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Gold-Staffel

Wellbrocks Staffel-Gold entschädigt für Becken-Bronze

Florian Wellbrock hielt sich am Anschlagbalken fest und reckte den Zeigefinger in die Luft. Mit einem starken Schlussspurt holte der deutsche Vorzeigeschwimmer für die 4x1500-Meter-Mixed-Staffel im Freiwasser die erste Goldmedaille bei den Weltmeisterschaften in Budapest.

Gemeinsam mit seinen Teamkollegen Lea Boy, Oliver Klemet und Leonie Beck feierte er anschließend auf dem Siegerpodest den Erfolg, der auch für ihn persönlich wichtig war.

 Um den Kindern im Internat für Sehbehinderte in der ukrainischen Stadt Bojarka einen Wiedereinstieg in ihren Alltag ermöglichen

Krauchenwieser Kinder schwitzen diesmal für Sehbehinderte

Statt Waisenkinder in Kamerun stehen diesmal Sehbehinderte in der Ukraine im Mittelpunkt: Die Krauchenwieser Grundschüler freuen sich bereits auf einen ihrer traditionellen Höhepunkte in jedem laufenden Schuljahr. Am 11. Juli findet von 9 bis 12 Uhr wieder ihr Spendenlauf im Krauchenwieser Park statt.

„Wir laufen dieses Jahr nicht für die Hilfsorganisation Lunita von Bobby Lutz, sondern aus aktuellem Anlass für ein Internat für Sehbehinderte in Bojarka in der Ukraine“, sagt Fabian Catania, Konrektor an der Krauchenwieser ...

 Bei der Ankunft im Kreis Sigmaringen: Bobby Lutz (links) und Christoph Fatz haben aus Polen eine junge Mutter mit ihren beiden

Flüchtlinge aus der Ukraine: Erschöpft, aber in Sicherheit

Sie haben es geschafft. Zwei Tage, nachdem Olga und ihr Sohn Zhenna in der ukrainischen Großstadt Dnipro in den Zug stiegen, sind sie in Sicherheit. Rund 2400 Kilometer haben sie zurückgelegt, um das Kriegsgebiet weit hinter sich zu lassen.

Mehr als die Hälfte der Strecke sind sie - zusammen mit einer jungen Mutter und ihren beiden kleinen Kinder – im Kleinbus von Bobby Lutz und Christoph Fatz mitgefahren. Die beiden Männer aus Krauchenwies waren am Freitagabend ins polnisch-ukrainische Grenzgebiet aufgebrochen, um Hilfsgüter ...

 Die Kinder der Klassenstufen 1 bis 4 erlaufen in diesem Jahr insgesamt 1354 Kilometer.

Lunita-Lauf bringt über 11 000 Euro ein

Der Lunita-Lauf hat nach einer Corona-Zwangspause kürzlich wieder stattgefunden, teilt Fabian Catania, Organisator an der Sophie-Scholl-Schule mit. Was als „aus der Not geborene Idee“ mit sechs Einzelläufen und neu abgemessener Strecke als Versuch startete, entpuppte sich sehr bald als gute Alternative zum bisherigen Laufen im Prinzenpark. „So lerne ich die einzelnen Schüler viel besser kennen“, sagte Bobby Lutz, der Gründer von Lunita, der an allen sechs Läufen mit dabei war.

 Mädchen hält ein Schild mit der Aufschrit DANKE

Lunita-Gruppe setzt auf Selbstständigkeit

Insgesamt sind rund 150 000 Euro Spendengelder aus Deutschland in das Lunita-Projekt für ein Waisenhaus in Kamerun geflossen. Jetzt haben die Krauchenwieser Bobby und Helga Lutz sowie ihre Freundin Ingrid Schnell das Projekt weitgehend in die Selbstständigkeit entlassen.

„Uns war es immer wichtig, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten“, sagt Bobby Lutz. „Jetzt ist es an der Zeit, dass wir uns bei allen bedanken, die uns immer unterstützt haben“, sagt er.

Kinder von der ersten bis zur achten Klasse beteiligen sich am Lunita-Lauf der Schule.

180 Schüler laufen für ein Waisenhaus

Im Sekundentakt kamen am Montagmorgen Schüler mit ihrem blauen Zettel um den Hals zum Startpunkt, erhielten ihre Stempel von den Neuntklässlern und starteten wieder auf die Strecke. Beim Lunita-Lauf, den die Sophie-Scholl-Schule seit fünf Jahren in Krauchenwies veranstaltet, herrschte unter den Jungen und Mädchen ganz schön Disziplin. Ziel der Aktion ist es, mit jedem Kilometer, der von Schülern und Lehrern erlaufen wird, Geld für das Lunita-Projekt und damit ein Waisenhaus in Kamerun zu sammeln.

 Freuen sich gemeinsam (von links) Gabriele Käfer, Katharina Duschek, Helga Koschine, Bobby Lutz, Uwe Harzmann, Kerstin Ruf (vor

Firma Optigrün spendet 30 000 Euro für Soziales

Die Firma Optigrün hat zum Jahresende 2018 insgesamt 30 000 Euro an soziale Einrichtungen und Projekte gespendet. Vier Schecks über je 2000 Euro übergab Vorstand Uwe Harzmann am Montag jeweils an Brigitte Novinsky, die Leiterin des Lassbergkindergartens in Sigmaringen, Bobby Lutz und Helga Koschine vom Hilfswerk Lunita für das Waisenhausprojekt „Nouvelle Destineé“ in Kamerun, Peter und Ursula Wozniak sowie Wilfried Siber von der Hospizgruppe Sigmaringen und an Claudia Fotiou und Gabriele Käfer vom Palliativnetz Sigmaringen.

 Diese Jungs freuen sich mit Bobby Lutz bei der Einweihung des Waisenhauses im vergangenen Mai.

Bobby Lutz: „Wir sind so gut wie fertig“

Sechs Jahre lang hat sich Bobby Lutz für „seine“ Waisenkinder in Douala/Kamerun eingesetzt. Mithilfe einer enormen Spendenbereitschaft aus der Region hat er bis zum heutigen Tag annähernd 200 000 Euro gesammelt – und jeden Euro davon nach Kamerun getragen. Das neue Waisenhaus steht seit einem halben Jahr, der Alltag funktioniert. „Ich bin glücklich, dass alles so gut geklappt hat“, sagt er. Doch jetzt sei der Zeitpunkt gekommen, sich zurückzuziehen: „Wir sind so gut wie fertig.

Bertrand Bazie (links) hat in seiner Heimat Burkina Faso bereits einen Wasserturm mit Pumpe gebaut, als nächstes soll die Nähsch

Bertrand Bazie setzt sich für Chancen von Frauen in Burkina Faso ein

Insgesamt fast 430 000 Euro haben die Leser der „Schwäbischen Zeitung“ bei der Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ im vergangenen Jahr gespendet. Die eine Hälfte dieses Betrages wurde für ein Flüchtlingscamp im Irak übergeben, die andere Hälfte auf 68 lokale Hilfsprojekte im Verbreitungsgebiet der Zeitung verteilt. 2550 Euro Erlös kamen pro Projekt zusammen, drei Projekte im Raum Sigmaringen profitierten ebenfalls. Was mit dem Geld geschehen ist?


Einen Spendenscheck über 10000 Euro nimmt Bobby Lutz (rechts) für sein Waisenhausprojekt in Kamerun an der Sophie-Scholl-Schule

Schüler erlaufen 10000 Euro für Waisenhaus

Eine Spende in Höhe von sage und schreibe 10000 Euro hat Bobby Lutz vor wenigen Tagen für sein Waisenhaus in Kamerun entgegengenommen. Das Geld kam beim Lunita-Lauf in der Krauchenwieser Sophie-Scholl-Schule zusammen; davon sollen ein Sportplatz und ein Kinderspielplatz neben dem Haus gebaut werden.

Aber nicht nur die Summe war Rekord, auch die Laufleistungen waren so gut wie nie: 2074 Runden liefen alle Schüler zusammen. Darleen Schmitt und Ben Truhöl liefen jeweils 23 Runden.