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Bill und Melinda Gates

Bill und Melinda Gates nun offiziell geschieden

Microsoft-Gründer Bill Gates (65) und seine Frau Melinda (56) haben ihre vor drei Monaten angekündigte Scheidung Medieninformationen zufolge besiegelt.

Ein Richter im Bundesstaat Washington habe die entsprechende Vereinbarung am Montag akzeptiert, meldeten der Sender CNN und andere US-Medien. Unterhalt muss demnach keiner von beiden zahlen, weitere Details aus dem Scheidungsvertrag wurden nicht bekannt.

Das Paar hatte im Mai angekündigt, sich nach 27 Ehejahren scheiden lassen zu wollen.

Biontech

Biontech will Malaria-Impfstoff entwickeln

Das Mainzer Unternehmen Biontech will in den kommenden Jahren einen mRNA-Impfstoff gegen Malaria entwickeln. Man plane den Start einer klinischen Studie bis Ende 2022, teilte das Unternehmen mit.

Ein mRNA-Impfstoff enthält den Bauplan für einen Teil des Erregers, der Körper kann so einen Impfschutz aufbauen. Das Kürzel mRNA steht für Boten-Ribonukleinsäure.

Man wolle einen sicheren und hochwirksamen mRNA-Impfstoff mit länger anhaltender Immunität zur Vorbeugung von Malaria entwickeln, kündigte Biontech an.

Twitter

Festnahme nach Hacker-Angriff auf Twitter-Konten Prominenter

Die spanische Polizei hat einen Briten wegen des Verdachts der Beteiligung an einer massiven Hacker-Attacke auf Twitter-Konten von Prominenten festgenommen.

Gegen den 22-Jährigen habe ein internationaler Haftbefehl der US-Justiz vorgelegen, berichtete die Zeitung «La Vanguardia» heute. Der Mann sei am Vortag in Estepona bei Málaga in Südspanien festgenommen worden. Bei dem beispiellosen Twitter-Hack im Juli vergangenen Jahres waren die Konten zahlreicher Prominenter gekapert worden, darunter der frühere US-Präsident Barack Obama, ...

Warren Buffett

Warren Buffett erreicht Meilenstein mit Milliardenspende

Der legendäre US-Investor Warren Buffett (90) hat mit seiner jüngsten Milliardenspende einen Meilenstein erreicht: Er trennte sich inzwischen von der Hälfte seines Vermögens.

«Die Gesellschaft weiß etwas mit meinem Geld anzufangen - ich nicht», schrieb Buffett in der Nacht zum Donnerstag. Die verbliebene Hälfte seiner Anteile an der Investmentholding Berkshire Hathaway sei noch etwa 100 Milliarden Dollar (rund 84 Mrd Euro) wert. Alles werde letztlich gespendet.

John McAfee

Antiviren-Pionier McAfee tot in Gefängnis gefunden

Der Software-Entwickler und Antiviren-Pionier John McAfee ist tot in einem spanischen Gefängnis aufgefunden worden.

Die Leiche des 75 Jahre alten Multimillionärs aus den USA sei am Mittwochnachmittag in einer Zelle der Haftanstalt Brians 2 etwa 30 Kilometer nordwestlich von Barcelona entdeckt worden, bestätigten Justizbehörden und ein Gefängnissprecher entsprechende Medienberichte.

In den USA war McAfee zuletzt unter anderem wegen Steuerhinterziehung, Betrugs mit Kryptowährungen und Verschwörung zur Geldwäsche angeklagt.

„Autokorso Schwarzwald Orga“ nennt sich die 255 Mitglieder starke Gruppe im Nachrichtendienst Telegram, von der die Auto-Demonst

Corona-Debatte am Schwarzwaldrand: Zerrissen zwischen Schwurbelei und rechter Propaganda

Immer wieder freitags fuhren Kritiker der Corona-Auflagen beim Autokorso durch Villingen. Organisiert wurden die motorisierten Demonstrationen auch in einer Telegram-Gruppe. Doch darin geht es längst nicht mehr nur um den Unmut über Corona-Beschränkungen.

„Autokorso Schwarzwald Orga“ nennt sich die 255 Mitglieder starke Gruppe im Nachrichtendienst Telegram. Hier werden aktuelle Infos zu bevorstehenden Autokorsos, unter anderem in VS, ausgetauscht und auch der Grundstein für die ursprünglich an Muttertag in Villingen geplante ...

Geldscheine

Reich, Reicher, ultrareich: Warum das Privatvermögen während der Pandemie auf 250 Billionen Dollar gestiegen ist

In der Coronakrise haben die Menschen ihr Geld zusammengehalten. Das gilt auch und vor allem für die Vermögenden. Weil die Ersparnisse sprunghaft kletterten, schrumpfte – anders als in der Finanzkrise – das Privatvermögen weltweit nicht, sondern es legte zu: auf 250 Billionen Dollar, das entspricht etwa 205 Billionen Euro. Das war ein Zuwachs um 8,3 Prozent, wie die Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group (BCG) errechnet hat. Ein weiterer Grund für den Anstieg war die starke Erholung auf den Aktienmärkten nach dem Einbruch zu Beginn der ...

Angela Merkel

Merkel warnt vor nächster Pandemie

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vor neuen Pandemien gewarnt und die Welt aufgerufen, sich besser dafür zu wappnen.

«Diese Pandemie ist noch nicht bewältigt; und sie wird auch nicht die letzte sein», sagte Merkel in einer Videobotschaft, die am Montag zum Auftakt der virtuellen Jahrestagung der 194 Mitgliedsländer der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingespielt wurde. «Nach der Pandemie ist vor der Pandemie», sagte Merkel. «Auf die nächste sollten wir möglichst gut vorbereitet sein.

Weltgesundheitsorganisation WHO

Wie die WHO eine neue Pandemiegefahr bannen will

Was mit der Corona-Pandemie über die Welt hereingebrochen ist, lässt manchen am Sinn der Vereinten Nationen zweifeln.

Was bringt es, wenn Diplomaten und Politiker jahrelang die internationale Kooperation beschwören und feierliche Vereinbarungen verabschieden? Wenn das am Ende eine globale Tragödie mit Millionen Toten, neuer Armut und beispiellosen Wirtschaftseinbrüchen nicht verhindert? Wenn ein erbarmungsloses nationales Gezerre um Gesichtsmasken und Impfstoffe einsetzt, bei dem die Ärmsten auf der Strecke bleiben?

Angela Merkel

G20: Mehr Kooperation in Gesundheitskrisen

Besser für künftige Gesundheitskrisen gewappnet sein: Die 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) haben sich bei einem digitalen «Welt-Gesundheitsgipfel» auf Grundsätze für eine stärkere Zusammenarbeit in Krisen wie der Corona-Pandemie geeinigt.

Man habe die Lektion in dieser Krise gelernt, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitagabend in Rom. Exportstopps und blockierte Lieferketten wie in dieser Pandemie solle es nicht mehr geben.