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 Die sogenannten Lindau-Guidelines als Grundlage für die Forscher in aller Welt waren heuer Thema des Online-Treffens, bevor Nob

Nach dem Online-Treffen wollen die Nobelpreisträger im nächsten Jahr wieder nach Lindau kommen

Das Online-Treffen der Nobelpreisträger war erfolgreich. Doch das Internet sei kein Ersatz für ein echtes Treffen in Lindau. Deshalb freuen sich Veranstalter und Teilnehmer auf das nächste Jahr.

Es sei richtig gewesen, nach der Absage des Lindauer Treffens wegen Corona Nobelpreisträger und junge Spitzenforscher aus aller Welt zu einem Austausch im Internet einzuladen. Das geht aus einer Pressemitteilung der Veranstalter zum Abschluss am Mittwochnachmittag hervor.

 Olivia Diener und Sabrina Lummer im Regieraum des Lennart-Bernadotte-Hauses

Dieses Treffen der Wissenschaftler im Internet soll einmalig bleiben

Innerhalb kurzer Zeit hat das Team der Lindauer Nobelpreisträgertagung ein Online-Treffen organisiert. Auch wenn jetzt alle hoffen, dass es ein Erfolg wird, soll es keine Wiederholung geben.

Darin sind sich im Graf-Lennart-Bernadotte-Haus alle einig: Dieses Online-Treffen der Nobelpreisträger soll einmalig bleiben. Stattdessen soll es vom kommenden Jahr an wieder wie üblich die jährlichen treffen in Lindau geben. Denn die persönliche Atmosphäre und das Kennenlernen sei übers Internet kaum möglich.

Gräfin Bettina Bernadotte auf der Terrasse der Eilguthalle

Nobelpreisträger treffen sich heuer im Internet

Auch wenn Corona Tagungen unmöglich macht, treffen sich die Nobelpreisträger. Heuer aber nicht in der Lindauer Inselhalle, sondern im Internet. Gräfin Bernadotte hat das Treffen am Sonntag eröffnet.

Bettina Gräfin Bernadotte ist ein wenig legerer gekleidet als bei einer Tagungseröffnung in der Inselhalle. Doch es handelt sich heuer ja auch nicht um eine Tagung, sondern nur um „Online-Aktivitäten“, wie die Verantwortlichen der Nobelpreisträgertagungen vorab mehrfach betont haben.

 Gräfin Bettina Bernadotte bedauert, dass die Lindauer Nobelpreisträgertreffen wegen der Corona-Pandemie heuer ausfallen müssen.

Bettina Gräfin Bernadotte eröffnet die Online Science Days 2020

Das gab es in den letzten 69 Jahren noch nie: Keine Nobelpreisträger zur Sommerzeit in Lindau – und dennoch schaut die Welt der Wissenschaftt am Sonntag, 28. Juni ab 16 Uhr, auf die Lindauer Insel.

Zu diesem Zeitpunkt wird Bettina Gräfin Bernadotte af Wisborg als Vorsitzende des Kuratoriums die Online Science Days 2020 von Lindau aus offiziell eröffnen.

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek betont: „Die Nobelpreis¬trägertagungen sind Leuchttürme für die Forschungs- und Wissen¬schaftslandschaft Deutschlands.

Insel Mainau öffnet wieder - mit Einschränkungen

Nach sieben Wochen öffnet die Blumeninsel im Bodensee am 6. Mai wieder die Pforten für ihre Gäste – allerdings mit Einschränkungen. Damit folgt sie dem Beschluss des Bundes und des Landes Baden-Württemberg zur Wiedereröffnung botanischer Gärten unter Einhaltung behördlicher Auflagen. Das teilt die Mainau GmbH mit. 

Das Team der Insel Mainau habe intensiv an der Wiedereröffnung des botanischen Gartens gearbeitet, heißt es in der Mitteilung.

 Ausgezeichnet: Edmond Fischer.

Lennart-Bernadotte-Medaille für Edmond Fischer

Dem Nobelpreisträger Edmond Fischer, der am Montag, 6. April 2020, seinen 100. Geburtstag gefeiert hat, wird die Lennart-Bernadotte-Medaille verliehen. Dies teilen die Lindauer Nobelpreisträgertagungen in einem Presseschreiben mit. Bei der Lennart-Bernadotte-Medaille handelt es sich um die höchste Würdigung des Kuratoriums für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau. Lennart Graf Bernadotte af Wisborg zählt mit den Lindauer Ärzten Franz Karl Hein und Gustav Wilhelm Parade zu den drei Gründervätern der Lindauer Tagungen.

Erstmals seit 1951 keine Nobelpreisträgertagungen in Lindau

Erstmals seit 1951 wird es am Bodensee in diesem Jahr keine Nobelpreisträgertagung geben. Die zwei für dieses Jahr geplanten Forschertreffen wurden wegen der Coronavirus-Krise abgesagt - so wie viele andere Veranstaltungen auch.

Ursprünglich sollten sich Ende Juni wieder mehrere Dutzend Nobelpreisträger und Hunderte Nachwuchswissenschaftler in Lindau zum Austausch treffen. Im August war zudem eine Fachkonferenz von Wirtschaftswissenschaftlern geplant.

 Gräfin Bettina Bernadotte bedauert, dass die Lindauer Nobelpreisträgertreffen wegen der Corona-Pandemie heuer ausfallen müssen.

Wegen Corona: Nobelpreisträger kommen in diesem Jahr nicht nach Lindau

Weitere Absage in der Coronakrise: Auch die Nobelpreisträger werden heuer nicht nach Lindau kommen. Die beiden geplanten Treffen sind um ein Jahr verschoben.

„Bis zuletzt hatten wir die Hoffnung, an unserer Planung festhalten zu können, aber die Folgen der Ausbreitung des Coronavirus betreffen gerade die Teilnehmer unserer Tagungen besonders, die Nobelpreisträger und Nachwuchswissenschaftler aus der ganzen Welt“, erklärt Bettina Gräfin Bernadotte, die Präsidentin des Kuratoriums.

Organisatoren erwarten Rekordteilnahme an Wissenschaftlern

Organisatoren erwarten Rekordteilnahme an Wissenschaftlern

Anlässlich der 70. Lindauer Nobelpreisträgertagungen erwarten die Organisatoren über eine Rekordteilnahme an hoch dekorierten Wissenschaftlern: Rund 70 Preisträger haben bereits ihre Teilnahme für die Woche vom 28. Juni bis 3. Juli zugesagt. Das sind laut Pressemitteilung der Veranstalter fast doppelt so viele wie bei den jüngsten Tagungen. Der Grund: Alle fünf Jahre – so auch 2020 – findet eine interdisziplinäre Tagung mit allen drei naturwissenschaftlichen Nobelpreis-Disziplinen statt.

Personen sitzen sich an Tischn gegenüber

GMS Graf_Soden arbeitet mit der Mentor-Stiftung

Neben der Ludwig-Dürr-Schule wird auch die Gemeinschaftsschule Graf-Soden künftig mit der Mentor-Stiftung zusammenarbeiten. Damit kommen die Schule, die Schüler und die Eltern in den Genuss der Programmangebote der Stiftung, die sich für die Stärkung von Jugendlichen einsetzt.

Gegründet wurde die Stiftung 1994 in Schweden durch Königin Silvia von Schweden zusammen mit der Weltgesundheitsorganisation. Seit drei Jahren gibt es die Stiftung auch in Deutschland mit Geschäftssitz auf der Insel Mainau.