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In Neuravensburg können bald neue Wohnungen entstehen

Das Neubaugebiet Schwarzenbach-Nord in Neuravensburg ist beschlossene Sache. Nach dem Satzungsbeschluss des Wangener Gemeinderats kann das rund 1,6 Hektar große Areal zu Beginn des kommenden Jahres erschlossen werden. Einzig die öffentliche Bekanntmachung zum Inkrafttreten des Bebauungsplans fehlt noch.

Gut zwei Jahre ist es her, dass die Planungen zur Erweiterung des Baugebiets in Schwarzenbach erste formelle Hürden nahm. Die letzte folgte in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats.

 Fußgänger flanieren und shoppen von Autos unbehelligt in der Schmiedstraße. Weil dem Wangener Rat der Mut fehlt, wird es dieses

Autofreie Wangener Altstadt: Dem Gemeinderat fehlt der Mut

Birgitta Haug brachte es auf den Punkt: Bei der sachlichen, aber sehr konträren Gemeinderatsdebatte, eine autofreie Altstadt in diesem Sommer zu testen, rückte die GOL-Vertreterin die Relationen zurecht: An vier Wochenenden im Jahr wäre die Altstadt für Fahrzeuge tabu gewesen, an den 48 anderen nicht. Und weil es den Gegnern offenbar vor allem um Öffnungszeiten ging, zeigt eine andere Zahl die vermutlich relative Bedeutungslosigkeit des Projekts auf die Einnahmelage der Händler: An rund 300 Werk- und Samstagen im Jahr sind die ...

 So sehen die Planungen für die Baugebietserweiterung in Schwarzenbach-Nord aus. Links unten die Zufahrt über die Wagner-Sutter

Schwarzenbacher Baugebiet ist einen Schritt weiter

Die Planungen für das Neuravensburger Neubaugebiet Schwarzenbach-Nord sind einen Schritt weiter. Der Gemeinderat billigte den Entwurf der Verwaltung und leitete die förmliche Beteiligung von Öffentlichkeit und Behörden ein.

Insgesamt könnten nach Auskunft von Ortsvorsteher Hermann Schad (FW) auf der rund 1,6 Hektar großen Fläche rund 20 Einfamilien-, Reihen- und Doppelhäuser sowie in mehreren Mehrfamiliengebäuden etwa 20 (Miet-) Wohnungen in direkter Nachbarschaft zur bestehenden Bebauung in der Kirch- beziehungsweise der ...

Im kommenden Jahr wird die GOL von vier Männern und drei Frauen geführt. Der Vorstand von oben links: Tilman Schauwecker, Julian

Das ist der neue GOL-Vorstand

24 Mitglieder waren mit dabei – bei der Mitgliederversammlung der Grün-Offenen Liste (GOL). In rund zweieinhalb Stunden brachte man digital alles über die Bühne, einschließlich der Wahl zum neuen Vorstand. Mit Doris Zodel, Birgitta Haug und Maria Fussenegger schieden zwei seit vier Jahren im Amt Weilende und eine sechsjährige Vorständin aus. „Ersetzt“ wurden sie durch drei Frauen, die von der Basis kommen. Erhalten geblieben sind in der Vereinsspitze Tilman Schauwecker, Bernd Striegl, Julian Weber und Ayhan Coskun.

 Der Kindergartenneubau in Primisweiler gilt derzeit als Vorzeigemodell für Betreuungseinrichtungen in der Stadt. Aus Sicht von

Kindergärten: GOL bringt Platz-Sharing ins Gespräch

Unter der Überschrift „Kindergärten in Wangen – aktuelle Situation, Herausforderung und Zukunft“ hat die GOL Wangen zum zweiten Mal einen digitalen Stammtisch angeboten. Vor allem unter den Verantwortlichen aus der Runde der Elternbeiräten und Elternbeirätinnen verschiedener städtischer Kindergärten fand das Thema laut Mitteilung regen und engagierten Zuspruch. Dabei wurde nicht nur Kritik laut, sondern zugleich gab es auch Verbesserungsvorschläge.

 Das Altgebäude des Kindergartens St. Raphael in Primisweiler: Eigentlich soll es abgerissen und durch ein mehrgeschossiges Wohn

Hier drückt in Wangens Kindergärten der Schuh

In der Stadt und in einigen Ortsteilen droht Raumknappheit, die Verwaltung macht sich Gedanken, ob die Gebührenstruktur noch passt und will das Anmeldeverfahren zentral bei sich ansiedeln. Zudem gibt es Forderungen, den alten Kindergarten in Primisweiler weiter für den Nachwuchs zu nutzen: In Wangens Kindergartenlandschaft könnte in den kommenden Jahren Bewegung kommen. Wie das aussehen könnte, darüber debattierten die Mitglieder des Verwaltungsausschusses.

 Norbert Kurz erläutert, worauf es ganz sicher im Innenraum ankommt.

Darauf kommt es jetzt in den Schulbussen an

Die in der Region für den Schülerverkehr eingesetzten Busse sind sicher. Das ist das Ergebnis eines alljährlichen Checks, dem die Regionalverkehr Bodensee-Oberschwaben (RBO) 72 Fahrzeuge unterzogen hat.

Die Prüfunternehmen verleihen den teilnehmenden Busunternehmen dafür ebenso alljährlich Urkunden. Dieses Mal auf dem Betriebsgelände von Sohler-Reisen – wegen der Pandemie aber unter besonderen Vorzeichen.

Worum geht es beim Schulbus-Check?

 Viele Kinder spielen in Wangens Betreuungseinrichtungen. Sind es bald zu viele? Darüber gingen im Gemeinderat die Meinungen aus

Passgenau oder „Stückleslösungen“?

„Passgenau.“ So lautet das immer wieder kehrende Stichwort der Stadt, wenn es um die Bedarfsplanung für die Kindertageseinrichtungen geht. Und so sieht diese auch für das kommende Kindergartenjahr aus, folgt man der Verwaltungseinschätzung. Das tun eine Reihe von Stadträten derzeit allerdings nicht: Denn in der jüngsten Gemeinderatssitzung monierten sie aus ihrer Sicht teilweise gravierende Engpässe in näherer Zukunft. Besonders in Neuravensburg, aber auch in Primisweiler.

Gerold Fix (Bildmitte) wurde nach 30 Jahren Vorstandsarbeit verabschiedet. Gleichzeitig wählten die GOL-Mitglieder für das komme

Tragen Wangens Grüne bald auch den „grünen“ Namen?

Dreieinhalb Stunden haben nicht genügt, um bei der Mitgliederversammlung der Grün-Offenen Liste (GOL) Wangen tatsächlich alles unterzubringen, was unterzubringen gewesen wäre. Die Satzung wird nun generell durch einen Arbeitskreis auf den Prüfstand gestellt, die Frage, ob die GOL zum „Ortsverband Bündnis 90/ Die Grünen“ werden und dies gegebenenfalls auch in ihrem Namen verdeutlichen soll, vertagt. Einhellig einigten sich die Mitglieder aber über den künftig siebenköpfigen Vorstand und jene Themen, die 2020 die GOL-Stammtische bestimmen sollen.

 Bauen ist in Wangen eine schwierige Sache. Das zeigen erneut zwei aktuelle Beispiele.

Warum das Bauen in Wangen schwierig ist

Höher und dichter: Das sind zwei Schlagworte, die seit längerem immer wieder die Runde machen, wenn es um zeitgemäßes Bauen in Wangen geht.

Vor diesem Hintergrund ging deshalb die Planungen für ein Baugebiet in Neuravensburg glatt durch den Gemeinderat, ein Vorhaben in Niederwangen scheiterte allerdings.

Teile des Gemeinderats, insbesondere die SPD, hatten in der jüngeren Vergangenheit immer wieder zwei Dinge kritisiert: Die zur Verfügung stehenden Flächen würden nicht dicht genug bebaut, auch fehle es oft an nötiger ...