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Leeroy Matata

Kampagne gegen Kinderarmut startet - Influencer an Bord

Gemeinsam mit Influencern und Kinder- und Familienverbänden hat die Bertelsmann Stiftung die Initiative „#StopptKinderarmut“ in den Sozialen Medien gestartet.

Man hoffe auf eine breite Diskussion und wolle Kinder und Jugendliche ermutigen, auch selbst offen über das Thema zu sprechen, hieß es am Montag zu Beginn der Kampagne. „Armut darf kein Tabu sein und kein junger Mensch kann etwas dafür, wenn er in armen oder schwierigen Verhältnissen groß wird.

 Millionen Kinder und Jugendliche wachsen in Armut auf – mehr als jeder fünfte Heranwachsende. Ein ungelöstes Problem. Eine Anal

Jedes fünfte Kind in Deutschland ist arm

Die Corona-Krise verschlechtert vor allem die Situation ärmerer Kinder. Zu diesem Ergebnis kommt die Bertelsmann-Stiftung in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie.

Wie viele Kinder in Deutschland sind von Armut bedroht?Laut Berechnungen der Studienautoren sind es 2,8 Millionen Kinder und Jugendliche (21,3 Prozent). Die Zahlen seien „seit Jahren gleichbleibend hoch“, heißt es. Als armutsgefährdet gelten Kinder, die in einem Haushalt leben, dessen Einkommen weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens aller Haushalt beträgt.

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen von Mittwoch

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 720 (36.556 Gesamt - ca. 34.000 Genesene - 1.838 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.838 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 5100 (202.799 Gesamt - ca. 188.600 Genesene - 9.095 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 9.

Kinderarmut

2,8 Millionen Kinder in Deutschland von Armut betroffen

Kinderarmut bleibt einer Analyse zufolge mit unverändert hohen Zahlen eine „unbearbeitete Großbaustelle“. Rund 2,8 Millionen Kinder und Jugendliche wachsen in Armut auf - 21,3 Prozent aller unter 18-Jährigen, wie die Bertelsmann Stiftung am Mittwoch berichtete.

„Seit Jahren ist der Kampf gegen Kinderarmut eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen in Deutschland.“ Dennoch gebe es seit 2014 im bundesweiten Durchschnitt wenig Verbesserungen.

Schüler mit und ohne Behinderung verfolgen den Unterricht

Zahlen zur Inklusion in Schulen: Fortschritte im Südwesten

Beim gemeinsamen Lernen von Schülern mit und ohne Behinderung gibt es nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung auch in Baden-Württemberg Fortschritte. Die Untersuchung zeigt, dass 36 Prozent der Kinder und Jugendlichen mit Förderbedarf im Schuljahr 2018/2019 an allgemeinen Schulen unterrichtet wurden. 64 Prozent der Schüler in den Jahrgangsstufen 1 bis 10 gingen auf Förderschulen. Zehn Jahre zuvor hatten nur 27 Prozent der Betroffenen gemeinsam mit anderen Schülern in allgemeinen Schulen gelernt.

Gut 40 Prozent niedriger als bei kinderlosen Frauen ist das sogenannte Lebenserwerbseinkommen von Müttern mit einem Kind. Ein zw

Muttersein kostet Frauen einen Großteil des Einkommens

Kinder zu bekommen bedeutet für Frauen noch immer, deutlich weniger Einkommen in Kauf zu nehmen. Das sogenannte Lebenserwerbseinkommen von Frauen mit einem Kind ist durchschnittlich gut 40 Prozent niedriger als bei kinderlosen Frauen, wie aus einer am Montag veröffentlichten Studie der Bertelsmann-Stiftung hervorgeht. Die Autoren beklagten angesichts des generellen Einkommensunterschieds zwischen Männern und Frauen eine „doppelte Ungleichheit“ für Mütter.

Studie: Mütter verdienen deutlich weniger

Mütter verdienen deutlich weniger als kinderlose Frauen

Mütter verdienen einer Studie zufolge aufs gesamte Erwerbsleben gerechnet deutlich weniger als kinderlose Frauen.

Diese lebenslange Bestrafung der Mutterschaft ist im Verlauf der Zeit sogar größer geworden, wie eine Auswertung der Bertelsmann Stiftung belegt, die am Montag veröffentlicht wurde.

Zuvor hatte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ darüber berichtet. Nach Prognosen der Autorinnen dürften sich die Ungleichheiten durch die Corona-Krise noch weiter verschärfen, da dadurch etwa zusätzliche Betreuungsarbeit ...

Ein Kind tippt auf einer Tastatur

FDP fordert digitale Endgeräte für alle Schüler und Lehrer

Für mehr Chancengleichheit in Bayerns Schulen fordert die Landtags-FDP digitale Endgeräte für alle Schüler und Lehrer. Ein Rechtsanspruch solle garantieren, dass zum kommenden Schuljahr jeder einen Laptop oder ein Tablet zur Verfügung hat.

Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den die FDP-Fraktion am Montag in München vorstellte. „Jedes Kind hat ein Recht auf gute Bildung und dazu gehört heutzutage auch der Rechtsanspruch auf ein digitales Endgerät zur schulischen Nutzung“, sagte der bildungspolitische Sprecher der Landtags-FDP, Matthias ...

 Nach der Einführung des Antidiskriminierungsgesetzes durch das Land Berlin drohen Bayern und Baden-Württemberg damit, keine Pol

„Polizeibeamte müssen auf einmal Unschuld beweisen“ - Empörung in Baden-Württemberg und Bayern

Bayern und Baden-Württemberg erwägen, in Zukunft keine Polizisten zur Amtshilfe nach Berlin zu schicken. Das sagten die Innenminister beider Länder am Montag. Hintergrund ist das neue Anti-Diskriminierungsgesetz des Landes Berlin.

Seit 2017 halfen laut Stuttgarter Ministerium 2650 Polizistinnen und Polizisten aus dem Südwesten in der Hauptstadt aus. Sie unterstützen ihre Kollegen dort vor allem bei Großereignissen wir den Demonstrationen zum 1.

Collage: CDU und FDP wollen vorerst keine Poliziten mehr zum Dienst nach Berlin schicken.

CDU und FDP: vorerst keine Polizisten mehr für Berlin - wenn Antidiskriminierungsgesetz kommt

Welche Folgen hat ein neues Gesetz gegen Diskriminierung für Baden-Württembergs Polizisten? Das wollen sowohl die CDU als auch die FDP von Innenminister Thomas Strobl (CDU) wissen. Anlass sind Pläne des Landes Berlin. Sollten diese in Kraft treten, fürchten Kritiker Folgen für Beamte aus dem Südwesten, wenn diese Amtshilfe in der Bundeshauptstadt leisten.

Am Donnerstag will der Berliner Senat das Antidiskriminierungsgesetz beschließen.