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Fahrradverkehr

Menschen in Deutschland steigen auf Fahrrad und Pkw um

Die Menschen in Deutschland sind in der Corona-Pandemie häufig auf das eigene Auto und vor allem auf das Fahrrad umgestiegen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Digitalverbandes Bitkom.

Neun von zehn Befragten (86 Prozent) versuchten, Verkehrsmittel mit vielen Fahrgästen zu vermeiden. Der Bitkom-Studie zufolge haben 7 von 10 Bürgern (70 Prozent) in Folge der Corona-Pandemie ihre Mobilität generell eingeschränkt. 37 Prozent sind weniger unterwegs, weitere 33 Prozent sogar sehr viel weniger.

Corona-Warn-Apps

Apps sollen Corona-Zettelwirtschaft überflüssig machen

Wenn irgendwann die Cafés, Bars und Restaurants in Deutschland wieder öffnen können, dürfen sich die Betreiber nicht alleine um ihre Gäste kümmern: Sie müssen auch eine lästige Aufgabe für die Gesundheitsämter erfüllen.

Wie im vergangenen Sommer werden die Betriebe wohl auch diesmal verpflichtet, eine Liste ihrer Besucher zu führen und deren Kontaktdaten zu erfassen.

Das Kontaktverfolgungssystem hat in den vergangenen Monaten nur mäßig gut funktioniert.

Debatte mit Gewicht

Kürzere Vertragslaufzeiten: Lambrecht will schärferes Gesetz

Ob Handyverträge, Streaming oder Fitnessstudios, die Bundesregierung will Verbraucher vor Abzocke mit langen Vertragslaufzeiten und schwierigen Kündigungen schützen. Anbieterwechsel sollen einfacher und Verträge fairer werden.

Doch schon bevor das Gesetz verabschiedet will, wünscht sich die zuständige Ministerin noch schärfere Regeln. «Gerade die Corona-Krise zeigt, dass lange Vertragslaufzeiten zum Problem werden, wenn Einkünfte wegbrechen», sagte Justizministerin Christine Lambrecht am Freitag zur ersten Lesung des Entwurfs im ...

Für viele ist das Smartphone aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Markt rund um Smartphones wächst

Rund 35 Milliarden Euro schwer ist der Markt rund um die kleinen smarten Helferchen in unseren Hosentaschen. Dabei fällt der Löwenanteil nicht einmal für die Smartphones selbst an: Den größten Teil des Kuchens machen mit über 20 Milliarden Euro Umsatz Daten- und Sprachdienste aus, also die Telefon- und Internetgebühren bei den Providern.

Für den Kauf der Smartphones selbst erwarten die Experten des Digitalverbandes Bitkom in diesem wie im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund elf Milliarden Euro.