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 Zur Überraschung der versammelten Unternehmer und Gewerbetreibenden verkündet Bernhard Schultes im Waldseer Schloss seinen Rück

Bernhard Schultes: Rückzug hat nichts mit Wahlkampfniederlage zu tun

Beim jüngsten Unternehmertreffen von „Wirtschaft im Gespräch“ hat Initiator Bernhard Schultes seinen Rückzug vom Amt des Sprechers verkündet (wir berichteten). Diese Entscheidung stehe jedoch in keinem Zusammenhang mit seiner Niederlage bei der Bürgermeisterwahl. Vielmehr werde er sein ehrenamtliches Engagement in anderen Bereichen beibehalten, versicherte der Stadt- und Kreisrat sowie Mitbegründer des „Bad Waldseer Lauffiebers“ im SZ-Gespräch. Aber er müsse sich nun auch wieder intensiver um seine berufliche Themen kümmern.

Roland Weinschenk mit einem Miniatur-Rathaus in der Hand

Bürgermeister Roland Weinschenk im großen SZ-Abschiedsinterview

Eine Ära geht zu Ende: Bad Waldsees Bürgermeister Roland Weinschenk stehen seine letzten Tage im Amt bevor, ehe er am 5. April offiziell in die Ruhestand eintritt. Im Abschiedsinterview mit Wolfgang Heyer blickt der 65-Jährige auf seine langjährige Tätigkeit als Stadtoberhaupt zurück, berichtet, wie er mit Kritik umgegangen ist und was er in seiner Rente erleben möchte.

Herr Weinschenk, Sie waren insgesamt knapp 30 Jahre Bürgermeister – 16 Jahre davon in Bad Waldsee, 13,5 Jahre in Waldenburg.

 Premiere im Mengener Rathaus: Per Livestream wird der Unternehmerdialog aus dem Sitzungssaal per Youtube übertragen. Bürgermeis

„Jetzt müssen wir mutig und erfinderisch sein“

Die Premiere ist gelungen: Am Mittwochabend hat es zum ersten Mal eine Liveübertragung aus dem Mengener Rathaus gegeben. Weil die Stadt Mengen den Unternehmerdialog nicht komplett absagen wollte, konnten Interessierte den Vortrag des Referenten Simon Schnetzer bei einem Livestream auf dem Youtube-Kanal der Stadt verfolgen. Davon machten etwa im Schnitt 80 Menschen gleichzeitig Gebrauch und bekamen vom Jugendforscher aus dem Allgäu nicht nur Einblicke in Werte und Einstellungen der Generationen Y und Z, sondern auch Denkanstöße, wie die ...

 Mit ausreichend Abstand überreichte Bernhard Schultes (rechts) die Ehrenurkunde und das Ehrenzeichen des Gemeindetags Baden-Wür

Nach 1000 Sitzungen ist Schluss: Waldsees Bürgermeister Weinschenk verabschiedet

Rund 1000 städtische Sitzungen hat Bürgermeister Roland Weinschenk in seinen 16 Jahren als Bad Waldseer Stadtoberhaupt miterlebt – am Montagabend war seine letzte. Während der Gemeinderatssitzung im Haus am Stadtsee verabschiedeten Stadträte, Ortsvorsteher und Fachbereichsleiter den scheidenden Bürgermeister mit anerkennenden Worten und Geschenken. Weinschenk zeigte sich geehrt und beendete seine kurze Dankesrede mit den Worten: „Bleiben sie alle gesund.

 Auch Sarah Hein aus Denkingen hat jetzt etwas mehr Zeit, sich auf ihre Abiturprüfung vorzubereiten.

Abschlussprüfungen stellen Schulen vor neuen Herausforderungen

Das Kultusministerium hat angesichts der Corona-Krise die Abschlussprüfungen für die weiterführenden Schulen von der Zeit unmittelbar nach den Osterferien auf die Zeit nach dem 18. Mai verlegt. Schüler haben somit noch etwas mehr Zeit, sich auf die Prüfungen vorzubereiten. Für die Schulen selbst wird es allerdings dann am Ende des Schuljahres organisatorisch eng.

„Die Verschiebung ist insofern gut“, findet Jürgen Pach, Schulleiter des Gymnasiums Spaichingen, „weil es jetzt nach Ostern – sollten die Schulen dann wieder geöffnet sein ...

 Jutta Höss, Rektorin im Kirchendienst, hat als Leiterin der Rupert-Mayer-Schule Präsenzpflicht in der Schule. Mit den Schülern

„Corona wird die Schullandschaft verändern“

Zwar sind die Schulen überall im Land bis zu den Osterferien geschlossen. Das bedeutet aber keine Verlängerung der Ferien, sondern eine Verlagerung des Lernens von der Schule nach Zuhause. Besonders E-Mails sind jetzt das wichtigste Kommunikationsmittel zwischen Lehrern und Schülern. Manche Schulen haben Lernmaterialien und Hausaufgaben auch auf ihre Homepages gestellt. Schulen, die die Kommunikationsplattform Untis nutzen, hatten aber zunächst Probleme mit dem überlasteten Server.

 Gerd Appenzeller, Anton Stier und André Kielack (von links) informierten bei der Seniorenunion über aktuelle Entwicklungen.

Künftiger Bürgermeister soll sich stärker über die Stadt hinaus einbringen

Mit mehreren Anliegen der älteren Generation haben sich die Senioren der Union des Landkreises bei ihrer Mitgliederversammlung im „Engel“ deutlich zu Wort gemeldet. Dazu hatte der Vorsitzende Roland Ströbele gleich drei Praktiker aus der kommunalen Arbeit eingeladen, um aus ihren Erfahrungen zu berichten.

André Kielack kann als Nachfolger des langjährigen Bürgermeisters Bernd Haller in Gosheim auf eine bereits vorhandene gute Infrastruktur für die älteren Mitmenschen aufbauen.

 Bad Waldsee zeigt sich solidarisch mit in Seenot geratenen Flüchtlingen.

Bad Waldsee wird Sicherer Hafen – aber ohne Sonderkontingent

Bad Waldsee wird ein Sicherer Hafen – allerdings ohne ein Sonderkontingent an Aufnahmeplätzen zur Verfügung zu stellen. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung so beschlossen. In einem Jahr soll erneut über die Thematik abgestimmt werden.

Das Aktionsbündnis „Sicherer Hafen Bad Waldsee“ hat in der Kurstadt zusätzliche Aufnahmeplätze für in Seenot geratene Flüchtlinge gefordert. Der Verwaltungsvorschlag folgte zwar dem grundsätzlichen Ansinnen, ein Sicherer Hafen zu werden.

 Absagen über Absagen: Die Corona-Krise bringt das öffentliche Leben zum Erliegen.

Abgesagt wegen Coronavirus: Diese Termine fallen aus

Aufgrund des sich immer weiter ausbreitenden Coronavirus werden weiterhin Veranstaltungen abgesagt. Schwäbische.de sammelt, was aktuell an die Redaktionen der Aalener Nachrichten sowie der Ipf- und Jagst-Zeitung geschickt wird.

Ellwangen und Umgebung Comboni-Missionare in Josefstal: Aufgrund der Epidemie des Corona-Virus finden in Josefstal bis auf weiteres keine offiziellen Gottesdienste statt. Dieses gilt für Sonntage wie auch für Werktage.

 Der stellvertretende Stadtbeauftragte Benjamin Crain und der stellvertretende Diözesanleiter Harry Zoll überreichen Pascal Frit

Malteser sind ein rühriges Team

Der Malteser Hilfsdienst in Villingen traf sich zur Jahreshauptversammlung. Man hatte sich entschlossen, wegen der Corona-Diskussion die Ortsversammlung in kleinerem Rahmen durchzuführen. So begrüßte der Stadtbeauftragte Michael Fritzer neben den aktiven auch einige der passiven Mitglieder.

Bernhard Sperling, extra aus Salzburg angereist, sprach ein Gebet zur Einstimmung in den Abend. Als Vertreter der Diözesanleitung übermittelte Harry Zoll Grußworte der Diözesangeschäftsstelle.