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 Egon und Rainer Frick haben sich intensiv mit dem Thema naturbelassenes Bauen beschäftigt. Unter anderem werden Lehmplatten sta

Warum dieser Schreinermeister ein Haus fast ganz aus Natur baut

Seit rund sieben Jahren treibt Egon Frick die Idee eines Hauses aus rein aus naturbelassenen Baustoffen um. Nach intensiver Recherche und Entwicklung sind der Schreinermeister und sein Sohn Rainer dem Traum nun sehr nahe. In Eichstegen entsteht im Gebiet Röswiesen der Prototyp. „Im Rohbau ist es zu 99 Prozent aus naturbelassenen Materialien“, sagt Frick.

Intensive Vorbereitungen Als Frick mit den Plänen anfing, wurde er oft belächelt. „Viele hielten mich für einen Spinner“, sagt der Eichsteger.

 Schäfchen lockten Jung und Alt zum Gucken und Streicheln an.

Die Jugend engagiert sich sehr beim Dellmensinger Nikolausmarkt

Einige neue Verkäufer brachten sich heuer neben den bewährten Verkaufsgruppen beim Nikolausmarkt in Dellmensingen ins adventliche Treiben vor der Mehrzweckhalle ein. Neu dabei war zum Beispiel die „Dellmo Jugend“. Seit einem Jahr gibt es die Jugendgruppe, die sich im Raum am Gemeindezentrum trifft. Auf dem Nikolausmarkt verkauften die Neuen in einem Hüttchen gegenüber der seit längerem bestehenden Jugendgruppe „Chill Out“. Bei der „Dellmo Jugend“ gab es Waffeln und Kaffee, während „Chill Out“ mit Feuerwurst und anderen Grillwürsten für das ...

Plastikstrohhalme

Die Rolle der GOA in der Diskussion um Plastik und Umweltverschmutzung

Die GOA. Mehr als 400 Mitarbeiter sind auf den Aufbereitungsstandorten, den Wertstoffhöfen und in der Verwaltung tätig. Die meisten Menschen kennen das regionale Entsorgungsunternehmen als landkreiseigene Tochter, die für die Sammlung der Abfälle und den Betrieb der Wertstoffhöfe zuständig ist. „Wenn wir den Abfall einsammeln, ist er für die Bürger weg – für uns fängt die Arbeit aber dann erst an“, sagt Henry Forster, seit zehn Jahren Geschäftsführer der GOA.

 Dietmar Kathan

Solarenergie oder Erdwärme, lieber Holz oder doch Beton – wie bauen wir für eine heiße Zukunft?

Solarenergie oder Erdwärme, lieber Holz oder doch Beton – wie bauen wir für eine heiße Zukunft? Das ist eine zentrale Frage, wenn es um den Klimawandel und seine Folgen geht.

Alexander Tutschner unterhielt sich mit Dietmar Kathan, dem Vorsitzenden der Architektenkammer im Bodenseekreis, über die Häuser der Zukunft.

Wie stark beeinflusst das Thema Klimawandel bereits heute ihre Arbeit?

Architekten beschäftigen diese Themen schon jahrelang.

Die eingestürtzte Brücke

Die große Frage nach der Schuld

Für die Leute auf dem Bau war es eine Art GAU: 1500 Tonnen Beton hatten sie schon gegossen, um die Schraudenbach-Talbrücke auf der A 7 bei Werneck (Unterfranken) ein Stück voranzubringen. Dann gab ein Joch des provisorischen Traggerüstes nach. 13 Menschen wurden mit den Bauteilen aus Beton, Holz und Stahl 22 Meter mit in den Abgrund gerissen. Ein 38 Jahre alter Arbeiter aus Kroatien starb. 14 weitere Menschen wurden zum Teil erheblich verletzt, erlitten Wirbelbrüche, Augenschäden und im Angesicht des Grauens psychische Traumata.

Verkehrsschilder

Vandalismus in bayerischen Städten: Brennende Bänke

Sich vom Holz zu verabschieden, fiel ihm nicht schwer. Im Gegenteil: „Das ist eine Frage der Intelligenz“, sagt Jochen Benkert. Der Unternehmer aus Unterfranken stellt Sitzbänke her und verschifft sie in die ganze Welt – von Los Angeles bis Hongkong. Über Jahrzehnte setzte der Familienbetrieb aus Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge) auf Holz, doch damit ist seit 2014 Schluss. Heute hat Benkert nur noch Stahl im Angebot. Die Nachfrage sei hoch.

 Sechs der neun mutigen jungen Aalener, die 1944 das erste Birkenkreuz am Dreikönigsfelsen errichtet hatten.

Die „Schwabenliesel“ wird 75

Zur Erinnerung an eine riskante Aktion des Widerstandes gegen das Regime des Nationalsozialismus lädt die Kolpingsfamilie Aalen am Samstag, 21. September, zu einer Gedenkfeier am Bergkreuz „Schwabenliesel“ ein. Eine Gruppe der katholischen Jugend hatte 1944, also vor 75 Jahren, die Idee, auf dem Langertfelsen beim Dreikönigsfelsen in Unterkochen ein Kreuz als Zeichen „des Sieges Christi über das Hakenkreuz“ zu errichten.

Der heute 95-jährige Anton Geiger gründete 1940 mitten im Krieg eine illegale katholische Jugendgruppe, die sich ...

 Yvonne Goulbier, …between…, Lichtinstallation, 2019.

Stadt und Park werden zur Galerie

Die zweite Auflage der Donaugalerie steht bevor: Am Sonntag, 14. Juli, um 11 Uhr wird das Skulpturenprojekt von Oberbürgermeister Michael Beck am Golem eröffnet (bei schlechtem Wetter in der Galerie). 14 Wochen lang stellen internationale Künstler ihre Werke aus. –Zum zweiten Mal nach der Premiere im Jahr 2014.

Einen mächtigen Akzent setzt am Gerberufer in der Nähe der Groß Bruck die großformatige Bronze-skulptur „Mean Average“ des britischen Bildhauers Tony Cragg.

Sie haben viel Zeit in die Organisation des Programms gesteckt: Cäcilie Sommer (von links), Bettina Steiner und Ingeborg Voss.

Neugierige Blicke erwünscht: Das erwartet die Besucher beim Tag des offenen Denkmals

Täglich laufen oder fahren die Menschen an vielen altehrwürdigen Gebäuden in Biberach vorbei. Doch was verbirgt sich hinter den teils mächtigen Mauern? Wer wohnte einst darin? Und was macht das Gebäude überhaupt so besonders? Antworten auf Fragen wie diese gibt es am Sonntag, 9. September, zwischen 11 und 16 Uhr beim Tag des offenen Denkmals.

Bei jedem Tritt knarzt es unüberhörbar, vorsichtig geht es die steile Treppen hinauf. Cäcilie Sommer vom Stadtforum Biberach bewegt eine Tür, um die barocken Verschnörkelungen besser zeigen zu ...


Bei Made by Hand am Samstag und Sonntag, 15. und 16. September, erlauben viele Ellwanger Handwerksbetriebe einen Blick hinter d

Ellwangen zeigt sich so vielseitig wie noch nie

Am Samstag und Sonntag, 15. und 16. September, präsentiert sich die Ellwanger Innenstadt so vielseitig wie noch nie. Auf die Besucher warten jede Menge Attraktionen und Angebote, die zum Mitmachen, Schauen, Genießen, Bummeln und Shoppen einladen. Das Programm ist im Rathaus von Vertretern von Pro Ellwangen, der Stadt und Tobias Brenner vorgestellt worden

Man sollte ja vorsichtig sein mit Superlativen, aber was an diesem Wochenendegeboten wird, dürfte im weiten Umkreis seinesgleichen suchen.