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Kinder in der Kita

Geld vom Staat kommt bei Kindern in armen Familien an

Finanzielle Direkthilfen vom Staat für arme Familien kommen laut einer Studie bei den Kindern an. Das Vorurteil, dass ein Plus dieser Hilfen von den Eltern für Alkohol, Tabak oder Unterhaltungselektronik ausgegeben werde, ist demnach in der Regel falsch, wie die Bertelsmann-Stiftung mitteilte.

Im Auftrag der Stiftung mit Sitz in Gütersloh hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) untersucht, wie sich Kindergeld und das in einigen Bundesländern ausgezahlte Landeserziehungsgeld auf das Ausgabeverhalten von Familien ...

Studie: Vom Staat gezahltes Geld kommt bei Kindern an

Finanzielle Direkthilfen vom Staat für arme Familien kommen laut einer Studie bei den Kindern an. Das Vorurteil, dass ein Plus dieser Hilfen von den Eltern für Alkohol, Tabak oder Unterhaltungselektronik ausgegeben werde, ist demnach in der Regel falsch, wie die Bertelsmann-Stiftung mitteilte. Im Auftrag der Stiftung mit Sitz in Gütersloh hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung untersucht, wie sich Kindergeld und das in einigen Bundesländern ausgezahlte Landeserziehungsgeld auf das Ausgabeverhalten von Familien auswirken.

«Pflege-Tüv»

Gutachter schlagen neue Bewertungen für „Pflege-TÜV“ vor

Pflegebedürftige und ihre Angehörigen sollen für die Suche nach einem guten Heim künftig aussagekräftigere Bewertungen bekommen. Das sehen Empfehlungen für einen neuen „Pflege-Tüv“ vor, die Wissenschaftler nun vorgelegt haben.

Damit soll die tatsächliche Situation in den Einrichtungen realistischer erfasst werden. Abgelöst werden soll auch das bisherige System mit umstrittenen Pflegenoten, die generell so positiv ausfallen, dass kaum Vergleiche möglich sind.

Studie: Marktmacht negativ für viele Beschäftigte

Einige wenige hochproduktive Unternehmen, Ketten und Konzerne geben einer Studie zufolge in einzelnen Branchen immer stärker den Ton an - und das bremst die Lohnzuwächse. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Prognos im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Beschäftigten der Dienstleistungsbranchen in Deutschland seien zwischen 2008 und 2016 potenzielle Lohnzuwächse von insgesamt rund 11 Milliarden Euro durch eine wachsende Unternehmenskonzentration entgangen.

ARCHIV - 19.03.2014, Nordrhein-Westfalen, Gelsenkirchen: Eine Lehrerin schreibt in einer Grundschule den Satz 1./2. Stunde fäll

Lehrer fehlen an Claude-Dornier-Schule

Die Berufsschulen in Friedrichshafen sind personell gut versorgt. Das teilt das Regierungspräsidium (RP) Tübingen auf Nachfrage der Schwäbischen Zeitung mit. Damit zeichnet sich die Situation in Friedrichshafen deutlich weniger dramatisch ab, als bundesweit. In ganz Deutschland sollen laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung bis 2030 60 000 Lehrkräfte fehlen. Trotzdem sind nicht alle Stellen in Friedrichshafen besetzt.

In einzelnen beruflichen Fächern sei die Lehrerversorgung in Friedrichshafen nicht zufriedenstellend, teilt das ...

Ravensburger Berufsschulen fehlen in bestimmten Fächern Lehrer

Ravensburger Berufsschulen fehlen in bestimmten Fächern Lehrer

Die Berufsschulen in Ravensburg haben Schwierigkeiten, manche freigewordene Lehrerstelle zu besetzen. Das teilte das Regierungspräsidium Tübingen (RP) mit. An der Gewerblichen Schule bestehen demnach aktuell Engpässe in den Fächern Farbtechnik, Raumgestaltung und Medientechnik, weil es an Bewerbern für diese Stellen fehlt. Auch um Naturwissenschaften zu unterrichten, bewerben sich zu wenige Lehrer. In den nächsten Jahren steuern die Berufsschulen in Deutschland auf einen Lehrermangel zu, wie aus einer Studie der Bertelsmann-Stiftung hervorgeht.

 Am BSW konnten alle Lehrerstellen besetzt werden.

Lehrerversorgung am BSW ist vergleichsweise gut

Nach einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung droht den Beruflichen Schulen in Deutschland ein massiver Lehrermangel. Demnach würden bis 2030 insgesamt rund 60 000 Lehrkräfte gebraucht, weil bis dahin die Hälfte der derzeitigen Berufsschullehrer in Pension gehe (die SZ berichtete). Laut Regierungspräsidium (RP) Tübingen sieht die Situation am Beruflichen Schulzentrum Wangen (BSW) zumindest aktuell vergleichsweise gut aus.

Die Unterrichtsversorgung am Beruflichen Schulzentrum Wangen lag im Schuljahr 2017/18 bei 95,1 Prozent, ...

 Autor und Journalist Daniel Rettig

Was mehr Nostalgie für die Politik bedeutet

Eine Mehrheit der Europäer sehnt sich nach der Vergangenheit zurück und bewertet sie positiver als die Gegenwart. Das ist das Ergebnis einer Befragung der Bertelsmann Stiftung. Der Kölner Autor Daniel Rettig hat sich in seinem Buch „Die guten alten Zeiten – Warum Nostalgie uns glücklich macht“ damit auseinandergesetzt, warum Menschen nostalgisch sind und warum das für die Politik so entscheidend ist. Theresa Gnann hat sich mit ihm unterhalten.

Zwei Drittel der Europäer denken, die Welt sei früher ein besserer Ort gewesen.

Fast zwei Drittel glauben: „Früher war alles besser“

Zwei Drittel der Europäer sehen die Vergangenheit nach einer Umfrage positiver als die Gegenwart und neigen bei aktuellen Themen wie Einwanderung und EU-Mitgliedschaft eher zur Skepsis.

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 10 885 EU-Bürgern in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Polen, die die Bertelsmann Stiftung am Montag in Gütersloh veröffentlichte. Die Umfrage stuft 67 Prozent der Europäer demnach als Nostalgiker ein, in Deutschland seien es 61 Prozent.

Umfrage: Europäer sehen Vergangenheit rosiger als Gegenwart

Zwei Drittel der Europäer sehen die Vergangenheit einer Umfrage zufolge positiver als die Gegenwart und neigen bei aktuellen Themen wie Einwanderung und EU-Mitgliedschaft eher zur Skepsis. Das ist das Ergebnis einer Befragung von 10 885 EU-Bürgern in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Polen, die die Bertelsmann Stiftung in Gütersloh veröffentlichte. Die repräsentative Umfrage stuft 67 Prozent der Europäer demnach als Nostalgiker ein, in Deutschland seien es 61 Prozent.