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Der Standort in Herbertingen der Firma Zollner

Firma Zollern will Mitarbeitern kündigen

Die Firma Zollern will nach Angaben der IG Metall Albstadt mehr als 20 Mitarbeiter am Standort Herbertingen betriebsbedingt entlassen. Das hat Michael Föst, Erster Bevollmächtigter und Geschäftsführer der Gewerkschaft IG Metall Albstadt, am Freitag bekannt gegeben. Für Montag ist eine Abteilungsversammlung in Herbertinger angesetzt.

Die „Schwäbische Zeitung“ kontaktierte Michael Föst. In einem Telefongespräch und in einer ergänzenden schriftlichen Pressemitteilung bestätigt er die geplanten Kündigungen bei der Firma Zollern, die in ...

 Stürmische Zeiten bei ZF.

Protest vor Konzernzentrale: ZF-Betriebsrat will gegen angebliche Sparpläne vorgehen

„Wenn es so bleibt wie jetzt, dann kommen wir mit einem blauen Auge durch.“ Das hat ZF-Chef Wolf-Henning Scheider auf der Automobilmesse IAA zur drohenden Krise gesagt.

Sein Betriebsrat sieht die Lage offenbar anders und ruft am kommenden Mittwoch zum Protest vor der Konzernzentrale auf. Wichtigste Forderung: ein Bekenntnis des Vorstands zu den 50.000 Jobs in Deutschland.

Formal veranstalten die beiden Betriebsräte am ZF-Standort Friedrichshafen zusätzliche Betriebsversammlungen.

 Thor-Chef Bob Martin (rechts) mit EHG-Vorstandschef Martin Brandt auf dem Düsseldorfer Caravan-Salon: „Ich glaube daran, dass k

„Den Namen Hymer pflegen“: Was Thor mit dem oberschwäbischen Wohnmobilhersteller vor hat

Bob Martin fährt das größte Wohnmobil, das in den USA erlaubt ist: einen Thor Tuscany, 13,5 Meter lang, zwei Sofas, Waschmaschine, Fake-Kamin. So imposant das Gefährt, so zurückhaltend der Manager. Auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf gibt sich der 49-Jährige bescheiden. Dabei führt der im ländlichen Indiana geborene Football-Fan den nordamerikanischen Marktführer in der Caravan-Industrie, den Wohnmobil- und Wohnmobilbauer Thor. Im Januar hat Martin mit seinem Unternehmen Europas Branchenprimus übernommen: Für fast zwei Milliarden Euro kaufte ...

 Im Idealfall greift ein Rädchen ins andere. Bei ZF hakt es im Moment ein wenig, möchte man meinen.

ZF-Betriebsrat warnt vor einer „Kultur von Angst, Schweigen und Abnicken“

Der plötzliche Abgang des beliebten ZF-Standortleiters Dirk Hanenberg sorgt im Unternehmen weiter für Diskussionen und Unruhe. Am Freitag hat sich der Betriebsrat in der Sache intern zu Wort gemeldet und vor einer „Kultur von Angst, Schweigen und Abnicken“ gewarnt, die in „krassem Kontrast“ zur alten ZF-Kultur stehe.

Stets die Meinung vertreten Hanenberg, seit 1991 im Konzern und zuletzt Produktionsleiter der Nutzfahrzeug-Division und Standortleiter für den Produktionsbereich N in Friedrichshafen, war zum 1.

BAT in Bayreuth

Lucky-Strike-Hersteller BAT streicht Stellen in Bayreuth

British American Tobacco leidet unter der sinkenden Nachfrage nach Zigaretten und will bis Januar weltweit 2300 Stellen streichen - darunter auch 180 in Bayreuth, wie die Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe am Donnerstag mitteilte. Sie sei von der Werksleitung informiert worden und „bedauere sehr, dass BAT erneut die Konzernentscheidung getroffen hat, in Bayreuth Arbeitsplätze abzubauen“. Das zeige erneut, dass Standorttreue für Konzerne „im Gegensatz zu vielen mittelständischen Unternehmen eine geringe Rolle spielt“, kritisierte die ...

Demonstranten mit gelben Warnwesten udn Ver.Di-Fahnen

Designierter Verdi-Chef will höheren Mindestlohn

Frank Werneke wird demnächst wohl Chef der zweitgrößten bundesdeutschen Gewerkschaft Verdi. Im Interview mit Hannes Koch erklärt er, ob die Organisation noch attraktiv ist und sich gegen sture Firmen durchsetzen kann.

Herr Werneke, bald werden Sie wohl zum Chef der mit knapp zwei Millionen Mitgliedern zweitgrößten Gewerkschaft hierzulande gewählt. Verdi verliert Mitglieder – wie die ehemaligen Volksparteien und die Kirchen. Auch Sie haben bislang keine richtige Antwort auf die Diversifizierung der modernen Gesellschaft gefunden?

 Die Bader-Gruppe sieht sich gezwungen, bis zum Ende des Jahres Umstrukturierungen im eigenen Hause vorzunehmen. Symbolfoto.

Firma Bader baut in Senden 30 Stellen ab

Die Bader-Gruppe sieht sich gezwungen, bis zum Ende des Jahres Umstrukturierungen im eigenen Hause vorzunehmen. Hiervon betroffen ist laut einer Pressemitteilung vor allem der Teilfertigungsbereich „Maschinenverkleidung“ am Hauptsitz in Senden. Etwa 30 Stellen fallen demnach weg.

Bisher befand sich der Bereich „Maschinenverkleidung“ teils in Babenhausen und teils in Senden. Künftig finde die Fertigung aus strategischen und wirtschaftlichen Gründen ausschließlich in Babenhausen statt.

Ein Demonstrant mit Trillerpfeife

Warnstreiks bei Obazda-Hersteller Alpenhain angekündigt

Beim oberbayerischen Käsehersteller Alpenhain stehen Warnstreiks bevor. Die 450 Mitarbeiter im Werk in Pfaffing (Landkreis Rosenheim) würden an diesem Donnerstag ab 5.30 Uhr für 24 Stunden die Arbeit niederlegen, teilte die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Damit wollten sie den Druck auf den Hersteller von Obazda, der auch den Fastfood-Riesen McDonald’s mit Käseprodukten beliefere, erhöhen.

Sollte sich Alpenhain weiter weigern, über einen Haustarifvertrag für die Mitarbeiter zu verhandeln, drohe ein unbefristeter Streik, ...

Lichtkonzern Osram

Übernahmekampf um Osram: IG Metall erneuert Kritik an AMS

Nach dem Übernahme-Angebot des Chipkonzerns AMS für Osram hat die IG Metall ihre Kritik an dem österreichischen Konzern erneuert. „Ohne belastbare, rechtssichere Beschäftigungs- und Standortzusagen sowie ein schlüssiges Zukunftskonzept“ werde sich die Gewerkschaft weiter gegen eine Übernahme durch AMS stellen, sagte eine IG-Metall-Sprecherin am Mittwoch in Frankfurt.

Die von AMS in Aussicht gestellten jährlichen Synergien von 300 Millionen Euro bei einer möglichen Übernahme bedeuteten nichts anderes als einen „massiven ...

Opel-Werk Rüsselsheim

Abgabe von Opel-Geschäftsteilen an Segula ist abgeschlossen

Der Verkauf von Teilen des Opel-Entwicklungszentrums an den Ingenieursdienstleister Segula ist in trockenen Tüchern.

Der Opel-Eigner PSA und Segula aus Frankreich hätten den Teilverkauf des Rüsselsheimer Entwicklungszentrum und des nahen Testcenters in Rodgau-Dudenhofen abgeschlossen, teilten die Unternehmen mit.

Rund 700 Mitarbeiter von Opel wechselten damit Anfang September zu Segula. Die Franzosen übernehmen zudem Gebäude, Test-Anlagen und Einrichtungen an beiden Standorten.