in D“ von Antonio Vivaldi, die Kantate „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ von Felix Mendelssohn Bartholdy und „The Fruit of Silence“ von Peteris Vasks zu hören.

 Der Neujahrsempfang hat ein Platzproblem, der Bürgersaal übervoll, ringsherum bleiben Viele tapfer für zweieinhalb Stunden steh

Ansage bei Neujahrsempfang: Henne will mit Nachdruck um B 1-Verbesserungen kämpfen

In nur wenigen Sekunden nahm das junge Talent Fabio Kopf beim Neujahrsempfang mit „Cool“ aus dem Musical „West Side Story“ sein Publikum ein. Bürgermeister Johannes Henne verbreitete in seiner Ansprache am Sonntagmittag im Bürgersaal des Rathauses Zuversicht und Aufbruchstimmung.

Der Strom der Besucher, die Bürgermeister Henne und Gattin Emma Henne zu Beginn am Eingang per Handschlag begrüßten, riss nicht ab. Zuerst dankte und entschuldigte sich Henne gleichzeitig für den übervollen Bürgersaal.

 Für die Obstbauschule in Schlachters – sie soll ein Satellit der Lindauer Gartenschau 2021 werden – will der Kreis in diesem Ja

Landkreis Lindau investiert weiter viel Geld in Bildung und will zudem den regionalen Busverkehr verstärken

89,96 Millionen Euro – so hoch ist selten ein Haushaltsentwurf des Landkreises Lindau ausgefallen. Vieles sind Pflichtaufgaben, etwa die 22 Millionen Euro, die der Kreis als Umlage an den Bezirk überweisen muss. Oder die knapp sechs Millionen Euro, die der Kreis für Aufgaben der Jugendhilfe aufbringen muss. Mehr Geld als geplant will der Kreis in den öffentlichen Nahverkehr stecken. Ganz oben steht aber der Bereich Bildung: Alle kreiseigenen Schulen sollen fertig saniert sein, bevor der Landkreis ab Mitte 2022 seine zwei Neubauprojekte startet.

Ein bewegtes und bedeutendes Jahr für Meßkirch

Ein bewegtes und bedeutendes Jahr für Meßkirch

Mehr als 400 Meßkircher Bürger hat Bürgermeister Arne Zwick am Donnerstagabend beim Neujahrsempfang im Festsaal des Schlosses begrüßt. Der Andrang war so groß, dass Verspätete einen Stehplatz in den hintersten Reihen nehmen mussten. Der Empfang, der in diesem Jahr bereits zum 18. Mal stattgefunden hat, ist bereits zur Tradition geworden. Zwick nutzte diesen Anlass, um einen Rückblick auf das alte Jahr und einen Ausblick auf das Jahr 2020 zu geben.

Am 26. Januar wählt Bad Waldsee einen einen Bürgermeister. Hier stellen sich die Kandidaten vor.

Hier stellen sich die Bürgermeisterbewerber aus Bad Waldsee selbst vor

Die „Schwäbische Zeitung“ hat den Bürgermeisterbewerbern Fragen über unterschiedliche Themengebiete der Stadt Bad Waldsee zukommen lassen und Sie um Beantwortung in maximal 40 Zeilen gebeten.

Bis zur Wahl veröffentlicht die SZ insgesamt 13 dieser Wahlprüfsteine. Heute: Schreiben Sie Ihren Lebenslauf und schicken Sie uns ein Selfie an ihrem Lieblingsort in Bad Waldsee. (Die Reihenfolge der Bewerber ergibt sich aus der Reihenfolge auf den Stimmzetteln).

Frau lächelt in die Kamera

Mietervermittlung: Caritas-Projekt „herein“ zieht positive Bilanz

Einen Blitzstart hat die Caritas-Initiative „herein“ in Tettnang hingelegt. Der Kooperationsvertrag zwischen der Stadt Tettnang und dem Wohlfahrtsverband ist am 1. Juli 2018 in Kraft getreten, aber im Vormonat hatte „herein“ schon die erste Wohnung im Portfolio. Das vermeldet die Sozialpädagogin Lea Kopittke, die das Projekt im Bodenseekreis betreut. Mittlerweile ist der Bestand in Tettnang auf sieben angewachsen.

Recht durchwachsen ist dagegen noch die Bilanz in Meckenbeuren.

 Mit dem Jahresabschluss 2018 des Landkreises Lindau ist der Rechnungsprüfungsausschuss insgesamt zufrieden, auch wenn er den ei

Rechnungsprüfungsausschuss hinterfragt Medienzemtrum des Landkreises: Dessen Tage scheinen im Zeitalter von Downloads gezählt

Für Generationen von Schülern sind es Festtage gewesen – wenn sie sich in einer Unterrichtsstunde zurücklehnen und einen Film anschauen durften. Geholt hat ihn die Lehrkraft zumeist in der Medienzentrale des Landkreises, die jetzt im Lindauer Valentin-Heider-Gymnasium zu finden ist. Doch hat diese Einrichtung noch eine Zukunft? Der Rechnungsprüfungsausschuss stellt diese in Frage, angesichts der Tatsache, dass immer mehr Schulen ihre filmischen Unterrichtsbeiträge heute aus dem Internet holen.

Elmar Stegmann (Bildmitte mit Eimer) zeichnet die Teilnehmer für ihr Engagement aus.

Ein nachhaltiger Schulwettbewerb

Klimaschutz und ein nachhaltiger Umgang mit der Natur geht alle etwas an und jeder kann dazu etwas beitragen – das ist die Botschaft eines Wettbewerbs, den der Landkreis Lindau schon seit fünf Jahren für die Schulen in seiner Trägerschaft veranstaltet. Die Ideen, die die Schüler in diesem Jahr umgesetzt haben, sind vielfältig: Mit dem Rad zur Schule, eine Imker AG, Bäume pflanzen, Energie einsparen, ein Schulfest „gesund leben“ – dies sind nur einige Bereiche, in denen sich die Jugendlichen engagiert haben, wie das Landratsamt mitteilt.

 Abteilungsleiterin Christine Johner (von links), organisiert mit ihren Mitarbeiterinnen Rita Keller und Lisa Streif das Meersbu

Literatur, Musik und Kunst im Vineum

Voller Kulturkalender in Meersburg: Die Abteilung Kultur und Museum der Stadt Meersburg sowie des Vineum Bodensee haben zusammen ein Programm für 2020 erstellt.

Ein Höhepunkt soll laut Pressemitteilung die Sonderausstellung unter dem Titel „Die 1920er in Meersburg – Vision einer besseren Zukunft?“ werden. Fünf Jahre nach der Sonderausstellung über Franz Anton Mesmer, die damals im halbfertigen Vineum über 6000 Besucher anzog, wird der Veranstaltungssaal erneut auf eine außergewöhnliche Weise inszeniert werden.