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Windräder an Land sind aufgrund der Windverhältnisse noch deutlich höher als die Anlage in Off-Shore-Parks.

Windkraftgegner: Mit voller Kraft dagegen

Birgit Steinhart wohnt in einem gepflegten Einfamilienhaus mit einem Flur, der in Weiß- und Goldtönen glänzt. Sie hat es sich schön gemacht im ruhigen Kettenacker. Hat Haus und Grundbesitz, wie so viele hier. Und sie will das alles so bleibt: die gesunde Ruhe, die Natur um sie herum. Die Pläne des Energieunternehmens EnBW aber, das Windräder auf der schwäbischen Alb errichten will, könnten all das zerstören, fürchtet die Vermögensberaterin. Sie ist Sprecherin des Vereins für Mensch und Natur, der mit aller Kraft den geplanten On-Shore-Anlagen ...


Bürgermeister Thomas Schärer ehrt Sportler aller Disziplinen und Altersklassen in der Stadthalle.

Bürgermeister erklärt Sigmaringen zur Sportstadt

Bei der Sportlerehrung, die zum ersten Mal in der Stadthalle stattgefunden hat, haben 118 Sportler eine Auszeichnung erhalten. Die Veranstaltung selbst wurde dabei zur sportlichen Leistung: Frank Saalmüller, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Sigmaringer Sportvereine (AGS), und Bürgermeister Thomas Schärer schafften es in gut einer Stunde, alle kleinen und großen Sportler im Alter von sieben bis 77 Jahren zu ehren. Umrahmt wurde die Feier von Alina Sauter, die sich als Sängerin selbst am Klavier begleitete.


Die Karikatur von 1874 (unten) zeigt die Thronkandidatur des Erprinzen Leopold von Hohenzollern in einem speziellen Licht.

Zu zweit in der Herrentoilette der Burg

Im Staatsarchiv ist am Mittwoch die Ausstellung „Hohenzollern – Burg, Adelshaus, Land“ eröffnet worden. Rund 160 Besucher aus ganz Hohenzollern waren nach dem Festakt im Schloss Ende September (die SZ berichtete) noch einmal zum dreifachen Jubiläum „150 Jahre Hohenzollern“ gekommen, um sich in Dokumenten, Bildern und Objekten die Geschichte zu vergegenwärtigen. Die Schülerinnen Magdalena Maier und Marlene Wittbrodt umrahmten mit ihren Klarinetten und klassischen Stücken die Veranstaltung.

Bei Denkingen sollen weitere Windräder gebaut werden.

EnBW gibt Inneringer Windparkprojekt auf

Der Energieversorger EnBW hat am Mittwoch mitgeteilt, dass er das Projekt „Inneringer Windpark“ nicht weiter verfolgen wird. Nachdem die EnBW im Sommer auch den Genehmigungsantrag für drei Windkraftanlagen in Kettenacker zurückgezogen hat, will der Energieversorger nun im Gemeindeverwaltungsverband Laucherttal (GVV) lediglich noch ein Windrad zwischen Veringenstadt und Inneringen errichten.

Die natur- und artenschutzrechtlichen Untersuchungen hätten ergeben, dass Brutreviere des Rotmilans und teilweise des noch strenger geschützten ...

Wenn die Regenschirme geschlossen sind, wird deutlich, dass sich viele Menschen an der Kundgebung in Sigmaringen beteiligen. Wie

Protestler fordern größeren Abstand zu Windrädern

Trotz heftiger Schauer sind am Samstagnachmittag mehrere Hundert Menschen auf dem Sigmaringer Rathausplatz zusammengekommen. Die meisten waren Mitglieder von Bürgerinitiativen aus dem südlichen Baden-Württemberg, die gegen Windräder in Dorfnähe demonstrierten. Aber auch relativ viele Interessierte aus Sigmaringen und Umgebung waren dabei. Die Polizei schätzt die Anzahl der Teilnehmer auf 250, der Veranstalter geht von mindestens 450 aus. Nach der Kundgebung, bei der mehrere Redner auftraten, setzte sich ein Fußmarsch nach Laiz in Bewegung.

Gegen einen Windpark bei Kettenacker setzt sich der Verein für Mensch und Natur Kettenacker zur Wehr.

Naturschützer reagieren auf Windpark-Aus

Der Verein für Mensch und Natur Kettenacker hat sich in der Vergangenheit gegen den geplanten Windpark zur Wehr gesetzt. Im Gespräch mit SZ-Redakteur Sebastian Musolf nimmt Birgit Steinhart (Foto: Privat) vom Vorstandsteam Stellung zu der Entscheidung der Energieversorger.

Wie haben Sie und die Vereinsmitglieder auf die Entscheidung der Energieversorger reagiert, den Windpark vorerst auf Eis zu legen?

Wir freuen uns, ganz klar.

Windkraftgegner wollen die Alb vor weiteren„Umweltsünden“ schützen

Windkraftgegner wollen die Alb schützen

Das Bündnis der Bürgerinitiativen gegen die Windkraft kündigt an, die Windkraftplanungen in den Gemeinden auf der mittleren Alb sowie in Krauchenwies und Ostrach kritisch zu begleiten. In einer Pressemitteilung teilen die Sprecher des Bündnisses mit, dass sie mit ihrem Einsatz weitere Umweltsünden auf der Alb und in den beiden Gemeinden verhindern wollen.

„Die Art und Weise wie die Durchsetzung der Windkraft auf der Alb betrieben wird, erinnert an einen feindlichen Ü

Gemeinsam mit Helfern hat die Biologin und Milanexpertin Marion Gschweng in Kettenacker ein Experiment vorgenommen, das bundeswe

Ballonexperiment stellt Gutachten infrage

Mit einer neuartigen Methode wollen die Kettenacker Windparkgegner nachweisen, dass eine korrekte Raumnutzungsanalyse im Hinblick auf den geplanten Windpark südlich von ihrem Ort nicht erstellt werden kann. Solch eine Analyse wird derzeit im Auftrag des Energieversorgers EnBW erstellt, weil das Landratsamt dies für den Bauantrag gefordert hat. Außerdem weisen die Kettenacker darauf hin, dass auch ein Wintergutachten erstellt werden mü

Ein Bild mit Seltenheitswert aus dem Kettenacker Wald: Man sieht zwischen den Bäumen einen Flügel des Rotmilans, der gerade sein

Biologe stört angeblich Milane beim Brüten

In Kettenacker gibt es neuen Ärger wegen des geplanten Windparks. Der Ortschaftsrat Helmut Rollmann hat den Leiter der Kartierungsarbeiten Thomas Klingseis angezeigt. Der Biologe beobachtet derzeit im Auftrag des Energieversorgers EnBW, ob der Rotmilan in dem Bereich des geplanten Windparks nistet. Ausgerechnet er soll nun am Sonntag gemeinsam mit zwei Frauen brütende Vögel von ihren Nestern verscheucht haben. Weil das ein Verstoß

Ziemlich wuchtig werden die Windräder in der Kettenacker Landschaft stehen, wenn sie denn gebaut werden.

Windräder sollen 164 Meter hoch werden

Die bei Kettenacker geplanten Windräder könnten rund 30 Meter höher werden, als bislang vorgesehen.

Der Geschäftsführer der Gammertinger Energie- und Wasserversorgung (GEW), Manfred Schaller, hat in der Gemeinderatssitzung am Dienstag bestätigt, dass es Überlegungen gibt, die bei Kettenacker geplanten Windräder noch höher zu bauen als bisher vorgesehen. Er nannte erstmals auch eine konkrete Zahl. Und zwar soll die Nabenhöhe um 30 Meter höher werden.