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 Linda Kopaniak von der Forstwirtschaftlichen Versuchs- uns Forschungsanstalt Freiburg führt im Haus der Natur in die Informatio

Interesse an Vortrag über Luchs Lias ist groß

Mit etwa 70 Besuchern war die Informationsveranstaltung zum aktuellen Luchsvorkommen im Oberen Donautal im Haus der Natur in Beuron hervorragend besucht. Zu beeindruckenden Bildern und kurzen Videosequenzen aus den Fotofallen an fünf verschiedenen Standorten lieferte Armin Hafner, Fachberater für Wildtier-Monitoring im Naturpark Obere Donau, interessante und fachkundige Informationen.

Seit 2015 konnten in der Gegend vier verschiedene Luchsmännchen, in der Fachsprache Kuder genannt, nachgewiesen werden, erstmals hielt sich 2005 ein ...

 Bürgermeister Raphael Osmakowski-Miller, die Wolfshofs-Inhaber Hans-Peter und Helmut Wolf sowie Vertreter der BLS, NRS sowie de

Startschuss für Nahwärme und Glasfaser in Hausen im Tal

Mit einem symbolischen Spatenstich ist am vergangenen Mittwoch der Startschuss für ein weiteres Nahwärmenetz der Nahwärme Region Sigmaringen (NRS) für insgesamt 3,3 Millionen Euro auf dem Wolfhof in Hausen im Tal gefallen.

Das Tochterunternehmen des regionalen Bürgerunternehmens solarcomplex in Singen sowie der Stadtwerke Sigmaringen fördert bereits zum dritten Mal im Landkreis Sigmaringen ein Nahwärmenetz, das mit Biogas betrieben wird.

 In einem Meer aus 1000 Blüten bei der Firma Tontarra in Wurmlingen sitzen von links: Patrick Kirchner, Uli Schray und Thomas To

In Wurmlingen soll es mehr blühen

Die Gemeinde Wurmlingen will die biologische Vielfalt innerhalb der Gemeinde stärken. Daher sollen bisher intensiv gepflegte Rasenflächen nach und nach zu Blütenwiesen umgestaltet werden.

Bauhofleiter Ralf Hayler hat bereits einen Schulungstermin in Beuron absolviert, und Gemeinderat und Gartenbautechniker Norbert Eppler halte es durchaus für möglich „diese Umgestaltung in Eigenregie durchzuführen“, sagte Bürgermeister Klaus Schellenberg in der Gemeinderatssitzung am Montagabend.

 Kreisjägermeister Hans-Jürgen Klaiber und der Erste Landesbeamte Rolf Vögtle verabschieden die Sachgebietsleiterin der Unteren

Die afrikanische Schweinepest beschäftigt die Jäger enorm

Jägerprüfung, Waffengesetz, Lernort Natur, die afrikanische Schweinepest (ASP), Wolf und Luchs, Hundeausbildung, der Landesjägertag am 6. April – mit diesen und weiteren Themen hat sich die Kreisjägervereinigung Sigmaringen bei ihrer Hauptversammlung auseinandergesetzt.

In der Turn- und Festhalle in Veringenstadt konnten Kreisjägermeister Hans-Jürgen Klaiber und der Hausherr, Bürgermeister Armin Christ, zahlreiche Gäste begrüßen, darunter Bezirksjägermeister Peter Lutz sowie Jägerkollegen aus dem Vorarlberg.

Die Seelsorgeeinheit Laiz hält zahlreiche Termine zur Wallfahrt bereit.

Wallfahrtstage beginnen am 15. März

Die österliche Bußzeit, auch Fastenzeit genannt, ist seit vielen Jahrhunderten in Laiz und Engelswies geprägt durch die Wallfahrt. Seit dem Jahr 2006 sind die Wallfahrten in der Seelsorgeeinheit aufeinander abgestimmt. Waren es früher fast ausschließlich auswärtige Festprediger, gestaltet das Seelsorgeteam nun die Wallfahrtstage ausschließlich oder teilweise selbst. Neben dem Wort der Predigt und dem Sakrament der Eucharistie stehen das Angebot zum Empfang des Sakramentes der Versöhnung in der Beichte, das persönliche Gebet und die Begegnung ...

 Das Männervokalensemble Zollernalb feiert am 23. März sein 25-jähriges Bestehen mit einem großen, anspruchsvollen Festkonzert i

Vokalensemble feiert 25-jähriges Bestehen

Das Männervokalensemble Zollernalb feiert sein 25-jähriges Bestehen mit einem Festkonzert am Samstag, 23. März, um 19 Uhr im Fürst-Leopold-Saal im Hofgarten in Sigmaringen. Chorleiter Volker Bals hat ein anspruchsvolles Programm mit Stücken von Johann Sebastian Bach bis Claude Debussy und weiteren zeitgenössischen Komponisten zusammengestellt.

Das Männervokalensemble (MVE) Zollernalb ist ein Auswahlchor im Chorverband Zollernalb und besteht nun seit 25 Jahren.

Naturpark Obere Donau: Arbeiten am Plan laufen

Zur ersten Regionalkonferenz im Rahmen der Fortschreibung des Naturparkplans hat Landrat Stefan Bär als Vorsitzender des Vereins Naturpark Obere Donau zahlreiche Gäste im Sitzungssaal des Landratsamtes begrüßt.

Wie das Landratsamt mitteilt, wurden dabei die Projekte vorgestellt, die über ein Jahr hinweg in Workshops mit Experten und Vertretern von Verbänden erarbeitet wurden. Dabei ging es um Ziele und daraus abgeleitete Projektvorschläge für die Naturparkarbeit in den nächsten zehn Jahren.

 Am Ende der Hauptversammlung der Gutensteiner Albvereinsortsgruppe wurden noch Wander- und Volkslieder angestimmt.

Albverein hat Amphibienschutz und Frauenschuhvorkommen im Blick

Neben der Amphibienschutzmaßnahme beim Hardthof kümmert sich die Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins als weitere Naturschutzmaßnahme um ein Frauenschuhvorkommen, das von Albvereinsmitgliedern in der Nähe von Gutenstein entdeckt worden ist.

Der Frauenschuh gehört zur Gattung der Orchideen, gilt als gefährdet und ist deshalb auch geschützt. Zu den Pflegemaßnahmen würden Eingriffe in die Strauchschicht und die Beseitigung von anfallendem Astmaterial gehören, berichtete Vertrauensmann Wolfgang Grandy bei der Hauptversammlung.

 Die Zahl der möglichen Standorte für Windräder im Raum Sigmaringen geht weiter zurück: Im Konzept des Gemeindeverwaltungsverban

Lediglich in Bingen könnte es Windräder geben

Im Raum Sigmaringen gibt es laut einem neuen Konzept des Verwaltungsverbandes lediglich noch eine Fläche, die sich für den Bau von Windkraftanlagen eignet. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um die Fläche in Bingen. Auf der Anhöhe in Richtung Wilflingen plant die Firma Enercon einen Windpark. Laut dem Konzept des Verwaltungsverbandes Sigmaringen wären dort acht Anlagen möglich, in dem Konzept der Firma Enercon war bislang von sechs Anlagen die Rede.

 Der Vorstand des Fischereivereins „Donautal“ Gutenstein will das Gewässer auch nachhaltig bewirtschaften.

Fischereiverein plant Gewässerputzete

Der Fischereiverein „Donautal“ Gutenstein steht im sechsten Jahr seiner auf zehn Jahre ausgelegten Besatzplanung. Im vergangenen Jahr seien nur 410 junge Bachforellen, etwa 30 Kilogramm, eingesetzt worden, berichtete Gewässerwart Mario Menner bei der jüngsten Hauptversammlung. Nach einem Einbruch der Fangergebnisse im Jahre 2017 hätten im vergangenen Jahr die Ergebnisse mit 57 Fischen, davon 24 Döbel mit einem Gewicht von insgesamt 48,5 Kilogramm, wieder verbessert werden können.