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 Mit einem Hubschrauber hat die Polizei bei Eberhardzell in der Nacht zum Samstag nach einem geflüchteten Autofahrer gesucht, de

Polizeihubschrauber findet verletzten Unfallflüchtigen

Ein 32-jähriger Autofahrer und dessen 28-jähriger Beifahrer, beide aus einer Kreisgemeinde, sind in der Nacht zum Samstag nach einem Unfall geflüchtet. Weil sich beide bei dem Unfall verletzt hatten, startete die Polizei eine größere Suchaktion.

Gegen 1 Uhr war auf der Landstraße zwischen Eberhardzell und Fischbach ein Verkehrsunfall mit Verletzten gemeldet worden. Laut Polizeibericht war ein Opel zu schnell in eine Linkskurve gefahren und von der Fahrbahn abgekommen.

Unfall

Auto überschlägt sich - zwei Betrunke fliehen nach Unfall

Beim Überschlag eines Autos sind im Kreis Biberach zwei Männer im Alter von 32 und 28 Jahren verletzt worden. Der Wagen fuhr zu schnell in eine Linkskurve und kam von der Landstraße zwischen Eberhardzell und Ummendorf ab, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Nach dem Unfall am frühen Morgen seien die Männer zu Fuß geflohen. Der leicht verletzte 28-Jährige kam kurz danach wieder zur Unfallstelle zurück, wie es weiter hieß. Der 32-Jährige wurde erst mit einem Hubschrauber gefunden.

LKW hängt über einem Zaun. Auf dem Boden liegt Schnee.

Stau, Unfälle, Verspätungen: Das sind die Folgen von Eis und Schnee in Ulm und Alb-Donau-Kreis

Bereits in der Nacht zum Freitag waren erste Auswirkungen der einsetzenden Kälte in Ulm und Umgebung spürbar: Etliche Straßen sowie Rad- und Gehwege waren rutschig. Vorsichtig war geboten, besonders auf Brücken wie beispielsweise der Gänstorbrücke zwischen Ulm und Neu-Ulm.

Das Polizeipräsidium Ulm zog am Freitagmorgen jedoch bis auf die zahlreichen Einsätze im Bereich Heidenheim, vor allem auf der A7, eine eher glimpfliche Bilanz der Nacht: „Es war nicht so wild wie vermutet“, so ein Sprecher der Ulmer Polizei auf Nachfrage gegen 9.

 Ein Zeuge trug dazu bei, dass der Besitzer des beschädigten Wagens nicht auf seinem Schaden sitzen bleibt.

Zeuge meldet Unfallflucht

Dank eines Zeugen hat die Polizei am Donnerstag eine Unfallflucht in Biberach schnell klären können.

Gegen 8.30 Uhr soll der Fahrer eines Lastwagens in der Karpfengasse einen Mercedes gestreift und danach weitergefahren sein. Das hatte ein Zeuge beobachtet und gleich die Polizei verständigt, die nach dem Fahrzeug suchte. Dank einer genauen Fahrzeugbeschreibung traf eine Polizeistreife den mutmaßlich geflüchteten Fahrer auf dem Marktplatz an.

 In Gaisbeuren kommt es an der Ampel immer wieder zu langen Rückstausituationen.

Gründer der Initiative B30: Immer mehr Verkehr und „die Region sieht schweigend zu“

Franz Fischer, Gründer der Initiative B30, hat sich auf die Berichte „Regierungspräsidium stoppt Planung der B30-Anschlüsse“ und „Unterschriftensammlung L285 startet Donnerstag“ zu Wort gemeldet. Er macht auf die schwierige Verkehrssituation in Reute-Gaisbeuren aufmerksam und nimmt die Region in die Pflicht.

Wie Fischer in seiner Stellungnahme mitteilt, wurden die Orte Gaisbeuren und Reute verkehrstechnisch jahrzehntelang abgehängt – und das in einer prosperierenden Region.