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Matt Damon als Jean de Carrouges, der sich im Kampf mit seinem ehemaligen Freund und Gefährten einem Gottesurteil stellt.

Neu im Kino: Ridley Scotts Ritterfilm „The Last Duel“

Eine kalte Welt. Nicht nur im Wortsinn, es liegt nämlich nicht nur Schnee draußen, sondern es fröstelt auch im übertragenen Sinn. Die ersten Szenen zeigen, wie drei Menschen angekleidet werden von ihren Dienern, zwischen dicken Steinmauern. Eine Frau erhält ein weißes Kleid, darüber einen schwarzen Überzug und eine schwarze Halskrause. Kurz fällt ihr Blick durch ein Fenster auf die verschneite Landschaft. Dann reißt die Kamera noch oben, macht irgendwann kehrt, blickt vom Himmel herab auf Paris am 29.

The Last Duel

Ritter in der #MeToo-Zeit - „The Last Duel“ überrascht

Ein Ritterfilm, jetzt, im Jahr 2021 - brauchen wir das wirklich? Tatsächlich könnte man im ersten Moment Zweifel haben, wenn man von «The Last Duel» hört. Doch das Werk von Ridley Scott, der schon so erfolgreiche Kinohits wie «Alien» und «Blade Runner» drehte, ist alles andere als ein klassischer Historienschinken.

Stattdessen entpuppt sich der mit Matt Damon, Adam Driver und Ben Affleck prominent besetzte Film über das Mittelalter als ein faszinierend aktuelles und feministisches Werk.

The Last Duel

Ritter in der #MeToo-Zeit - „The Last Duel“ überrascht

Ein Ritterfilm, jetzt, im Jahr 2021 - brauchen wir das wirklich? Tatsächlich könnte man im ersten Moment Zweifel haben, wenn man von «The Last Duel» hört. Doch das Werk von Ridley Scott, der schon so erfolgreiche Kinohits wie «Alien» und «Blade Runner» drehte, ist alles andere als ein klassischer Historienschinken.

Stattdessen entpuppt sich der mit Matt Damon, Adam Driver und Ben Affleck prominent besetzte Film über das Mittelalter als ein faszinierend aktuelles und feministisches Werk.

Susan Sarandon

Starke Rollen - Susan Sarandon wird 75

Die Schlussszene von «Thelma «& Louise» ist unvergesslich: Auf der Flucht vor der Polizei fahren die beiden Freundinnen am Grand Canyon mit ihrem Ford Thunderbird in den Abgrund.

Für Susan Sarandon und Geena Davis, die beiden Hauptdarstellerinnen in dem Road-Movie von Regisseur Ridley Scott («Blade Runner»), war das vor 30 Jahren ein Höhenflug ihrer Karriere.

«Es war damals revolutionär, zwei Frauen zu zeigen, die nicht verfeindet sind und zusammen einfach Spaß auf der Leinwand haben», schaute Sarandon im Juni im ...

Paul (Timothée Chalamet) und Lady Jessica (Rebecca Ferguson) bauen auf dem Planten Arrakis eine Widerstandsgruppe auf.

Neu im Kino: Denis Villeneuves Blockbuster „Dune“

„This is just the Beginning“ („Dies ist nur der Anfang“). So lauten die letzten Sätze dieses Films. Eine Botschaft. Denn tatsächlich müsste es schon mit dem Teufel zugehen, wenn es bei den bislang anvisierten zwei „Dune“-Filmen bliebe und hier nicht der Anfang eines neuen weltweiten Pop-Universums entstanden ist, das als Franchise global vermarktet werden wird. Wie „Der Herr der Ringe“ und die Tolkien-Verfilmungen von Peter Jackson, wie George Lucas’ „Star Wars“-Kosmos, wie die Serie „His Dark Material“ nach Philip Pullman.

Dune

„Dune“: Ein bildgewaltiger Blockbuster im besten Sinn

Die Verfilmung von «Dune» stand bislang unter keinem guten Stern. Frank Herbert veröffentlichte in den 1960er Jahren sein bahnbrechendes Epos «Der Wüstenplanet», das sich weltweit über zwölf Millionen Mal verkaufte. Doch seitdem versuchten mehrere Regisseure, den Science-Fiction-Stoff zu verfilmen - fast alle scheiterten.

Ein Projekt von Ridley Scott etwa kam gar nicht erst zustande, genauso wie ein Film in den 70ern, an dem Salvador Dalí, Mick Jagger, Pink Floyd und HR Giger beteiligt sein sollten.

Dune

„Dune“ ist clever und krachend

Mit «Dune» traut sich der Kanadier Denis Villeneuve («Blade Runner 2049») an die bereits mehrfach gescheiterte Verfilmung von Frank Herberts Romanvorlage «Der Wüstenplanet» heran - mit einem Riesenbudget und imposanter Starbesetzung.

Im Mittelpunkt steht der Wüstenplanet Arrakis, der auch als Dune bekannt ist. Nur dort gibt es im Jahr 10191 die wertvolle Substanz Spice. Herzog Leto Atreides (Oscar Isaac) erhält vom Imperator den Auftrag, den Abbau auf Dune zu übernehmen.

Traumpaar

Premiere nach Liebes-Comeback: Lopez und Affleck in Venedig

Auf diese Bilder des Hollywood-Traumpaares haben viele gewartet: Musikerin Jennifer Lopez und Oscarpreisträger Ben Affleck sind am Freitagabend gemeinsam und sichtbar verliebt über den roten Teppich beim Filmfest Venedig gelaufen.

Seit einiger Zeit war zwar bekannt, dass die 52-Jährige und der 49-Jährige nach längerer Trennung wieder ein Paar sind. Bislang aber gab es nur wenig offizielle Fotos der beiden zusammen - bis jetzt.

Liebes-Comeback auf dem roten Teppich

Nun wurde der rote Teppich auf der ...

Ben Affleck

Ben Affleck sieht sich als Feminist

Der Schauspieler Ben Affleck setzt sich gern für die Rechte von Frauen ein. «Ich sehe mich als Feminist», sagte der 49-jährige Oscarpreisträger am Freitag bei den Filmfestspielen Venedig, wo er das Drama «The Last Duel» vorstellte.

Das Werk des Briten Ridley Scott («Alien», «Blade Runner») basiert auf wahren Begebenheiten. Es erzählt von einer Vergewaltigung im mittelalterlichen Frankreich und wie das Opfer, eine junge Frau, um Gerechtigkeit kämpft.

Kristen Stewart

Kristen Stewart als Diana beim Filmfest Venedig

Das schillernde und tragische Leben von Prinzessin Diana fasziniert viele von uns bis heute: ihre Märchenhochzeit, die Scheidung von Prinz Charles und der frühe Tod nach einem Autounfall in Paris.

Nun, nur wenige Tage nach ihrem 24. Todestag, wurde beim Filmfestival Venedig ein Drama über Diana vorgestellt, das maßgeblich in Deutschland finanziert und gedreht wurde. Hollywoodstar Kristen Stewart übernahm dabei die Hauptrolle.

«Spencer», wie der Film angelehnt an Dianas Mädchennamen heißt, erzählt von den ...