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Die Reisegruppe Harmonia vor der Klosterkirche Beuron.

Männerchor Harmonia reist ins Donautal

Die Sänger des Männerchores Harmonia Meckenbeuren sind am 10. Oktober mit Angehörigen und Ehemaligen ins romantische Donautal gefahren. Erste Station war das Schloss Sigmaringen. Eine interessante Führung zeigte die ehemaligen Wohnräume der Fürsten von Hohenzollern. Mit einem Chorauftritt in der Eingangshalle, der Lieder zur „Kühle des Morgens“ und zum Lobe der oberschwäbischen Heimat enthielt, bedankten sich die Sänger vor der Weiterfahrt zum Aussichtspunkt „Knopfmacher“, der sich allerdings wetterbedingt sehr trübe zeigte.

Zur Ausstellungseröffnung „Heimatmalerei im Oberen Donautal“ kamen rund 60 Interessierte.

Heimatmalerei zeigt idyllisches Donautal

Auf den Werken in der Ausstellung „Heimatmalerei im Oberen Donautal“ scheint die Welt noch in Ordnung und friedlich zu sein. Ein vermeintlich unverdorbenes Landleben und unberührt erscheinende Naturräume entlang der Donau zeigen die Bilder im Museum Oberes Donautal. Bis zum 3. November können die Arbeiten in Fridingen im Ifflinger Schloss und in Mühlheim im Vorderen Schloss bestaunt werden.

Die Eröffnung der dritten Gemeinschaftsausstellung zog mehr als 60 Interessierte ins Ifflinger Schloss nach Fridingen.

 Stettens Bürgermeister Maik Lehn übergibt den Schlüssel an Kommandant Wolfgang Neusch. Rechts ist Pfarrer Markus Manter zu sehe

Neue Drehleiter kommt auch in den Nachbargemeinden zum Einsatz

Mit der Schlüsselübergabe durch Bürgermeister Maik Lehn an den Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Stetten, Wolfgang Neusch, und der Segnung durch Pfarrer Markus Manter ist die neue Feuerwehrdrehleiter am Sonntag offiziell ihrer Bestimmung übergeben worden. Der Kommandant bezeichnete die Übergabe des Geräts als einen „denkwürdigen Tag, an dem ein Traum wahr geworden ist“. Denn die bisherige Drehleiter ist mit ihren 34 Jahren an ihr Leistungsmaximum gekommen und entsprach nicht mehr den Sicherheitsstandards einer Stützpunktfeuerwehr.

 Willibrord Benzler wird 1893 Gründungsabt der Abtei Maria Laach in der Eifel.

Grenzgänge durch politische Auswirkungen

In der Reihe Beuroner Profile ist jetzt der zweite Band erschienen. Er befasst sich mit Willibrord Benzler OSB. Zunächst als Novize und später als Prior im Kloster Beuron sowie Gründungsabt der berühmten Abtei Maria Laach in der Eifel und schließlich als Bischof von Metz ist er nach Einschätzung des Autors ein Grenzgänger gewesen. Verfasst hat das Bändchen Adalbert Kienle, der schon den ersten Band der Reihe zu Pater Ambrosius Kienle, dem sogenannten „Chorallöwen von Beuron“, verfasst hat.

 Kinder der dritten Klasse der Nachbarschaftsgrundschule Schwenningen säen am Rande des Donautals eine Blumenwiese ein.

Kinder säen Blumenwiese für Wildbienen ein

Die Tage werden kürzer, die Nächte kühler: Langsam macht sich der Herbst deutlich bemerkbar. Doch anstatt in den Winterblues zu verfallen, werden in dreizehn Naturparkkommunen dieser Tage Flächen eingesät, die im nächsten Frühjahr wichtige Nahrungsquellen und Rückzugsorte für Insekten werden. Insgesamt werden in dieser Einsaatperiode gut 1,8 Hektar Blumenwiese neu angesät, dazu kommen rund drei Hektar Fläche, auf welchen die Pflege und Mahd so angepasst werden, dass sich in den nächsten Jahren artenreiche Biotope entwickeln können.

 Das jetzige Gebäude der St. Stephanus-Kirche in Renquishausen wurde 1827 neu erbaut.

Stephanus-Gemeinde Renquishausen feiert 500-Jähriges

Die katholische Gemeinde in Renquishausen feiert am Sonntag, 29. September, im Rahmen des Erntedankfests das Jubiläum „500 Jahre St. Stephanus“.

Ein wichtiges Datum in der Geschichte der Pfarrei Renquishausen ist das Jahr 1519. Der damalige Besitzer der unter österreichischen Hoheit stehenden Herrschaft Werenwag, Johann Walter von Laubenberg, dotierte die Pfarrei Renquishausen neu. Aus dem Dotationsbrief ging hervor, dass die Pfarrei in Abgang gekommen war und viele Jahre „kein geordneter Pfarrer“ hatte.

 Mehr als 500 Euro hat die Nachbarschaftshilfe als Spende erhalten.

Nachbarschaftshilfe erhält Spende

Bei der Netze BW-Aktion „Zählerstand online erfassen“ sind mehr als 500 Euro für den Nachbarschaftshilfeverein „Hilfe von Haus zu Haus e.V“ zusammengekommen. Dieser Tage übergab Jens Schwarz von der Netze BW GmbH einen Spendenscheck in Höhe von 597,80 Euro. Monika Kohler aus Buchheim, Vorsitzende des Vereines, zu dem die Gemeinden Bärenthal, Beuron, Irndorf, Buchheim, Leibertingen und Schwenningen zählen, freute sich: „Jeder zusätzliche Euro, der uns und unsere Arbeit unterstützt, ist natürlich sehr willkommen.

In der Schreinerei zeigen die Kinder ihr handwerkliches Talent und fertigen selbst Truhen aus Holz an, die sie mitnehmen dürfen.

Kinder aus Scheer erleben ereignisreiche Wochen

Auch in den letzten beiden Wochen der Sommerferien hat der Förderverein Gräfin-Monika-Schule Scheer eine abwechslungsreiche Ferienbetreuung für Kinder im Grundschulalter angeboten. Für Eltern, die arbeiten, ist fast unmöglich sechs Wochen Urlaub in den Sommerferien zu nehmen, die Kinder müssen irgendwie betreut werden. Hier springt der Förderverein Gräfin-Monika-Schule Scheer ein. Ein umfangreiches Programm mit spannenden Aktionen wurde auf die Beine gestellt.

 Neben der Lauchert hat sich der Biber an den Maispflanzen bedient.

Der Biber hat Appetit auf Mais

Biber verursachen an einigen Gewässerstellen im Landkreis Sigmaringen Schäden; so auch kürzlich auf einem Maisfeld zwischen Laucherthal und dem Binger Ortsteil Hitzkofen. Hier fehlen am Rande eines Maisfeldes rund 100 Pflanzen. Der Verdacht, dass der Biber dafür verantwortlich ist, bestätigt sich recht schnell: ein Weg von den Pflanzen auf dem Acker führt eindeutig in die Lauchert. Für Landwirte ist ein solcher Schaden ärgerlich. Das bestätigt der betroffene Landwirt Klaus Bauer aus Laucherthal auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“.

 Für die anderen Menschen da: Markus Schleicher stirbt im Alter von 82 Jahren. Das Bild entstand im Jahr 2012, als er sich vom V

Der Robin Hood des Sozialwesens

„Ich bin der Meinung, jetzt wäre es Zeit, sich Zeit zu nehmen für die Zeit, die mir verbleibt“, sagte Markus Schleicher zu seinem Abschied als Kreisvorsitzender des Sozialverbandes VdK. Ziemlich genau sieben Jahre sind ihm noch geblieben. Im Alter von 82 Jahren verstarb Schleicher am vergangenen Sonntag.

CDU-Landtagsabgeordneter Klaus Burger nannte ihn „den Robin Hood des Sozialwesens“. Er trifft den Nagel damit auf den Kopf. Markus Schleicher stand nicht nur zehn Jahre lang an der Spitze des Sozialverbands, er lebte diese Position ...