Suchergebnis

Die TSG setzt auf die Jugend, wie hier die U 19 (blaue Trikots).

Jugend forscht bei der TSG

Wie schon in den vergangenen Jahren gelingt es der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach, dem Verein aus der Aalener Weststadt, zahlreiche Talente aus der eigenen Nachwuchsabteilung vom gemeinsamen Weg zu überzeugen und in die Herrenmannschaften zu integrieren.

Die erstmaligen Aufstiege der ersten und zweiten Mannschaft in die Verbandsliga und die Bezirksliga in den letzten drei Jahren kamen echten Paukenschlägen gleich. Bei beiden Teams war dabei ein Detail besonders markant: eine frech aufspielende Truppe mit vielen jungen und ...

Marius Butz (Nummer elf) kann sich auf das Toreschießen konzentrieren. Der bisherige Spielertrainer des SV Renquishausen bekommt

Klaus Steidle übernimmt beim SV Renquishausen

Fußball-Bezirksligist SV Renquishausen hat einen neuen Trainer für die kommende Saison verpflichtet. Klaus Steidle übernimmt die Aufgabe von Marius Butz, der als spielender Co-Trainer das Team unterstützen wird. In Renquishausen ist Steidle jedenfalls kein Unbekannter.

Die Trainerlaufbahn von Klaus Steidle begann im Jahr 1985 bei verschiedenen Teams im Kreis Tuttlingen. Unter anderem war der Meßstettener für den SV Deilingen, den SV Renquishausen und den SV Gosheim verantwortlich.

 Andreas „Bomber“ Reisser, neuer Trainer in Laiz

Reisser neuer Trainer in Laiz

Auch beim Fußball-A-Kreisligisten FC Laiz gibt es eine Veränderung auf der Trainerposition zur neuen Saison. Andreas Reisser betreut die Mannschaft ab Sommer, gemeinsam mit Andreas Fiolka, der in den vergangenen vier Jahren bereits das Trainertrio mit Stefan Mergel und Johannes Oswald bildete. Das teilt der Verein mit.

Das scheidende Trainertrio Mergel/Fiolka/Oswald hatte die Mannschaft zur Saison 2017/2018 übernommen und in der ersten Saison zum Klassenerhalt geführt, aber in der Saison 2018/2019 - trotz eines spektakulären ...

 Seit wenigen Jahren ist Harry Brobeil (Mitte) zurück bei seinem Heimatverein TSV Allmendingen, der in der Kreisliga spielt.

Er war mit Ralf Rangnick im Ulmer Trainerteam

Harry Brobeil hat seit Jahren als Fußballtrainer einen guten Ruf. Bei seiner Tätigkeit beim SSV Ulm 1846 war er damals zur Ulmer Bundesliga-Zeit als Trainer der Zweiten Mannschaft im Trainer-Team zusammen mit Ralf Rangnick: „Das war eine lehrreiche Zeit und für mich ein großer Schritt zur nächsten Ebene“, sagt Harry Brobeil im Gespräch mit SZ-Mitarbeiter Hans Aierstok

Alles begann in Allmendingen Im Jahr 1963 geboren, begann Harald, kurz Harry, Brobeil als D-Jugendlicher beim TSV Allmendingen schon früh mit dem Fußballspielen.

Rausgeputzt für einen besonderen Moment: Bruno Akrapovic und Branko Okic vor dem Spiel in der Europa League gegen den AS Rom.

Okic auf der Suche nach einem neuen Abenteuer

Branko „Brane“ Okic (52) hat im vergangenen halben Jahr so ziemlich gegensätzliche Gegner auf dem Fußballplatz erlebt. Als Trainer der DJK-SG Schwabsberg-Buch, wo der bekannte Kicker und Trainer von der Ostalb noch bis Ende September 2020 tätig war, hieß sein letzter Gegner FC Spraitbach, Bezirksliga. Jetzt weiß man: Das Spiel, ein 2:2, hat ja quasi nie stattgefunden, die Saison in der achten Liga wurde ja annulliert, noch lange bevor Okic gehen musste.

 Die jüngsten beiden Spiele in Ostrach (hinten: Luke Ender) hat der FC Albstadt (vorne: Richard Titer) klar gewonnen - zuletzt g

Eberhart freut sich auf TV-Shows

Mit dem Beschluss des Beirats des Württembergischen Fußballverbandes (WFV), die Ligarunde mit sofortiger Wirkung abzubrechen und zu annullieren (siehe SZ vom Samstag), ist auch klar, dass es in diesem Jahr weder Auf- noch Absteiger gibt. Für einige Vereine, deren Mannschaft um Titel und Aufstieg mitgespielt hätten, sind damit Träume und Hoffnung zunichte gemacht worden, für andere, deren Team im Abstiegskampf verstrickt war, bedeutet die Entscheidung der Verbleib in der Liga.

 Der Saisonabbruch macht die Aufstiegshoffnungen der TSG Ehingen (r. Julian Guther, 2. v. r. Valentin Gombold) in diesem Jahr zu

„Es gibt Gewinner und Verlierer“

Die Fußball-Meisterschaftsrunde 2020/21 im württembergischen Amateurfußball ist Geschichte. Mit dem Beschluss des Beirats des Württembergischen Fußballverbandes (WFV), die Runde mit sofortiger Wirkung abzubrechen und zu annullieren, ist klar, dass es in diesem Jahr weder Auf- noch Absteiger gibt. Für Mannschaften, die um Titel und Aufstieg mitgespielt hätten, wurden damit Träume und Hoffnungen zunichte gemacht, für Teams im Abstiegskampf bedeutet die Entscheidung den sicheren Verbleib in der Liga.

Der FV Unterkochen (grünes Trikot), hier im Duell mit dem TV Neuler, wird in der kommenden Saison einen neuen Anlauf nehmen müss

Abbruch im Amateurfußball: Entscheidung ist „alternativlos“ versus Entscheidung ist „nicht nachvollziehbar“

Jetzt ist es amtlich, die Saison im Amateurfußball ist vorbei, die Vereine von der B- bis zur Verbandsliga blicken auf wenige Spieltage der Saison 2020/2021 zurück, die formell nun gar nicht stattgefunden hat. Das hat natürlich verschiedenste Reaktionen bei den Vereinen ausgelöst. „Wir hätten gerne weitergespielt, waren vor dem Abbruch auf einem sehr guten Weg. Wir hatten nicht vor, uns hinter diesem Urteil zu verstecken, wenn wir natürlich nun von dieser Entscheidung profitieren“, sagt Christoph Discher, Teammanager beim Verbandsligisten TSG ...

10? Aber mindestens ein weiteres Jahr spielt der TSV Essingen um Trainer Beniamino Molinari in der Verbandsliga.

WFV bricht Fußballsaison ohne Wertung ab

Die monatelange Hängepartie im Amateurfußball ist beendet. Wie der Württembergische Fußballverband (WFV) am Freitagabend alles andere als überraschend mitteilte, wird die seit Ende Oktober wegen der Corona-Pandemie ausgesetzte Saison 2020/2021 ohne Wertung beendet. Diesen Beschluss fasste der WFV-Beirat, zu dem der Verbandsvorstand und die 16 Bezirksvorsitzenden gehören, nach Angaben des Verbands einstimmig. Bereits die vorherige Spielzeit war im vergangenen Sommer nicht auf sportlichem Weg abgeschlossen worden – damals hatte es aber zumindest ...

 Insgesamt mehr als 20 Jahre war Wilfried Gennrich bei der TSG Ehingen, als Spieler, Spielertrainer und Trainer.

Er hat im Fußball-Bezirk Donau Geschichte geschrieben

Wilfried Gennrich hat Fußball-Geschichte im Fußball-Bezirk Donau geschrieben. Am längsten war er bei der TSG Ehingen. Hier begann er bei der Fußballjugend 1952 und beendete auch seine fußballerische Laufbahn als Trainer der B-Junioren im Jahre 1990. In diesen vielen Jahren war er zunächst aktiver Spieler ab 1970, dann Spielertrainer und Trainer. In verschiedenen Etappen waren es mehr als 20 Jahre bei der TSG Ehingen. Außerdem war Wilfried Gennrich auch Trainer bei der TSG Rottenacker, beim SV Baustetten und beim TSV Riedlingen.