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Bayer - Monsanto - Glyphosat-Streit in den USA

Bayer könnte im Glyphosat-Streit 10 Milliarden Dollar zahlen

Spekulationen über einen nahenden Milliardenvergleich im Glyphosatstreit haben den Aktienkurs des Pharma- und Agrarchemiekonzerns Bayer beflügelt. Mit einem Kursplus von mehr als 3 Prozent gehörte das Unternehmen am Freitagvormittag zu den größten Gewinnern im Dax.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte am Donnerstagabend unter Berufung auf mit den Vergleichsverhandlungen vertraute Personen berichtet, dass der Leverkusener Konzern den seit Jahren schwelenden Streit um angebliche Krebsgefahren von Unkrautvernichtern mit dem Wirkstoff ...

Kreise: Bayer könnte Glyphosat-Streit in den USA beilegen

Bayer könnte den Streit um angebliche Krebsgefahren von Unkrautvernichtern mit dem Wirkstoff Glyphosat in den USA Kreisen zufolge möglicherweise für zehn Milliarden US-Dollar beilegen. Anwälte einiger Kläger diskutierten mit dem Chemie- und Pharmakonzern über Vereinbarungen, die zu einer solchen Gesamtsumme führen könnten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg. Den Kreisen zufolge steht die Summe aber noch nicht fest. Laut Agentur wollte sich Bayer zu den Zahlen oder den verhandelten Bedingungen nicht äußern.

Boeing rechnet mit 737-Max-Flugverbot bis in den Sommer

Boeing geht davon aus, dass das Flugverbot für den Krisenjet 737 Max noch bis Mitte des Jahres andauern wird. Der US-Luftfahrtkonzern teilte mit, derzeit mit einer Wiederzulassung der Baureihe „Mitte 2020“ zu rechnen. Zuvor hatten dies bereits der US-Sender CNBC und der Finanzdienst Bloomberg unter Berufung auf Insider berichtet. Bislang habe der Hersteller erwartet, dass der Problemflieger einige Monate früher wieder starten kann. Boeings 737 Max darf nach zwei Abstürzen mit insgesamt 346 Toten seit Mitte März 2019 nicht mehr abheben - das ...

Boeing 737 Max

Boeing rechnet mit 737-Max-Flugverbot bis in den Sommer

Boeing geht davon aus, dass das Flugverbot für den Krisenjet 737 Max noch bis Mitte des Jahres andauern wird. Der US-Luftfahrtkonzern teilte mit, derzeit mit einer Wiederzulassung der Baureihe „Mitte 2020“ zu rechnen.

Zuvor hatten dies bereits der US-Sender CNBC und der Finanzdienst Bloomberg unter Berufung auf Insider berichtet. Bislang habe der Hersteller erwartet, dass der Problemflieger einige Monate früher wieder starten kann.

Boeings 737 Max darf nach zwei Abstürzen mit insgesamt 346 Toten seit Mitte März 2019 nicht ...

US-Medien: Boeing rechnet mit 737-Max-Flugverbot bis in den Sommer

Boeing geht laut US-Medien davon aus, dass das Flugverbot für den Krisenjet 737 Max noch Monate andauert. Der US-Luftfahrtkonzern rechne nicht damit, dass die Baureihe vor Juni oder Juli wieder zugelassen wird, berichten der US-Sender CNBC und auch der Finanzdienst Bloomberg unter Berufung auf Insider. Boeing selbst äußerte sich zunächst nicht. Die 737 Max darf nach zwei Abstürzen mit insgesamt 346 Toten seit Mitte März 2019 rund um den Globus nicht mehr abheben.

Polizist in Davos

Klima und Geopolitik in Davos

US-Präsident Donald Trump, Kanzlerin Angela Merkel, Klimaaktivistin Greta Thunberg - das sind die wohl prominentesten von etwa 3000 Teilnehmern an der 50. Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos.

Von heute an treffen sich wieder Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in dem kleinen Alpenort in der Schweiz. Vier Tage lang wird getagt, beraten, diskutiert, mal öffentlich und oft hinter verschlossenen Türen. Doch wie läuft das Treffen ab - und was ist zu erwarten?

Schere zwischen Arm und Reich

Oxfam fordert: Bund muss mehr in armen Ländern investieren

Der Unterschied zwischen Arm und Reich in der Welt ist laut der Hilfsorganisation Oxfam weiterhin dramatisch hoch. Auch die Vermögenskonzentration habe an der Spitze im letzten Jahr weiter zugenommen, betonte die Organisation bei der Vorstellung ihres Ungleichheitsberichts.

Oxfam beruft sich dabei unter anderem auf die Finanznachrichtenagentur Bloomberg, deren Angaben zufolge das Vermögen der 500 reichsten Menschen der Welt im Vorjahr um ein Viertel gestiegen ist.

Unbezahlte Arbeit: Somalierinnen tragen Trinkwasser heim.

Frauen leisten weltweit Milliarden Arbeitsstunden gratis

Es ist eine gigantische Summe: Etwa 10 000 Milliarden Euro pro Jahr müssten Mädchen und Frauen weltweit zusätzlich erhalten, würde ihre bisher kostenlose Haus- und Pflegearbeit mit Mindestlöhnen bezahlt.

Dieser entgangene Verdienst bewegt sich in der Größenordnung von zehn Prozent der gesamten Weltwirtschaftsleistung eines Jahres. Das schreibt die Entwicklungsorganisation Oxfam in ihrem neuen Bericht zur globalen Ungleichheit, den sie an diesem Montag anlässlich des Weltwirtschaftsforums von Davos veröffentlicht.

US-Schauspieler James Belushi mit einem Glas mit getrockneten Marihuana Blüten: in seiner Hand. Börsensturz, Geldnot, eine Pleit

Warum der Cannabisverkauf in Nordamerika derzeit floppt

Börsensturz, Geldnot, eine Pleitewelle droht: In Nordamerikas Cannabis-Industrie macht sich nach dem Rausch der vergangenen Jahre Katerstimmung breit. Trotz des Booms im Zuge der Legalisierung in Kanada und etlichen US-Bundesstaaten wurden die hohen Erwartungen vieler Unternehmer und Anleger bislang nicht erfüllt. Inzwischen deutet sogar einiges auf eine Investitionsblase hin. Ist die Luft schon wieder raus aus dem Trendthema?

Die Hoffnungen waren enorm – dafür gab es auch gute Gründe.

Pharmakonzern Bayer

Glyphosat-Klagen gegen Bayer drastisch gestiegen

Die US-Klagewelle gegen Bayer wegen angeblicher Krebsgefahren von Unkrautvernichtern mit dem Wirkstoff Glyphosat reißt nicht ab, doch es könnte schon bald einen Vergleich geben.

Der im Rechtskonflikt vermittelnde Mediator Ken Feinberg sagte dem Finanzdienst Bloomberg am Donnerstag (Ortszeit), er sei „verhalten optimistisch“, dass innerhalb etwa eines Monats eine Einigung zwischen Bayer und den Klägern erzielt werden könnte. Zu den Bedingungen eines möglichen Vergleichs wollte der US-Staranwalt, der im Juni als Verhandlungsführer ...