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Daimler AG

Daimler will Berliner Standort neu ausrichten

Der Autobauer Daimler will an seinem Berliner Standort weg von der Produktion herkömmlicher Antriebsteile und stattdessen Software-Lösungen für seine globale Produktion testen und entwickeln. «Zudem werden in Berlin künftig auch Komponenten der E-Mobilität montiert», teilte der Konzern am Mittwoch mit. Darauf habe sich die Geschäftsführung des Mercedes-Benz-Werks in Marienfelde mit dem Betriebsrat geeinigt. Geplant seien Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe.

Die Maschinenfabrik Seydelmann hat ihr eigenes Design auf die Mitarbeiter-Jobkarte gedruckt. Die Geschäftsführer Matthias Seydel

Seydelmann hilft mit ACA-Jobkarte

Als familiengeführtes Unternehmen ist es der Aalener Maschinenfabrik Seydelmann ein Anliegen gewesen, in diesen schwierigen Zeiten den Einzelhandel und die örtliche Gastronomie in Aalen zu unterstützen. Geschäftsführung und Betriebsrat haben sich deshalb dem Angebot des Innenstadtvereins Aalen City aktiv (ACA) angeschlossen und den über 300 Mitarbeitern am Standort Aalen die Mitarbeiter-Jobkarte des ACA an die Hand gegeben.

Das Engagement kommt nicht von ungefähr, gehört Seydelmann seit über 175 Jahren nach eigenen Angaben doch zu ...

Audi

VW-Manager Rittersberger löst Audi-Finanzchef Antlitz ab

Die Volkswagen-Tochter Audi bekommt nach einem Jahr schon wieder einen neuen Finanzvorstand. Der Aufsichtsrat berief am Montag den VW-Manager Jürgen Rittersberger zum Nachfolger von Arno Antlitz, der als Finanzvorstand des VW-Konzerns nach Wolfsburg wechselt.

Rittersberger leitete seit September 2018 das Generalsekretariat und die Konzernstrategie der Volkswagen AG. Zuvor war er acht Jahre lang Generalsekretär für die Unternehmensentwicklung der Porsche AG.

Odyssey of the Seas

Kreuzfahrtschiff „Odyssey of the Seas“ hat Nordsee erreicht

Der kriselnde Kreuzfahrtschiffbauer Meyer-Werft in Papenburg hat das erste Kreuzfahrtschiff in diesem Jahr in die Nordsee gebracht.

Die «Odyssey of the Seas» wurde von zwei Schleppern über die Ems gezogen und erreichte am Sonntagmorgen das niederländische Eemshaven. «Alles hat reibungslos geklappt», sagte Werftsprecher Florian Feimann am Sonntag. In der Nordsee werden nun Erprobungsfahrten unternommen, bevor das Schiff an die US-Reederei Royal Caribbean abgeliefert wird.

Überführung Kreuzfahrtschiff Odyssey of the Seas

Kreuzfahrtschiff „Odyssey of the Seas“ unterwegs zur Nordsee

Der kriselnde Kreuzfahrtschiffbauer Meyer Werft hat am Samstag seinen Neubau «Odyssey of the Seas» auf die Schleppfahrt über die Ems zur Nordsee gebracht. Dafür wurde die Ems von Freitagmittag bis Sonntag aufgestaut, wie die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung mitteilte.

Die Werft kündigte die Überführung erst kurz vorher an: Der Anblick der Ozeanriesen auf der schmalen Ems lockt meist Tausende Schaulustige an - in Coronazeiten sollte ein großer Auflauf an den Deichen vermieden werden.

Volkswagen

Trotz Corona: Milliardengewinn für Volkswagen

Mit einem überraschend starken Endspurt hat der VW-Konzern auch im schwierigen Jahr 2020 einen Milliardengewinn erzielt und die gröbsten Corona-Folgen fürs Erste wettgemacht.

Aber selbst wenn das Ergebnis besser ausfiel als zunächst befürchtet: Ob es nach dem zwischenzeitlichen Einbruch durch stockende Verkäufe, Werksschließungen und beschädigte Lieferketten weiter aufwärtsgeht, hängt nicht zuletzt von der weiteren Entwicklung der Pandemie ab.

DER Touristik

DER Reisebüro schließt Filialen - Tui verhandelt noch weiter

Bei den deutschen Reisebüro-Betreibern schlagen die Corona-Folgen zunehmend durch.

DER Touristik setzt angesichts anhaltender Beschränkungen nun auch bei den Filialen den Rotstift an - beim Tourismus-Branchenprimus Tui ringen Betriebsrat und Management weiter um einen umstrittenen Kürzungsplan.

Die Kette DER Reisebüro schließt 40 ihrer rund 500 Filialen, wie das Unternehmen am Donnerstag auf Anfrage mitteilte. Die Zahl der Vollzeitstellen soll dabei um rund 6 Prozent verringert werden.

Mitglieder der IG Metall Ulm formen auf einem Platz mit Fackeln ihre Forderung: vier Prozent mehr Lohn.

Deshalb fordert die IG Metall vier Prozent mehr Lohn

Derzeit laufen die Tarifverhandlungen für die baden-württembergische Metall- und Elektroindustrie zwischen der Arbeitgeberseite, Südwestmetall, und der Gewerkschaft IG Metall. „Die Tonlage ist ungemütlich“, sagt Michael Braun, Geschäftsführer der IG Metall Ulm. Etwa 100 Betriebe mit etwa 40000 Beschäftigten betreut die IG Metall Ulm in der Region, 90 Prozent der Betriebe zählen zur Metall- und Elektroindustrie.

Wie Braun bei einem Online-Pressegespräch erläutert, stehen die Verhandlungspartner in diesem Jahr besonders weit ...

Keine Rettung in Sicht: Bei MSR Technologies in Untersulmetingen beginnt die Ausproduktion.

Automobilzulieferer MSR ist nicht mehr zu retten: Ende Oktober gehen die Lichter aus

Neue Hiobsbotschaft für den Wirtschaftsstandort Laupheim: Für den schwer angeschlagenen Automobilzulieferer MSR Technologies in Untersulmetingen gibt es wohl keine Rettung, nach heutigem Stand schließt das Unternehmen Ende Oktober. Rund 240 Arbeitsplätze gehen verloren.

Im Dezember 2019 hatte MSR Insolvenz angemeldet. Unmittelbar zuvor war die Familie Militzer, die das Unternehmen 2010 nach der Lindenmaier-Pleite federführend übernommen hatte, als Teilhaber ausgestiegen.

Brigitte und Ludwig Bühler aus Rißegg feiern am Mittwoch ihre diamantene Hochzeit. Zufriedenheit nennen sie als Erfolgsrezept fü

Ihr Erfolgsrezept für 60 Ehejahre lautet Zufriedenheit und Harmonie

Vor 60 Jahren haben Brigitte und Ludwig Bühler, die im Biberacher Teilort Rißegg wohnen, geheiratet. Sie können heute mit der diamantenen Hochzeit ein seltenes Ereignis und einen bedeutenden Hochzeitstag feiern.

Brigitte Bühler ist in Danzig geboren. Am 1. September 1939 begann in Danzig gegen 4.30 Uhr der Zweite Weltkrieg. Danzig wurde völlig zerstört. Sie hat die meiste Zeit als Kind in Kellern und Luftschutzbunkern mit Sirenengeheul verbracht.