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Tödlicher Unfall auf Baustelle in Schwendi

Tödlicher Unfall auf Baustelle in Schwendi

In Schwendi im Kreis Biberach ist ein Bauarbeiter auf einer Baustelle mehrere Meter in die Tiefe gestürzt und gestorben. Der 38-Jährige hat am Dienstagmorgen auf einer Baustelle in einem Metallkorb gearbeitet. Laut Polizei war dieser in sechs Metern Höhe an einem Kran befestigt. Die Spanngurte, die den Korb gehalten haben, haben sich gelöst. Die Ursachen dafür ermittelt momentan noch die Polizei. Seine Arbeitskollegen fanden den Mann und riefen sofort den Notruf.

Wintereinbruch sorgt für Unfälle

Wintereinbruch sorgt für Unfälle

Schnee und Eis führten in der Nacht zum Dienstag teilweise zu Chaos auf den Straßen in der Region. Viel zu tun gibt es vor allem für die Polizei. Dem Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums Ulm wurden allein von 2:30 Uhr in der Nacht bis zum Vormittag 110 Unfälle gemeldet, bei denen zwölf Personen Verletzungen erlitten. Die meisten Unfallbeteiligten rutschten in den Graben oder auf den Vordermann, sodass es bei Sachschäden blieb. Im Bereich der Stadt Ulm registrierte die Polizei 11 Unfälle mit einer verletzten Person.

Themenwoche Ausbildung: So wird man Polizist

Themenwoche Ausbildung: So wird man Polizist

Überfall, Unfall, Drogenhandel oder Mord – das sind Straftaten, mit denen die Polizei jeden Tag zu tun hat. Der Job des Polizisten ist durchaus anspruchsvoll, deshalb ist auch eine besondere Ausbildung notwendig. In dieser Woche stellen wir Ihnen zum Start ins neue Ausbildungsjahr einige Berufe vor – heute haben wir zwei angehende Polizisten an der Polizeihochschule in Biberach besucht. Kevin Brecht aus Blaustein und Lisa Marie Seelmann aus Würzburg stecken mitten in der zweieinhalbjährigen Ausbildung zum Polizeimeister beziehungsweise zur ...

Darum nutzt die Leitstelle Biberach die strukturierte Notrufabfrage

Darum nutzt die Leitstelle Biberach die strukturierte Notrufabfrage

Ein Unfall auf der Autobahn, ein brennendes Haus, eine schlimme Verletzung – in solchen Situationen rufen wir sofort die 112 und landen dann bei der nächsten Leitstelle von Feuerwehr und Rotem Kreuz. Damit jeder Anrufer sicher sein kann, dass schnellstmöglich Hilfe unterwegs ist, nutzt die Leitstelle Biberach jetzt ein System für die strukturierte Notrufabfrage. Das bedeutet, dass jeder Anruf nach einem bestimmten System abläuft – eine Software gibt die Fragen vor und schlägt basierend auf den Angaben des Anrufers auch vor, wie Erste Hilfe ...