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Es rumpelt und rattert wieder auf der Bahnstrecke Friedrichshafen-Radolfzell. Der Grund sind umgeleitete Güterzüge, die aufgrund

Bahn leitet Güterzüge um

Es rumpelt und rattert wieder auf der Bahnstrecke Friedrichshafen-Radolfzell. Der Grund sind umgeleitete Güterzüge, die aufgrund der Elektrifizierung der Südbahn nicht ihren gewohnten Weg nehmen können. Vier bis fünf mit Waren und Handelsgütern beladene Züge sind es täglich, die derzeit auf der sonst ausschließlich für Personenzügen genutzten Strecke unterwegs sind. Die Südbahn, so heißt die Strecke von Ulm nach Friedrichshafen, ist im Jahr 1850 eröffnet worden.

 9. Mai 2005: Thomas Fettback erhält als damaliger Oberbürgermeister von Biberach die Auszeichnung „Officer of the British Empir

Der Orden der Queen liegt jetzt im Museum

„Es war einer der Höhepunkte meiner Amtszeit als Biberacher Oberbürgermeister“, sagt Thomas Fettback über den 9. Mai 2005. Es war der Tag, als ihm die britische Königin Elizabeth II. den Verdienstorden „Order of the British Empire“ im Rang eines Officers (OBE) auf der Kanalinsel Guernsey verlieh. Geehrt wurde er für seine Bemühungen um die Versöhnung zwischen Biberach und der Kanalinsel, deren Bevölkerung während des Zweiten Weltkriegs zum Teil im Lager Lindele interniert war.

Die U18-Faustballerinnen der TG Biberach haben zum Auftakt der Hallenrunde in Heuchlingen einen Sieg gelandet und zweimal verlor

Biberachs U18 zieht in Zwischenrunde ein

Die U18-Faustballerinnen der TG Biberach haben zum Auftakt der Hallenrunde in Heuchlingen einen Sieg gelandet und zweimal verloren. Mit dieser Ausbeute erreichte die TG die Zwischenrunde.

Nach holprigem Beginn in Durchgang eins gegen Heuchlingen gelang Biberachs U18 dennoch der Satzgewinn (11:9). In Satz zwei (11:2) funktionierte fast alles, der erste Sieg war eingefahren. Gegen Hohenklingen hatte die TG mit dem präzisen Angriffsspiel des Gegners sowie dessen kurzen Bällen Probleme und verlor (5:11, 7:11).

 Ohne Deutschkenntnisse haben Geflüchtete keine Chance auf einen Ausbildungsplatz. Voraussetzung ist mindestens Sprachniveau B1.

Der weite Weg zu Lohn und Brot

Ein kleines Klassenzimmer, an den Wänden ein paar Landkarten, eine Tafel - und keinerlei Firlefanz. In so schlichen Räumen wird in der Müllerstraße 22 in Friedrichshafen der Integration von Flüchtlingen der Weg bereitet. Hier sitzt nun Cornelia Hager und spricht über die Zusammensetzung des letzten Deutschkurses, den sie gegeben hat. Iraker und Iraner waren dabei, auch Eritreer und Afghanen, vor allem aber Syrer. Der Unterricht findet immer mehr in Kleingruppen statt, um sich besser um die Teilnehmer kümmern zu können.

Die Donau soll bei Scheer renaturiert werden und Tieren neue Lebensräume bieten.

Donau bei Scheer wird renaturiert

Die Donau soll bei Scheer auf rund 500 Meter renaturiert werden, um sie in eine bessere ökologische Balance zu bringen. Dazu haben Fachleute den Stand der Planung am Montag im Gemeinderat vorgestellt. Die Planung stehe noch ganz in ihren Anfängen, betonten sie. Andreas Stegmaier vom Regierungspräsidium Tübingen war mit den Planern in die Sitzung gekommen. Bürgermeister Lothar Fischer kündigte an, dass es eine Bürgerinformation geben werde, band aber schon in dieser Sitzung die anwesenden Bürger mit ein.

  Diskutierten über Wertewandel und Werteverfall: (v. l.) Manuel Hagel, Pfarrer Gerhard Neudecker, Peter Bausenhart, Jan Stefan

Wo Wandel überfordert, staut sich Wut auf

Zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Werteverfall hat die Frauenunion im Kreis Biberach am Dienstag nach Laupheim in den Gasthof „Schützen“ eingeladen. Manuel Hagel, Generalsekretär der CDU und Landtagsabgeordneter, Pfarrer Gerhard Neudecker, Leiter des Katholischen Büros Stuttgart, und Jan Stefan Roell, Vorstandsvorsitzender der Zwick Roell AG und Präsident der IHK Ulm, sprachen unter der Moderation von Peter Bausenhart über die Bedeutung der Werte im Allgemeinen und eines möglichen Wertewandels für Deutschland.

Grüne Welle auf der Waldseer Straße: Diese funktioniert für Autofahrer jedoch nur, wenn sie eine Durchschnittsgeschwindigkeit vo

Das stört die Bürger – das sagt die Stadt

„Was ist für Sie Gesprächsstoff?“ Das wollten die SZ-Redakteure Tanja Bosch und Gerd Mägerle kürzlich von den Lesern in Biberach an einem Stand auf dem Wochenmarkt wissen. Im Fokus sollten vor allem die Themen Verkehr und Sicherheit stehen. Viele Leser kamen vorbei und berichteten von Dingen, die sie stören. Die Redakteure haben sich alles notiert und bei der Stadt nachgehakt. In der heutigen Ausgabe gibt es den zweiten Teil der Fragen der Bürger sowie die Antworten der Stadtverwaltung.

 Die Polizei sucht einen Dieb, der in Biberach eine Handtasche aus einem Auto gestohlen hat.

Handtasche aus offenem Auto gestohlen

Aus einem offenen Auto hat ein Unbekannter am Dienstag in Biberach eine Handtasche gestohlen. Wie die Polizei mitteilt, griff der Täter gegen 16 Uhr in der Karpfengasse zu. Er hatte leichte Spiel, da der VW Polo nicht verschlossen war.

In einem Hinterhof ließ er die geraubte Tasche zurück und lief weiter in Richtung Holzmarkt. Ein Zeuge hatte das Ganze beobachtet. Er schätzt den Täter auf ein Alter von ungefähr 20 Jahren und einer Größe von etwa 1,80 Metern Er hatte kurze schwarze Haare.

Kritik am Regierungspräsidium zum IGI

Die Bürgerinitiative (BI) „Schutzgemeinschaft Rißtal“ hat den Besuch des Regierungspräsidenten Klaus Tappeser bei der Stadtverwaltung Biberach kritisiert. Das Regierungspräsidium (RP) hat die Kritik zurückgewiesen und will in „nächster Zeit“ ausführlich darauf antworten.

„Transparent wäre gewesen, wenn Sie neben den Belangen der Stadt Biberach auch die Belange der Bürger vor Ort angehört hätten“, schreibt die BI in einem offenen Brief, der unter anderem dem RP und der „Schwäbischen Zeitung“ zugegangen ist.

 Wegen regelmäßiger Überfüllung soll an der Mühlbachhalle ein zweiter Container aufgestellt werden.

Kleidercontainer wegen vieler Spenden überfüllt

Ein überfüllter Container und Kleidung, die seit Tagen im Regen liegt: Das muss der Schemmerberger Jürgen Klingensteiner häufig sehen, wenn er an dem Container bei der Mühlbachhalle vorbei geht. „Das ist kein Einzelfall“, sagt er und fügt hinzu: „Und das ausgerechnet bei einer Hilfsorganisation“. Er hat die Vermutung, dass die Container nicht regelmäßig geleert würden.

Dem widerspricht nun die „Aktion Hoffnung“, die kirchliche Hilfsorganisation der Diözese Rottenburg-Stuttgart.