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Giuseppe Parisi, hier mit einem Schmortopf im Ausstellungsraum, sitzt dem Betriebsrat des Silit-Werks Riedlingen vor. Er ist auc

Silit-Werk hat eine Perspektive bis mindestens 2026

Die Silit-Werksbelegschaft wird ohne betriebsbedingte Kündigungen um 40 auf etwa 150 Stellen reduziert, die WMF-Gruppe investiert in das Werk Riedlingen und entwickelt es zum „Kompetenzzentrum für glaskeramische Beschichtung“ der gesamten Groupe SEB weiter. Der Erhalt der Restarbeitsplätze wird gemäß einem mehrjährigen Erfolgszahlenplan bis 2026 zugesichert. Dies sieht ein Sozialplan vor, den Mitte Juli Betriebsratschef Giuseppe Parisi und die Geschäftsleitung mit Hilfe der IG Metall unterzeichnet haben, teilten Parisi und der ...

Das Corona-Virus und die Automobilkrise haben das Aalener Unternehmen Mapal empfindlich erwischt. 380 Stellen sollen sozialvertr

Mapal äußert sich zu Stellenabbau: Geschäftsleitung und Betriebsrat einigen sich

In einem Punkt waren sich die drei Akteure einig – Andrea Sicker, Erste Bevollmächtigte der IG Metall, Jochen Kress, Geschäftsführender Gesellschafter des Aalener Präzisionswerkzeugherstellers Mapal, und Betriebsratsvorsitzender Frank Khöber: Die Verhandlungen waren zunächst schwierig, dann konstruktiv. Im Juni hatte Kress die Belegschaft informiert, dass die Geschäftsleitung 380 Stellen abbauen will. Nun konnte diese Zahl auf etwa 200 gedrückt werden.

Besprechen sich am Montag vor dem Infomobil der IG Metall auf dem Betriebsgelände von Feinguss Blank, bevor der nächste Ansturm

Bis zu 100 Arbeitsplätze fallen bei Feinguss Blank weg

Zum bevorstehenden Stellenabbau inklusive Entlassungen bei Riedlingens größtem Arbeitgeber Feinguss Blank ist jetzt die Größenordnung öffentlich geworden: Bis einschließlich nächstes Jahr müssen 50 bis 100 der noch 554 Mitarbeiter der GmbH gehen. In dem Rahmen enthalten sind allerdings auch befristete Arbeitsverhältnisse.

Die Geschäftsleitung unter Hubert Deutsch habe ihn auf einer Betriebsversammlung am 20. Juli bekanntgegeben, teilte IG-Metall-Sekretär Christian Velsink aus Ulm am Montag der Schwäbischen Zeitung mit, als er ...

Corona-Krise bringt Airbus in schwere Turbulenzen

Der Betriebsrat am Standort Immenstaad bei Airbus Defence & Space lehnt den angekündigten Abbau von 197 Arbeitsstellen am Bodensee ab. „Wir setzen uns dafür ein, dass so viele betroffene Beschäftigte wie möglich an anderen Projekten am Standort arbeiten können und fordern den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen“, sagt Betriebsratschef Christian Birkhofer auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“.

Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern hatte Ende vergangenen Jahres für seine Verteidigungs- und Weltraumsparte umfangreiche ...

Audi Produktion

Audi beendet im September Kurzarbeit

Audi beendet die Kurzarbeit in seinen deutschen Werken. Zwar werde sie mit dem August noch um einen Monat verlängert, doch für September werde das Unternehmen keine Kurzarbeit mehr für Ingolstadt und Neckarsulm anmelden, heißt es in einem Schreiben an die Mitarbeiter.

Begonnen hatte die Kurzarbeit bei Audi am 23. März. „Im September läuft der Standort nahezu wieder auf Normalniveau“, sagte Andreas Zelzer, Personalleiter Ingolstadt dem Schreiben zufolge.

Audi-Werk

Audi beendet im September Kurzarbeit

Audi beendet die Kurzarbeit in seinen deutschen Werken. Zwar werde sie mit dem August noch um einen Monat verlängert, doch für September werde das Unternehmen keine Kurzarbeit mehr für Ingolstadt und Neckarsulm anmelden, heißt es in einem Schreiben an die Mitarbeiter. Begonnen hatte die Kurzarbeit bei Audi am 23. März.

„Im September läuft der Standort nahezu wieder auf Normalniveau“, sagte Andreas Zelzer, Personalleiter Ingolstadt dem Schreiben zufolge.

Daimler

Daimler reduziert Arbeitszeit und sichert Jobs

Auch für die Beschäftigten des Autobauers Daimler bringt die Corona-Krise nun finanzielle Einbußen mit sich - im Gegenzug bleiben aber ihre Jobs gesichert.

Unternehmensleitung und Gesamtbetriebsrat hätten sich auf Eckpunkte zur Reduzierung der Personalkosten und zur Beschäftigungssicherung geeinigt, teilte Daimler am Dienstag mit. Wesentliche Punkte: Die Arbeitszeit wird reduziert, die Prämie gestrichen und das sogenannte tarifliche Zusatzgeld automatisch in freie Tage umgewandelt.

Das Logo der Daimler AG an der Konzernzentrale

Daimler reduziert Arbeitszeit, streicht Prämie, sichert Jobs

Auch für die Beschäftigten des Autobauers Daimler bringt die Corona-Krise nun finanzielle Einbußen mit sich - im Gegenzug bleiben aber ihre Jobs gesichert. Unternehmensleitung und Gesamtbetriebsrat hätten sich auf Eckpunkte zur Reduzierung der Personalkosten und zur Beschäftigungssicherung geeinigt, teilte Daimler am Dienstag mit. Wesentliche Punkte: Die Arbeitszeit wird reduziert, die Prämie gestrichen und das sogenannte tarifliche Zusatzgeld automatisch in freie Tage umgewandelt.

Volkswagen

Hauptverfahren gegen VW-Manager wegen Untreue

Das Landgericht Braunschweig hat eine Anklage gegen drei ehemalige und einen aktuellen VW-Manager wegen mutmaßlich überhöhter Bezahlung von Betriebsräten zugelassen.

Das Hauptverfahren wegen des Verdachts der Untreue beziehungsweise der Untreue in besonders schwerem Fall sei eröffnet worden, teilte das Gericht mit. Gute Nachrichten für Volkswagen kamen am Dienstag hingegen vom Bundesgerichtshof (BGH).

Dort halten es die Richter in einem Muster-Fall für wenig wahrscheinlich, dass jemand vom Dieselskandal überhaupt nichts ...

 Airbus am Standort Immenstaad

Airbus in Immenstaad streicht rund 200 Stellen

Zu den Restrukturierungsmaßnahmen des Airbus-Konzerns am Standort Immenstaad sind erste Details an die Öffentlichkeit geraten. Laut SZ-Informationen ist die Fertigung im Bereich Spacecraft Equipment betroffen. Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte das am Montagnachmittag gegenüber der Schwäbischen Zeitung. Insgesamt will Airbus in Immenstaad bis Ende 2021 knapp 200 von 2300 Stellen streichen.

Im Bereich Spacecraft Equipment stellt Airbus elektronische Zubehörteile für Satelliten her.