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Würdigung für Berthold Hotz und Otto Schütz

Würdigung für Berthold Hotz und Otto Schütz

In den kommunalpolitischen Ruhestand feierlich verabschiedet worden sind am Samstag die Schmeier Ortsvorsteher Otto Schütz und Berthold Hotz. Über drei Jahrzehnte haben sie sich für das Gemeinwohl ihrer Teilorte verdient gemacht und die Entwicklung entscheidend geprägt. Zahlreiche Wegbegleiter, Freunde, Bürger, Familienangehörige, Vertreter aus Kirche und Politik erlebten einen Abend vieler Dankesworte, mit einer homogenen Schmeier Gemeinschaft und erlesenen Weinen.

Festakt zur Verabschiedung der Schmeier Ortsvorsteher

Der Unterschmeier Ortsvorsteher Berthold Hotz sowie sein Oberschmeier Amtskollege Otto Schütz sind im Rahmen eines Festaktes offiziell verabschiedet worden. Zahlreiche Freunde, Wegbegleiter, Bürger sowie Vertreter der Kirche und aus Politik und Wirtschaft wohnten der Veranstaltung bei, viele Laudatoren würdigten die Arbeit der Politik-Urgesteine Hotz und Schütz. Ein musikalisches Rahmenprogramm rundete den kurzweiligen Abend ab. Für die Versorgung der Gäste sorgten die Schmeier Vereine.

 Der Ortschaftsrat besteht aus (v.l.) Ortsvorsteher Tobias Frick, Harald Kaut, Steffen Dreher, Roman Dreher und Stellvertreterin

Tobias Frick ist neuer Ortsvorsteher in Unterschmeien

Bei der konstituierenden Sitzung des Ortschaftsrates hatt sich das Personalkarussell gedreht. Berthold Hotz ist am Montagabend als Ortsvorsteher von Unterschmeien in den politischen Ruhestand verabschiedet worden. Sein Nachfolger ist sein bisheriger Stellvertreter, der 46-jährige Tobias Frick. Viele Einwohner haben der konstituierenden Sitzung des Ortschaftsrates beigewohnt und die Gelegenheit genutzt, dem scheidenden Ortsvorsteher für die geleistete Arbeit zu danken und dem neuen für die anstehenden Aufgaben die besten Wünsche mitzugeben.

Um die Kirche St. Anna drehte sich das gesamte Wochenende in Unterschmeien. Vor 300 Jahren wurde ihr Grundstein gelegt. Auch das

Die eigene Kirche erspart den Fußweg nach Laiz

Wie wichtig Gemeinschaft ist, haben die Unterschmeier vor 300 Jahren bewiesen und am Wochenende auch: zusammen mit ihren Gästen feierten sie die Grundsteinlegung der St.-Anna-Kirche. Ministerpräsident Winfried Kretschmann schaute ebenfalls vorbei.

Gabi Hoch vom Kirchengemeinderat freute sich über die zahlreichen Besucher, die sich am Sonntag auf dem Dorfplatz eingefunden hatten. 300 Jahre sei eine stattliche Zahl, die gebührend gefeiert werden müsste, meinte sie.

 Unfreiwillig: Peter Herr (rechts) muss die Amtsglocke an Günther Gregori abgeben. Er war seinem Herausforderer um den Posten de

Herausforderer Günther Gregori gewinnt Zweikampf um Gutensteiner Ortsvorsteher-Posten

Amtsinhaber Peter Herr ist als Ortsvorsteher von Gutenstein abgewählt worden. In der Sitzung am Donnerstagabend erhielt sein Herausforderer und bisheriger Stellvertreter Günther Gregori die Mehrheit von drei Stimmen. Für den bisherigen Ortsvorsteher stimmten zwei Ortschaftsräte. Gregori war bereits vor den Kommunalwahlen im Mai mit der Ansage angetreten, dass er den Amtsinhaber ablösen will.

Die Sitzung im Bürgersaal war ein schwerer Gang für Peter Herr.

 Das schmucke Unterschmeier Gotteshaus ist die kleinste aller Sigmaringer Kirchen.

Unterschmeier feiern 300. Jahrestag ihrer Kirche

300 Jahre ist es her, dass der Grundstein für die Kirche Sankt Anna in Unterschmeien gelegt worden ist. Zwei Tage lang wird deshalb am Wochenende gefeiert. Die Kirche ist der visuell markanteste Punkt in Sigmaringens kleinstem Stadteil. In zartem Gelb mit Akzenten in Terracotta und einem Fachwerk-Glockenturm thront sie über dem Schmeiental. Gleich daneben wurde vor einigen Jahren der neue Dorfplatz eingeweiht. Nun steht die Kirche selbst im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

 Verabschieden sich aus dem Rat (von links): Silivia Bregenzer, Markus Mihatsch, Heinz Gauggel, Fritz Schulz, Klaus Kubenz, Clem

Elf Sigmaringer Gemeinderäte verabschieden sich

Stühlerücken im Gemeinderat der Stadt Sigmaringen: Elf ausscheidende Ratsmitglieder sind in der Sitzung am Mittwoch verabschiedet worden. Unter ihnen mit Fritz Schulz (19 Jahre Mitglied), Clemens Walz und Klaus Kubenz (jeweils 25 Jahre) sowie Berthold Hotz (30 Jahre) einige langjährige Kommunalpolitiker.

Der Fraktionssprecher der Freien Wähler, Klaus Kubenz, sagte an seine ehemaligen Ratskollegen gewandt: „Da ich in den vergangenen 15 Jahren Vollgas gegeben habe, ist jetzt schon ein bisschen Wehmut dabei, aber mein Rückzug ist ja ...

 Fritz Diebold (links) übernimmt in Oberschmeien den Ortsvorsteherposten von Otto Schütz. Sigmaringens Bürgermeister Marcus Ehm

Der neue Ortsvorsteher von Oberschmeien heißt Fritz Diebold

Im Oberschmeier Rathaus hat mit Fritz Diebold ein neuer Ortsvorsteher das Sagen. In seiner konstituierenden Sitzung wählte der Ortschaftsrat den Berufssoldaten einstimmig zum Nachfolger von Otto Schütz, der nach 21 Jahren abtritt.

Eine Reihe von Zuschauern verfolgte die erste Sitzung des neuen Ortschaftsrats am Dienstagabend im Foyer der Schmeientalhalle. Bereits nachdem Fritz Diebold von Bürgermeister Ehm gefragt wurde, ob er das neue Amt annehme, klatschten sie.

 Günther Gregori (links) fordert Amtsinhaber Peter Herr heraus, der sich in Gutenstein als Ortsvorsteher zur Wiederwahl stellt,

Zweikampf um Posten des Ortsvorstehers in Gutenstein

Stühlerücken in den Rathäusern der Sigmaringer Ortsteile: Mindestens zwei Ämter müssen neu besetzt werden, da die bisherigen Ortsvorsteher aufhören. Einen Wechsel könnte es auch im Rathaus von Gutenstein geben. Der Amtsinhaber Peter Herr tritt zwar wieder an, bekommt aber mit Günther Gregori einen Herausforderer. Sein bisheriger Stellvertreter hätte im künftigen Ortschaftsrat von Gutenstein die Mehrheit. Auf der von ihm zusammengestellten Liste „Lebenswertes Gutenstein“ wurden drei Vertreter gewählt, die Liste von Peter Herr hat einen ...

 Seit 35 Jahren im Gemeinderat und kein bisschen müde: Elmar Belthle.

Der Stimmenkönig schlägt Haus der Vereine vor

Kein Kandidat vereint mehr Stimmen auf sich als Elmar Belthle: Als einziger Bewerber kommt er bei der Gemeinderatswahl auf mehr als 5000 Stimmen und ist damit Stimmenkönig: „Ich empfinde dies als persönliche Wertschätzung. Besonders freut mich aber, dass wir als CDU unsere zehn Sitze gehalten haben.“ Belthle vereint mehrere Superlative auf seine Person: Er ist der erfahrenste Gemeinderat, zudem ist er mit seinen 64 Jahren das älteste Gremiumsmitglied.