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Die beiden vor dem deutschen Roten Kreuz

60 Jahren Blutspende in Biberach: Ohne Ehrenamt, kein Überleben

Vor 60 Jahren hat es in Biberach die erste Blutspende gegeben. Am 10. August 1959 hat der DRK-Ortsverein Bürger erstmals dazu aufgerufen, Blut zu spenden. „Damals kamen 102 Spender“, sagt Bereitschaftsleiterin Claudia Steinhilber.

Mittlerweile sind es im Schnitt 170 Menschen, die monatlich zur Blutspende ins Biberacher DRK-Zentrum kommen. Passend zum 60-jährigen Bestehen lädt das DRK am Dienstag, 6. August, und am Montag, 2. September, zur Blutspende ein und hat besondere Aktionen geplant.

 In der Flüchtlingsunterkunft in Rottum wird der Absturzschutz vor einem Fenster weiter verbessert und nicht etwa entfernt. Das

Absturzschutz in Rottumer Flüchtlingsunterkunft ist und bleibt da

Die Absturzsicherung an einem Fenster in der Flüchtlingsunterkunft in Rottum wird weiter optimiert. Die Vorrichtung wurde lediglich für die Dauer dieser Arbeiten kurzzeitig entfernt und wird umgehend wieder montiert. Das sagte Verena Miller, eine Sprecherin des Landratsamts Biberach, auf Anfrage.

In der jüngsten Sitzung des Gemeinderats Steinhausen an der Rottum hatte es aus der Mitte des Gremiums einen Hinweis gegeben, dass die nach einem Unfall angebrachte Sicherung inzwischen wieder fehle.

Nach einem tödlichen Unfall auf der Autobahn 6 bei Heilbronn haben Autofahrer die Arbeit der Rettungskräfte behindert und keine

Keine Rettungsgasse gebildet - Autofahrer müssen 9000 Euro Bußgeld bezahlen

Dutzende Autofahrer sind nach einem tödlichen Unfall auf der Autobahn 6 bei Heilbronn angezeigt worden, weil sie keine Rettungsgasse gebildet, die Polizei behindert oder die Beamten beleidigt hatten.

Insgesamt waren der Polizei bei dem Unfall Mitte Juli rund 100 Autos aufgefallen, es konnten allerdings nur 67 Verstöße angezeigt werden, wie ein Sprecher der Polizei am Dienstag sagte. Ein mit einer Kamera ausgestatteter Polizeiwagen war die Rettungsgasse auf Höhe von Heilbronn-Biberach abgefahren.

Grabkerzen vor einem Baum

Getöteter 17-Jähriger: Warum selbst der Richter die Strafe zu milde findet

Zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und neun Monaten hat die Zweite Große Jugendkammer des Landgerichts Ravensburg am Montag den 21-Jährigen verurteilt, der im Januar einen 17-Jährigen in Biberach mit einem Messer einen tödlichen Stich in den Hals versetzt hat.

In seiner 50-minütigen Urteilsbegründung übte der Vorsitzende Richter Franz Bernhard heftige Kritik am „unbefriedigenden, weil unzureichenden“ Strafrahmen, der bei Vollrausch mit Todesfolge bereits bei fünf Jahren endet.

 Symbolfoto

Unfall auf A 96: Motorradfahrer schwer verletzt

Ein schwerer Unfall hat sich am Sonntagmittag auf der A 96 bei Leutkirch ereignet. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Lindau mehr als drei Stunden zum Teil voll gesperrt.

Nach Auskunft eines Sprechers des Polizeipräsidiums Konstanz fuhr gegen 11 Uhr ein Schweizer Motorradfahrer auf einen Pkw auf. Dieser VW Polo aus dem Landkreis Biberach wollte an der Anschlussstelle Leutkirch Süd ausfahren und bremste daher ab. Das bemerkte der Motorradfahrer zu spät.

E-Bike-Fahrer stürzt

E-Bike-Fahrer stürzt

Ein E-Bike-Fahrer hat sich am Donnerstag in Biberach bei einem Unfall schwer verletzt, teilt die Polizei mit.

Der 59-jährige Mann fuhr gegen 6.45 Uhr mit seinem E-Bike auf dem Radweg in der Arthur-Handtmann-Straße. Er stürzte und verletzte sich schwer. Rettungskräfte brachten den Mann in ein Krankenhaus. Warum der Radfahrer die Kontrolle über das E-Bike verlor, sei noch unklar, meldet die Polizei. Um beim Radfahren Verletzungen zu vermeiden, empfiehlt die Polizei, immer einen Helm zu tragen.

Als Preis gibt’s ein Schulbustraining.

Schussenrieder Viertklässler sind Rad-Cracks

Die Drümmelbergschule bereitet ihre Schüler vorbildlich auf sicheres Radfahren vor. Das jedenfalls bescheinigt die Verkehrsinitiative MobileKids der Grundschule in Bad Schussenried: In dem Wettbewerb eines Schulbuchverlags und des Daimler-Konzerns ist die Klasse 4c der Drümmelbergschule zum Gewinner in der Kategorie Fahrradsicherheit gekürt worden, teilen der Ausrichter und die Schule mit.

Als Preis erhalten die Schussenrieder Viertklässler ein Schulbustraining, sodass sie sich bald nicht nur mit dem Rad sicher im Straßenverkehr ...

Unter dem Durchgangsverkehr leiden auch die Einwohner von Gaisbeuren bei Bad Waldsee, wie ein Schild an der vielbefahrenen B 30

Die B30 als vergessene Hauptverkehrsader - die Nord-Süd-Achse ist völlig überlastet

Von rechts rauscht ein Auto nach dem anderen heran, von links ebenso – ununterbrochen. Illusorisch, während der Hauptverkehrszeit bei einem Weiler südlich des oberschwäbischen Dorfes Oberessendorf die B 30 überqueren zu können.

„Das ist alles ganz schlimm bei uns hier“, berichtet Helene Maucher, eine Rentnerin, die direkt an der Bundesstraße wohnt. Nun lässt sich das inzwischen für unzählige Verkehrswege sagen. Doch die B 30 ist eben nicht irgendeine chronisch völlig überlastete Straße.

 Die Gruppe „Biberacher Bürgerwehr“ mit Spielmannzug ist fester Bestandteil des Biberacher Schützenfests.

Nach Explosion am Gewehr: Diese Konsequenzen zieht die Bürgerwehr jetzt

Zwei Männer sind bei einer Explosion an einem Gewehr während des Biberacher Schützenfest verletzt worden. „Den Verletzten geht es wieder gut“, sagte Rainer Fuchs, Vorsitzender der Stiftung Schützendirektion, am Montag „Schwäbische.de“. Die Schützendirektion stehe in engem Kontakt mit der Bürgerwehr.

Wie berichtet, hatte ein 38 Jahre alter Angehöriger der Bürgerwehr am Samstag gegen 13.15 Uhr mit seinem Vorderladergewehr geschossen. Dabei explodierte der Vorderlader, wobei der Schütze verletzt wurde.

 Weil manche Autofahrer mit der innenliegenden Einfädelspur auf der Biberacher Nordwest-Umfahrung nicht klarkommen, soll nun ein

Umbaupläne an der Nordwest-Umfahrung lösen wenig Begeisterung aus

Dem Umbau der Nordwest-Umfahrung (NWU) hat der Biberacher Kreistag am Mittwoch mehrheitlich zugestimmt. Nach aktuellem Planungsstand soll ein dritter Kreisverkehr an der Birkenharder Straße entstehen und so eine zweite Zufahrt auf die NWU ermöglichen. Im Bauausschuss der Stadt Biberach zeigt man sich über die Pläne des Landkreises wenig begeistert.

Der Grund für den Umbau der erst sechs Jahren alten Straße ist die offenbar für manchen Autofahrer verwirrende Einmündung an der Birkenharder Straße, wenn man links abbiegen will.