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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger (rechts) und DGB-Chef Reiner Hoffmann (links): „W

Steinmeiers Appell: „Gehen Sie nicht ins Büro, wenn Sie nicht zwingend müssen!“

„Gehen Sie nicht ins Büro, wenn Sie nicht zwingend müssen!“ Mit einem nachdrücklichen Appell forderte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Freitag die Arbeitnehmer in Deutschland zur Arbeit im Homeoffice auf. Und an die Adresse der Arbeitgeber richtete er die Mahnung: „Ermöglichen Sie das Arbeiten von zu Hause!“ Dass Steinmeier dabei von Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger und dem DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann eingerahmt war, machte deutlich, wie kritisch die Lage ist.

Coronavirus - Schulunterricht zu Hause

Schul-Cloud des HPI mit über einer Million Nutzern

Die deutsche Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) wird inzwischen von mehr als einer Million Anwendern genutzt. Seit März 2020 habe sich die Nutzerzahl der HPI-Lernplattform nahezu verdreißigfacht, teilte das Institut am Freitag mit.

Mittlerweile nutzten knapp 3400 Schulen die Plattform. Diese Zahl habe sich seit März verzehnfacht. In Spitzenzeiten greifen dem HPI zufolge gleichzeitig bis zu 35.000 Nutzer allein auf das integrierte Videokonferenzsystem BigBlueButton zu.

US-Internetkonzerne

Kartellamt kann schärfer gegen Digitalkonzerne vorgehen

Die Kartellbehörden in Deutschland können künftig schärfer gegen Wettbewerbsverstöße der großen Digitalkonzerne wie Amazon, Google und Facebook vorgehen.

Der Bundestag stimmte am Donnerstag in dritter Lesung der seit Monaten diskutierten Reform des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) zu. Demnach kann das Bundeskartellamt künftig leichter gegen Wettbewerbsverzerrungen vorgehen, wenn marktbeherrschende Digitalunternehmen ihre Position ausnutzen.

Kopfhörer

Digital-Branche erholt sich schnell vom Corona-Schock

Die Digitalwirtschaft in Deutschland hat sich von den negativen Folgen der Corona-Pandemie schneller erholt als die deutsche Wirtschaft insgesamt.

So schrumpfte der Umsatz mit Produkten und Dienstleitungen der ITK-Unternehmen 2020 nur um 0,6 Prozent auf knapp 170 Milliarden Euro, während andere Branchen teilweise zweistellige Verluste zu beklagen hatten. Für das laufende Jahr rechnet der Branchenverband Bitkom mit einem „robusten Wachstum“ in Höhe von 3,7 Prozent.

Strafen für Firmen ohne Homeoffice? Überzogen und an der Realität vorbei

Das Coronavirus ist brandgefährlich. Covid-19 hat das Gemeinwesen in eine tiefe Krise gestürzt – und alle Teile der Gesellschaft müssen zusammenhalten, um der Pandemie gemeinsam zu begegnen. Und dazu gehört nicht zuletzt auch die Wirtschaft, die – das sei an dieser Stelle angemerkt – in Gastronomie und Handel, in Handwerk und Tourismus und Politik schon gewaltige Einschränkungen auszuhalten hat.

Hinzu kommen Homeoffice-Regelungen, die viele Unternehmen im vergangenen Frühjahr eingeführt haben, die weder allen Mitarbeitern behagen ...

Eine Frau zu Hause im Homeoffice: „Überall, wo Homeoffice möglich ist, haben die Unternehmen dies auch ermöglicht“, sagt Arbeitg

Corona-Hotspot Büro? Warum die Grünen Bußgelder für Unternehmen ohne Homeoffice fordern

Es ist für Millionen von Beschäftigten die neue Normalität: Arbeiten von zu Hause. Vor Beginn der Corona-Pandemie war Homeoffice die Ausnahme, nun ist die Arbeit im heimischen Wohnzimmer oder am Küchentisch für viele zum Alltag geworden. Aber geht noch mehr und soll es statt Appellen der Politik Vorgaben für Firmen geben, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen? Angesichts der Verlängerung des Lockdowns bis Ende Januar hat die Debatte wieder Fahrt aufgenommen.

Notebooksbilliger.de

Millionenbuße gegen Notebooksbilliger.de

Der Elektronikhändler Notebooksbilliger.de soll wegen unzulässiger Videoüberwachung von Mitarbeitern 10,4 Millionen Euro Bußgeld zahlen.

Niedersachsens Datenschutzbeauftragte Barbara Thiel teilte am Freitag mit, die Praxis des Unternehmens mit Hauptsitz in Sarstedt bei Hannover sei ohne Rechtsgrundlage über mindestens zwei Jahre gelaufen. Kameras hätten dabei Arbeitsplätze und Aufenthaltsbereiche des Personals sowie Lager und Verkaufsräume erfasst.

Homeoffice

Alltag Homeoffice: Geht im Kampf gegen Corona noch mehr?

Es ist für Millionen von Beschäftigten die neue Normalität: Arbeiten von zuhause.

Vor Beginn der Corona-Pandemie war Homeoffice die Ausnahme, nun ist die Arbeit im heimischen Wohnzimmer oder am Küchentisch für viele zum Alltag geworden. Aber geht noch mehr und soll es statt Appellen der Politik Vorgaben für Firmen geben, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen? Angesichts der Verlängerung des Lockdowns bis Ende Januar hat die Debatte wieder Fahrt aufgenommen.

Kontaktloses Zahlen

Kontaktloses Bezahlen nimmt weiter zu

Immer mehr Verbraucher und Verbraucherinnen in Deutschland setzen beim Bezahlen ihr Smartphone oder eine Smartwatch ein.

Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbandes Bitkom hervor, die in Berlin veröffentlicht wurde. Im Zuge der Corona-Pandemie versuchen ohnehin viele Kunden, Zahlungen mit Bargeld zu vermeiden. Über drei Viertel der Befragten (79 Prozent) gaben an, lieber mit einer Karte, einem Smartphone oder einer Smartwatch zu bezahlen.

Winfried Kretschmann wird sich um 18 Uhr zu Wort melden. Foto: Hanna Senck/Staatsministerium Baden-Württemberg/dpa/Archivbild

Corona-Newsblog: Das waren die Entwicklungen am Dienstag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 48.003 (249.377 Gesamt - ca. 196.195 Genesene - 5179 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 5.179 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 124,6 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 327.300 (1.787.