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 Olaf Scholz (SPD), Bundesfinanzminister und Vizekanzler, und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stellen die Halbzeitbilanz der

Bundesregierung gibt sich selbst gute Noten

83 Seiten Halbzeitbilanz hat die Bundesregierung verfasst. Aber keiner will sie vorstellen. Kein öffentlicher Auftritt, lediglich am Rande der Übergabe des Gutachtens der Wirtschaftsweisen haben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) drei Sätze gesagt. Merkel, dass die Regierung „arbeitsfähig und arbeitswillig“ sei, Scholz, dass es große Fortschritte bei der sozialen Sicherung, der Familienpolitik sowie beim Thema Wohnungen und Mieten gebe.

Viele Patienten sehen Überversorgung in der Medizin

Eine Mehrheit der Deutschen glaubt, dass beim Arzt oft überflüssige Untersuchungen und Behandlungen durchgeführt werden. Allerdings sieht kaum jemand das Problem bei sich selbst. Das ist das Ergebnis einer Studie der Bertelsmann Stiftung. Demnach vermutet mehr als die Hälfte der Befragten, dass Kliniken und Arztpraxen oft unnötige medizinische Leistungen erbringen. Dass diese Überversorgung aber nicht sie selbst, sondern nur andere betrifft, äußerten sowohl Patienten als auch Ärzte.

Untersuchung beim Arzt

Viele Patienten sehen Überversorgung in der Medizin

Eine Mehrheit der Bevölkerung glaubt, dass beim Arzt oft überflüssige Untersuchungen und Behandlungen durchgeführt werden. Allerdings sieht kaum jemand das Problem bei sich selbst. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Bertelsmann Stiftung am Dienstag in Gütersloh vorstellt.

Demnach vermutet mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) in einer repräsentativen Umfrage unter mehr als 1000 Menschen, dass Kliniken und Arztpraxen oft unnötige medizinische Leistungen erbringen.

Groko-Halbzeit

Das ist die Halbzeitbilanz der Großen Koalition

Union und SPD können pünktlich zur geplanten Halbzeitbilanz einiges vorweisen: Sie haben viele Versprechungen eingelöst und Gesetze auf den Weg gebracht - trotzdem sind Image und Stimmung schlecht.

Beim Koalitionsausschuss an diesem Montag könnten die Meinungen diametral aufeinanderprallen. Während die SPD unbedingt die Grundrente durchbringen will, pocht die Union auf Erleichterungen für die Wirtschaft angesichts der lahmenden Konjunktur.

 Das Bundeskabinett zu Beginn einer Sitzung in Berlin: Fast die Hälfte der Vorhaben im Koalitionsvertrag ist abgearbeitet.

Das große Hadern vor der GroKo-Halbzeitbilanz

Schuldzuweisungen und gegenseitige Spitzen: Nach 18 Monaten Zwangsehe ist die Stimmung in der Großen Koalition ebenso schlecht wie ihr Ansehen bei den Wählern. Letzteres könnte daran liegen, dass sie wie ein Ehepaar wirkt, bei dem das Wort Scheidung schon drohend im Hintergrund steht.

Darüber trat in den Hintergrund, dass die GroKo bis Ende September nach einer Untersuchung der Bertelsmann Stiftung 48 Prozent ihrer Versprechen bereits vollständig erfüllt hat, 4 Prozent teilweise, weitere 14 Prozent nahm sie in Angriff.

Studie: Koalition hat zwei Drittel der Versprechen angepackt

Die Koalition aus Union und SPD hat nach 18 Monaten ihrer Amtszeit zwei Drittel ihrer Versprechen aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt oder zumindest angepackt. Das geht aus einer aktualisierten Untersuchung der Bertelsmann Stiftung und des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung hervor, aus der die „Welt am Sonntag“ zitierte. Ende Juni waren laut der ersten Fassung der Studie erst 61 Prozent statt 66 Prozent der Versprechen umgesetzt oder bearbeitet.

Frau steht mit verschränkten Armen vor einer Steinwand

„Sich auf das Geld des Mannes zu verlassen, ist naiv“

Geld steht jeder Frau, findet die Finanzberaterin Constanze Hintze. Seit 30 Jahren ist sie in der Finanzberatung tätig und richtet sich mit ihrem Angebot speziell an Frauen. Hintze ist der Meinung, dass Frauen so früh wie möglich mit der Vermögensbildung anfangen und sich keinesfalls auf das Geld ihres Ehemannes verlassen sollten. Warum – das hat Helena Golz Constanze Hintze gefragt.

Frau Hintze, es ist ein altes Klischee: Männer verdienen das Geld, Frauen geben es aus.

Ein Deutsch-Nachhilfe-Projekte des Wangener Rupert-Neß-Gymasiums nimmt derzeit an einem bundesweiten Voting teil.

Wangener RNG-Nachhilfeprojekt nimmt an Voting teil

Mit My Dinh und Lisa Rizzo haben zwei Schülerinnen des Rupert-Neß-Gymnasiums (RNG) Wangen ein Deutsch-Nachhilfe-Projektes von Schülern für Schüler ins Leben gerufen. Zentraler Ansatz des Vorhabens, welches die beiden Abiturientinnen im vergangenen Schuljahr entwickelten und organisierten, sei die Bedeutung der Sprache in der Gesellschaft gewesen.

Um akzeptiert zu werden, müssen man diese beherrschen. Mit speziellen Lernspielen, vor allem durch den persönlichen Kontakt, gelang es ihnen und ihrem Team, die Deutschkenntnisse von ...

Koalitionsvertrag

Wie läuft die Gesetzesmaschine weiter?

Die große Koalition hat zur Halbzeit mehr geliefert als viele Bürger wahrgenommen haben. Bei ihrer bevorstehenden Zwischenbilanz dürften Union und SPD viel Erledigtes aufzeigen. Doch ebenso drängend stellt sich die Frage, was die Minister nun überhaupt noch bringen wollen.

Besonders kritisch will schließlich die SPD die Halbzeitbilanz bewerten - und auf dieser Basis auf ihrem Parteitag im Dezember voraussichtlich über die Zukunft der GroKo entscheiden.

„Das mit uns hält länger“: Bernd Weiler mit einem Werbeplakat der Marketing-Initiative der Wohnbaugesellschaften.

Warum bezahlbarer Wohnraum eine Herausforderung ist

Bauklötze formen das Logo, ein Haus vor grünem Hintergrund mit gelbem Dach. Mit einer Marketing-Initiative wollen Wohnungsbaugenossenschaften in Deutschland einheitlich auftreten und für ihr Geschäftsmodell werben. „Das mit uns hält länger“, steht auf den Werbebannern, und: „Wir bieten lebenslanges Wohnrecht.“

„Wir sind eine wichtige Säule des Wohnens und bieten Wohnraum zu fairen Preisen“, sagte Bernd Weiler, Vorstandsmitglied der Marketing-Initiative, am Mittwoch bei der Mitgliederversammlung des baden-württembergischen Zweigs in ...