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 Hatten in der Reihe „Lebensweisen“ ein gutes Gespräch: Knud Eike Buchmann (von links), Birgit Hakenjos-Boyd, Sandro Camilli und

Gegn Widerstände den Aufstieg geschafft

Die Gesprächsreihe „Lebensweisen“, kreiert von der ehemaligen Bundestagsabgeordneten Christa Lörcher und dem Psychologieprofessor Knud Eike Buchmann, hat sich etabliert. Im Gebäude der Industrie- und Handelskammer (IHK) standen nun Birgit Hakenjos-Boyd und Sandro Camilli Rede und Antwort.

Die IHK-Präsidentin ist in Schwenningen, der Immobilienökonom in Villingen aufgewachsen. Beide haben in der Wirtschaft Karriere und sich dazu auch ihre Gedanken gemacht, die sie am Dienstagabend mit den beiden Moderatoren und rund 30 Zuhörern ...

 IHK-Präsidentin Birgit Hakenjos-Boyd hat im Rahmen einer Rundreise in China die Werke regionaler Unternehmen besucht.

IHK-Präsidentin: „Frauen trauen sich zu wenig zu“

- Birgit Hakenjos-Boyd ist in 150 Jahren die erste weibliche Präsidentin der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und vertritt damit seit April 2018 die Interessen von 37 000 Mitgliedsunternehmen. Welche Projekte sie bereits angestoßen hat, wie die IHK Studienabbrecher auffangen will und warum Frauen unbedingt technische Berufe erlernen sollten, erzählt die 53-Jährige im Gespräch mit Redakteurin Alexandra Schneid.

Frau Hakenjos-Boyd, zu Beginn Ihrer Amtszeit haben Sie drei Schwerpunkte festgelegt, die Sie als IHK-Präsidentin angehen ...

 Ein Auszubildender beim Gasschweißen: Lehrverträge werden meist immer noch geschlechtstypisch abgeschlossen.

Azubis wählen weiter „typische“ Berufe

Die Top-Liste der Berufe, die 2018 von den meisten neuen Azubis in der Region gewählt und von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg registriert wurden, zeigt deutliche Unterschiede bei der Berufswahl der Geschlechter.

Überwiegend junge Männer wählen technische Berufe wie Industriemechaniker (255 männliche Azubis, 20 weibliche Azubis), Zerspanungsmechaniker (187 männliche Azubis, neun weibliche Azubis), Mechatroniker (165 männlich, elf weiblich) oder Werkzeugmechaniker (102 männlich, 17 weiblich).

 Die Broschüre der IHK gibt Tipp in Sachen Baustellen.

„Achtung Baustelle“

Gerade in der Villinger Innenstadt zeigt es sich wieder: „Baustellen in der Innenstadt sind für alle Beteiligten eine Herausforderung“, wie Birgit Hakenjos-Boyd, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg, sagt. Und weiter: „Wichtig ist, dass sich Betriebe und Stadtverwaltung gut darauf vorbereiten. Am besten gemeinsam.“

Anlass dafür ist die Veröffentlichung der IHK-Publikation „Achtung Baustelle“. Diese umfasst je eine Checkliste für IHK-Mitglieder sowie eine Checkliste zur Vorbereitung der ...

 Geben Statements ab, warum sich auf dem Abschnitt zwischen Stuttgart und Zürich zügig etwas tun muss: Birgit Hakenjos-Boyd (von

Gäubahn: Wirtschaftsbündnis setzt Politik unter Druck

Zwölf Verbände aus Deutschland und der Schweiz haben sich mit dem Ziel zusammengeschlossen, den Ausbau der Schienenachse von Stuttgart nach Zürich voranzutreiben. Die Botschaft ist eindeutig: „Die Wirtschaft aus Deutschland und der Schweiz macht Druck“, formulierte es Birgit Hakenjos-Boyd, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg. Seit Jahrzehnten gebe es Nachholbedarf, monierte sie bei einer Pressekonferenz bei Marquardt in Rietheim-Weilheim.

Schienen

Schienenachse Stuttgart-Zürich: Schnellerer Ausbau

Ein grenzüberschreitendes Wirtschaftsbündnis fordert einen unverzüglichen Ausbau der Schienenachse Stuttgart-Zürich. „Die Strecke muss endlich den Ansprüchen der Wirtschaft gerecht werden“, sagte Birgit Hakenjos-Boyd, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg, am Montag. Dem Bündnis gehören zwölf Verbände aus Deutschland und der Schweiz an.

Es beklagt, dass sich der Ausbau der Strecke auf deutscher Seite verzögert, obwohl er bereits seit 2003 im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2030 ...

Minister Peter Altmaier zu Gast im Kraftwerk in Rottweil, begrüßt von Oberbürgermeister Ralf Broß, IHK-Hauptgeschäftsführer Thom

Bundeswirtschaftsminister führt Gespräche zur Zukunft

In vielen mittelständischen Unternehmen in Baden-Württemberg ist der Generationswechsel ein aktuelles Thema. Zahlreichen Unternehmen droht die Stilllegung, weil sich kein geeigneter Nachfolger finden lässt. Der Technologieverbund TechnologyMountains und die Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg hatten deshalb mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zur zweiten Regionalkonferenz der bundesweiten Gründungsoffensive „GO!

 An den Ständen bei der Messe »DST Dreh- und Spantage Südwest« ist viel los.

DST Dreh- und Spantage Südwest sind ein großer Erfolg

Volle Auftragsbücher, fachlicher Austausch, intensive Kundengespräche: An den Ständen der 169 Aussteller war viel los. Besucher und Aussteller waren sehr zufrieden. Die dreitägige DST Dreh- und Spantage Südwest in Schwenningen schloss am Freitag mit insgesamt 3684 Besuchern (2017: 3247 Besucher). Mit einem breiten Branchenspektrum ist sie laut Pressemitteilung weit über die Region hinaus ein Treffpunkt gewesen für das Cluster Feinmechanik.

DST-Schirmherrin und IHK-Präsidentin Birgit Hakenjos-Boyd nannte den Standort der Messe ...

 Maximilian Kania von »Rethink Robotics« (von links) erklärt die Funktionen des Roboters »Sawyer« auf der Fachmesse Dreh- und Sp

Es summt und brummt in den Hallen

Die Fachmesse für Zerspanungstechnik Dreh- und Spantage (DST) Südwest ist am Mittwoch eröffnet worden. Drei Tage lang präsentieren sich nun auf dem Schwenninger Messegelände sämtliche Akteure aus dieser starken Branche der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg.

Das Summen, Brummen und Piepen unzähliger Maschinen und Werkzeuge ist allgegenwärtig. Darunter mischt sich das Raunen menschlicher Stimmen, während an einigen Ständen in den Schwenninger Messehallen ein kurzes, stechendes Zischen hinzukommt.

 Die OJG-Schülerin Emely Berberich informiert sich bei der Ausbildungsbörse. Sie sucht eine Herausforderung im sozialen Bereich.

Besucherrekord bei der Tuttlinger Azubibörse

Das Buhlen und Ringen um Nachwuchskräfte ist am Wochenende bei den weit mehr als 100 regionalen Betrieben in der Tuttlinger Stadthalle bei der Ausbildungsbörse im Fokus gestanden. Und auch die Schüler haben dabei die Chance genutzt, um mit den Unternehmern und Azubis ins Gespräch zu kommen.

Eine davon ist Emely Berberich. Die 14-Jährige besucht derzeit das Otto-Hahn-Gymnasium in Tuttlingen und will sich rechtzeitig über die verschiedensten Ausbildungsmöglichkeiten und Studiengänge informieren: „Mir gefällt es, dass ich hier auf der ...