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Sennheiser

Sennheiser-Geschäft mit Kopfhörern geht an Sonova

Der Audiotechnik-Hersteller Sennheiser gibt seine Konsumgüter-Sparte mit Kopfhörern und Lautsprechersystemen für den Heimbedarf an den Schweizer Hörgeräte-Produzenten Sonova ab.

Man habe dafür jetzt einen Kaufpreis von 200 Millionen Euro vereinbart, berichteten beide Firmen am Freitag. Sofern die Wettbewerbsbehörden zustimmen, soll der Schritt im zweiten Halbjahr umgesetzt werden.

Sonova - spezialisiert auf medizinische Hörhilfen - übernimmt von Sennheiser den kompletten Bereich der Kabel- und Drahtlos-Kopfhörer sowie ...

Logo des DOSB

Wirbel um anonymen Brief mit Vorwürfen gegen DOSB-Spitze

Ein anonym gesendeter Offener Brief im Namen von Mitarbeitern des Deutschen Olympischen Sportbundes hat für Wirbel beim Dachverband gesorgt.

In dem an Präsidium, Vorstand und Betriebsrat gerichteten Schreiben wird unter anderen der Führungsstil und das Verhalten von DOSB-Präsident Alfons Hörmann scharf kritisiert. Außerdem werden Interna und Vorgänge im Dachverband beschrieben und angeprangert.

«Wir bestätigen den Eingang einer anonymen Mail, die von einem Fake-Mail-Account versandt wurde», hieß es in einer Stellungnahme ...

Allianz - Oliver Bäte

Zwölf Prozent Gehaltserhöhung für Allianz-Chef Bäte

Allianz-Vorstandschef Oliver Bäte steht in Krisenzeiten eine zwölfprozentige Gehaltserhöhung ins Haus. Der Aufsichtsrat begründete das am Mittwoch auf der Online-Hauptversammlung des Münchner Versicherungskonzerns damit, dass Bäte bislang sowohl im Vergleich zu seinen Vorstandskollegen bei der Allianz als auch zu anderen Dax-Vorstandschefs etwas unterdurchschnittlich bezahlt werde.

Das Gehalt der Allianz-Vorstände setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen: 30 Prozent Fixanteil, 70 Prozent sind variabel.

Wieland-Hauptverwaltung in Ulm.

Wieland: Wandel sorgt für große Verunsicherung

Es passiert eher selten, dass Unternehmen, die nicht nach Tarif bezahlen, sich von selbst bei der Gewerkschaft melden, um über eine Rückkehr zu verhandeln. Doch genau das ist bei Wieland passiert. Über die Hintergründe gibt es mehrere Vermutungen.

Geht es nur um Rosinenpickerei? Günter Frey, der erste Bevollmächtigte der IG Metall Neu-Ulm/Günzburg, staunte schon etwas, als Wieland-Personalchef Matthias Pauly das Gespräch suchte. Frey sitzt im Aufsichtsrat bei Wieland.

 Stühlerücken bei der ZF: Detlef Gagg, Leiter des Arbeitsrechts, wendet sich neuen Aufgaben zu.

Ehemaliger Standortleiter Detlef Gagg verlässt ZF mit unbekanntem Ziel

Detlef Gagg, der frühere Standortleiter des ZF-Unternehmensbereichs Z und im Konzern verantwortlich für Arbeitsrecht, verlässt das Unternehmen. In einer internen Mitteilung bedauert der Gesamtbetriebsrat diesen Schritt – und verpasst dem Vorstand zugleich einen Seitenhieb.

Man habe Gagg als „sehr scharfsinnigen und harten Verhandler, aber fair im Umgang und vor allem als verlässlichen Partner kennen und schätzen gelernt“, heißt es in dem internen Blogbeitrag des Sprechers der Arbeitnehmervertretung, der Schwäbische.

Fusion der Sparkassen

bereits am 20. Mai soll in einer gemeinsamen Gremiensitzung des Lindauer Kreistags und Stadtrats ein Beschluss zu der geplanten Fusion der Sparkasse Lindau, Memmingen, Mindelheim und der Kreissparkasse Augsburg gefasst werden. Bisher war davon nichts an die Öffentlichkeit gedrungen. Am 11. Mai wird Sparkassenvorstand Thomas Munding erstmals zu einem informellen Austausch zur Verfügung stehen.

Der Ablauf ist überraschend kurzfristig, schreibt die Bunte Liste in einer Pressemitteilung.

Trotz eines leichten Umsatzrückgangs ist die KLS Martin Group mit dem Jahr 2020 zufrieden.Archivfoto: Matthias Jansen

Nach Übernahme von Stuckenbrock: 18 Mitarbeiter müssen bei KLS Martin gehen

Es war im April 2020, als die KLS Martin Group Vollzug meldete: Das Tuttlinger Medizintechnikunternehmen hatte die Firma Stuckenbrock und mit ihr 50 Mitarbeiter übernommen. Ein Jahr später wird die gute Nachricht getrübt: 18 Mitarbeiter müssen nun doch gehen.

Einer der betroffenen Mitarbeiter wandte sich deshalb an unsere Zeitung. Seinen Namen möchte er nicht öffentlich nennen, er ärgert sich jedoch über das Vorgehen von KLS. Besonders darüber, „dass jedem meiner 17 nicht weiterbeschäftigten Kollegen und Kolleginnen bis zum ...

DFB

DFB-Betriebsrat beklagt „desaströses Bild“ des Verbands

Rund um den Führungsstreit im DFB hat der Betriebsrat des Verbands einem Medienbericht zufolge die Außendarstellung bemängelt und Präsident Fritz Keller für dessen Nazi-Vergleich kritisiert.

Die «Bild»-Zeitung zitierte auf ihrer Internetseite aus einem Brief im DFB-Intranet. Der Deutsche Fußball-Bund wollte sich mit Verweis, dass dies intern sei, auf Anfrage nicht äußern.

«In der medialen Berichterstattung gibt unser Verband ein desaströses Bild ab», heißt es der «Bild» zufolge in dem Schreiben des Betriebsrats.

Fritz Keller

DFB-Beben: Landeschefs fordern Keller-Rücktritt

Kurz nachdem Fritz Keller den DFB-Krisengipfel durch den Hinterausgang verlassen hatte, verkündeten die Landeschefs ihr vernichtendes Urteil im Skandal um den Nazi-Vergleich des Präsidenten. Keller, der zunächst schwieg, soll zurücktreten!

Dem 64-Jährigen wurde von den Chefs der Landes- und Regionalverbände während der Konferenz in Potsdam das Vertrauen entzogen, wie DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann stellvertretend verkündete. Kellers verbale Entgleisung werde «auf das Schärfste verurteilt».

Produktion bei der ZF

Warum die IG Metall will, dass ZF auch im Krisenjahr eine Treueprämie bezahlt

15 Euro pro ZF-Jahr: Viele Jahre lang hat sich jeder Mitarbeiter des Autozulieferers in Deutschland über diesen jährlichen Zuschlag Jahr gefreut. Nun hat der Vorstand mitgeteilt, dass die liebgewonnene Zahlung in diesem Jahr ausfällt. Die IG Metall protestiert dagegen.

Die Treueprämie von 15 Euro für jedes Jahr Betriebszugehörigkeit war Teil der Erfolgsbeteiligung für alle Beschäftigten der deutschen ZF-Standorte und wurde mit dem Aprilgehalt ausgezahlt.