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 Eng und rasant zu ging es beim Masters-Junior-Cup in Gaildorf, beim dem Paul Bloy sein bislang bestes Saisonergebnis erzielte.

Biberacher Motorcrosser Paul Bloy ist an der europäischen Spitze dran

Im fünften Lauf zum ADAC-Motocross-Masters-Junior-Cup in Gaildorf hat Paul Bloy vom AMC Biberach gezeigt, dass er an der europäischen Spitze dran ist. Mit den Platzierungen sieben und 17 erreichte er Rang zwölf in der Tageswertung, holte 18 Punkte und verbesserte sich nach seiner verletzungsbedingten Pause im Gesamtklassement deutlich. Das Protokoll eines erfolgreichen Renntages.

Als Achtschnellster im Training hat der 16-Jährige sich einen guten Startplatz gesichert.


Motocrosser Paul Bloy ist künftig als „P-Boy 252“ auf den Strecken in Europa unterwegs.

Paul Bloy: Kleiner Mann ganz groß

Die Teilnahme an der Weltmeisterschaft im September in Australien soll der Saisonhöhepunkt für Motocrosser Paul Bloy werden. Allerdings ist nach der jüngsten Änderung der Altersrichtlinien durch den Weltverband der Start von Bloy noch ungewiss.

Davon abgesehen muss die kommende Saison für den Biberacher glücklicher verlaufen als die vergangene. Die Vorzeichen dafür stehen gut: Nach dem Wechsel zum Team Bauerschmidt KTM aus Thüringen fährt er eine neue Maschine.

Von den Mitgliedern gewählt: die TG-Sportler des Jahres mit dem Vorstandsvorsitzenden Hans-Peter Beer (links) und Thorsten Meinh

TG geht bei Hauptversammlung andere Wege

Die TG Biberach hat das langjährige Vorstandsmitglied Reinhold Sonntag zum Ehrenmitglied ernannt. Die Hauptversammlung des Großvereins stimmte am Mittwochabend dem Vorschlag des Vorstands zu. Zudem wurden im TG-Sportcenter die Sportler des Jahres der Turngemeinde gewählt.

Es war eine Hauptversammlung der anderen Art. Das TG-Sportcenter in der Leipzigstraße bietet ein ganz anderes Ambiente als das Vereinsheim der TG. So hatten auch drei Gruppen Gelegenheit, ihr Können der Versammlung zu demonstrieren.

Stadt fördert Solaranlagen

BIBERACH (bma) - Die Stadt Biberach bezuschusst thermische Solaranlagen über ihr Umweltschutzförderprogramm mit 2000 Mark. Mit diesen Anlagen können rund 60 Prozent des jährlichen Warmwasserbedarfs eines Haushalts umweltfreundlich erzeugt werden. Kürzlich wurde die 100. von der Stadt Biberach geförderte Solaranlage in Betrieb genommen. Oberbürgermeister Fettback überbrachte einen Scheck an die Bauherren Bettina Bloy und Martin Branz. Er bedankte sich bei ihnen für den Idealismus, der für den Bau von Solaranlagen leider immer noch notwendig ...